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Nach MEISTER UND MARGARITA: DAS HÜNDISCHE HERZ, neu übersetzt von Alexander Nitzberg

Nachdem die furiose Neuübersetzung von Bulgakows MEISTER UND MARGARITA, dessen Theaterfassung der Drei Masken Verlag vertritt, in diesem Jahr für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung nominiert wurde, legt der Übersetzer, Autor und Lyriker Alexander Nitzberg eine neue Bulgakow-Übersetzung im Galiani Verlag vor: DAS HÜNDISCHE HERZ ist beim Drei Masken Verlag als Bühnenfassung erhältlich.

Wie die vorangegangene Übersetzung, so wird auch DAS HÜNDISCHE HERZ von der Presse und der Literaturkritik in höchsten Tönen gelobt:

"Alexander Nitzberg arbeitet sehr stark das Groteske der Sprache heraus. Das lallt dann wirklich, ist sehr üppig. (...) Es ist eine große Lust, diese Reime und diese Sprache zu hören", befand Stefan Zweifel im SRF Literaturclub. Und Deutschlandradio Kultur urteilte: "Die vorliegende Neuübersetzung ist allein schon wegen des erstmaligen Rückgriffs auf die vom Schriftsteller autorisierte Fassung nicht hoch genug einzuschätzen. Vor allem aber hat Alexander Nitzberg das Material kongenial ins Deutsche übertragen und Bulgakows komplexe ganze Palette modernen Erzählens wiedergegeben."

Der Drei Masken Verlag vertritt auch eine Dialogfassung sowie eine Kammerfassung des Kultromans MEISTER UND MARGARITA, die der Übersetzer speziell fürs Theater erarbeitet hat und als Materialsammlung zur Verfügung stellt. Zwei weitere Theaterfassungen - eine, die das gesamte Personal des Romans erfordert, und eine, die allein den "Pilatus"-Stoff behandelt und auch für eine kleinere Besetzung geeignet ist - stehen von Nitzberg zur Verfügung. Die Romanübersetzung war 2013 für den Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse nominiert.

Neben den Romanen dürfen Nitzbergs Dramenübersetzungen von Autoren wie Tschechow, Gorki, Rostoptschina und anderen nicht unerwähnt bleiben - werfen Sie doch einen Blick in unser Programm und überzeugen Sie sich selbst!

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Titel Nach MEISTER UND MARGARITA: DAS HÜNDISCHE HERZ, neu übersetzt von Alexander Nitzberg
URL part nach-meister-und-margarita-das-huendische-herz-neu-uebersetzt-von-alexander-nitzberg-1
Einleitung Nachdem die furiose Neuübersetzung von Bulgakows MEISTER UND MARGARITA, dessen Theaterfassung der Drei Masken Verlag vertritt, in diesem Jahr für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung nominiert wurde, legt der Übersetzer, Autor und Lyriker Alexander Nitzberg eine neue Bulgakow-Übersetzung im <a external="1" class="external-link-new-window" href="http://www.galiani.de/buecher/michail-bulgakow-das-huendische-herz.html">Galiani Verlag</a> vor: DAS HÜNDISCHE HERZ ist beim Drei Masken Verlag als Bühnenfassung erhältlich.
Hauptteil Wie die vorangegangene Übersetzung, so wird auch DAS HÜNDISCHE HERZ von der Presse und der Literaturkritik in höchsten Tönen gelobt: &quot;Alexander Nitzberg arbeitet sehr stark das Groteske der Sprache heraus. Das lallt dann wirklich, ist sehr üppig. (...) Es ist eine große Lust, diese Reime und diese Sprache zu hören&quot;, befand Stefan Zweifel im SRF Literaturclub. Und Deutschlandradio Kultur urteilte: &quot;Die vorliegende Neuübersetzung ist allein schon wegen des erstmaligen Rückgriffs auf die vom Schriftsteller autorisierte Fassung nicht hoch genug einzuschätzen. Vor allem aber hat Alexander Nitzberg das Material kongenial ins Deutsche übertragen und Bulgakows komplexe ganze Palette modernen Erzählens wiedergegeben.&quot; Der Drei Masken Verlag vertritt auch eine Dialogfassung sowie eine Kammerfassung des Kultromans MEISTER UND MARGARITA, die der Übersetzer speziell fürs Theater erarbeitet hat und als Materialsammlung zur Verfügung stellt. Zwei weitere Theaterfassungen - eine, die das gesamte Personal des Romans erfordert, und eine, die allein den &quot;Pilatus&quot;-Stoff behandelt und auch für eine kleinere Besetzung geeignet ist - stehen von Nitzberg zur Verfügung. Die Romanübersetzung war 2013 für den Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse nominiert. Neben den Romanen dürfen Nitzbergs Dramenübersetzungen von Autoren wie Tschechow, Gorki, Rostoptschina und anderen nicht unerwähnt bleiben - werfen Sie doch einen Blick in unser Programm und überzeugen Sie sich selbst!
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---- TITLE ----
Relation zum Titel Das hündische Herz
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Subtitel Bühnenfassung von Alexander Nitzberg nach dem gleichnamigen Roman von Michail Bulgakow
Originaltitel Sobac'e serdce
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Russischen
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 6
Ergaenzung kl. Rollen
Anmerkungen Erstaufführung der Neuübersetzung: Theater Neumarkt Zürich, 24.10.2013, Regie: Pedro Martins Beja
Einleitung <p>Nach seiner fulminanten Neuübersetzung von Bulgakows MEISTER UND MARGARITA legt der Übersetzer, Autor und Lyriker Alexander Nitzberg eine neue Bulgakow-Übersetzung im <a class="external-link-new-window" href="http://www.galiani.de/buecher/michail-bulgakow-das-huendische-herz.html">Galiani Verlag</a> vor: DAS HÜNDISCHE HERZ. Dafür hat Nitzberg eine eigene Bühnenfassung geschrieben, die ebenfalls im Drei Masken Verlag betreut wird.</p>
Haupttext <p>Es gibt Geschichten, deren Sprengkraft ist einfach zu groß. Michail Bulgakows Novelle <em>Das hündische Herz</em> entstand schon 1925, aber sie konnte erst 1968 gedruckt werden – und auch damals nicht in Bulgakows Heimatland, sondern in einer russischen Exilzeitschrift in Deutschland. Warum? Ein genialer Chirurg nimmt einen Straßenköter bei sich zu Hause auf und schafft aus ihm den »neuen Menschen« – er pflanzt ihm Hirnanhangsdrüse und Hoden eines schmierigen Kleinkriminellen ein.<br /> Der zum kommunistischen Genossen mutierte Tiermensch erweist sich aber bald nicht nur als echter Widerling: gewissen- und verantwortungslos wie er ist, wird er zur Gefahr für alle. Er bleibt Tier, freilich in Menschengestalt, und erst die gewaltsame Rückoperation kann die Gesellschaft retten.<br /> Ein Text, böse und bissig wie kaum ein zweiter, schillernd vieldeutig und grandios geschrieben.</p> <p>Dergleichen wollte man in einem Land, in dem man den »Neuen Menschen« propagierte und das Volk zur Macht erklärte, nicht zulassen. Bis heute wird der vielschichtige Meistertext als Parabel auf russische Verhältnisse gelesen – doch freilich ist er noch mehr: Wie Goethes <em>Faust</em> oder Mary Shelleys <em>Frankenstein</em> ist Bulgakows Novelle eine zeitlose Parabel auf die Widersprüche und Verwerfungen der conditio humana&nbsp; (Verlagsankündigung Galliani)</p> <p>Der Drei Masken Verlag stellt sowohl die Bühnenfassung von Nitzberg wie auch den Roman für eine eigenständige Bühnenfassung zur Verfügung.</p>
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Bildunterschrift Übersetzer Alexander Nitzberg
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Kritiken - Texte <p>Pressestimmen:</p> <p>"Das</p> <p>Reale und das Fantastische durchdringen einander, sind nicht mehr zu</p> <p>trennen. Binnenreime, herrlich rhythmisierte Sätze, Alliterationen und</p> <p>Assonanzen, der Reichtum dieser polyphonen Prosa wird erst in dieser</p> <p>Übersetzung zum Erlebnis. Sie verlangt geradezu danach, laut gelesen zu</p> <p>werden. Das ist auch Zeitkritik, aber eine die nicht veraltet. Sie zieht</p> <p>dem Leser bis heute den Boden unter den Füßen weg.« <em>Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung</em></p> <p>»Zu einem Vergnügen wird das Buch zuallererst durch seine von</p> <p>Alexander Nitzberg lustvoll eingefangene Polyfonie. Bildungsbürgerliche</p> <p>und proletarische Redeweisen wechseln sich ab, Strassenargot und</p> <p>Opernlibretti, stakkatohafte Notizbuchmitschriften und Politjargon,</p> <p>Werbesprüche und Abkürzungen. Dazu kommen allerlei klangliche,</p> <p>rhythmische und typografische Akzentuierungen.« <em>Jörg Plath, Neue Zürcher Zeitung</em></p> <p>»Ein wahrhaft prasselndes Panoptikum, das da mit der Geschichte des Hundes Lumpi über uns kommt! (…) <em>Das hündische Herz</em></p> <p>ist ein großartiges Beispielstück für die Experimentalisierung des</p> <p>Lebens, die sich die Avantgarde der frühen Sowjetunion auf die Fahnen</p> <p>geschrieben hatte, und ihre Auswüchse. (…) In Nitzbergs Übersetzung wird</p> <p>der Bezug auf diese Experimentstimmung der zwanziger Jahre deutlich,</p> <p>und zugleich arbeitet er die klanglichen Finessen wie Alliterationen und</p> <p>Binnenreime genau heraus.« <em>Kathrin Schmidt, Die Zeit</em></p> <p>»Die vielleicht schärfste aller Sowjetsatiren endlich in den</p> <p>gebührenden Rang erhoben. (…) Die Konsonanten knirschen, die Vokale</p> <p>folgen in den Sätzen ausgeklügelten Reihen, als hätte man es mit einem</p> <p>Prosagedicht zu tun. Dieser Schlüsseltext ist, Nitzberg sei Dank,</p> <p>endlich in seiner ganzen, skandalösen Modernität ungeschmälert</p> <p>genießbar.« <em>Ronald Pohl, Der Standard</em></p> <p>»Sprachlich ist <em>Das hündische Herz</em>, vor allem in dieser</p> <p>neuen Übersetzung von Alexander Nitzberg, wortgewaltig, verspielt, ein</p> <p>wahres Feuerwerk – und somit lesenswert in jeder Hinsicht.« <em>Nicola Steiner, SRF 2</em></p> <p>»Diese neue Übersetzung ist viel besser! Ich fand die Dialoge viel lustiger, wirklich sehr witzig.« <em>Elke Heidenreich, SRF Literaturclub</em></p> <p>»Alexander Nitzberg arbeitet sehr stark das Groteske der Sprache</p> <p>heraus. Das lallt dann wirklich, eine sehr üppige Sprache. (…) Es ist</p> <p>eine große Lust, diese Reime und diese Sprache zu hören.« <em>Stefan Zweifel, SRF Literaturclub</em></p> <p>»Eine großartige Satire auf jedes Menschendesignprojekt. (…) Es ist</p> <p>absolut wahnsinnig gemacht, diese Kritik: Was ist der Mensch, und unter</p> <p>welchen Umständen wird er es überhaupt?« <em>Hildegard Keller, SRF Literaturclub</em></p> <p>»Ich bin vom Stuhl gefallen. Ein Buch, das auf diese Weise das Bild des <em>Neuen Menschen</em> so vernichtend darstellt – das ist ungeheuerlich.« <em>Rüdiger Safranski, SRF Literaturclub</em></p> <p>»Die vorliegende Neuübersetzung ist allein schon wegen dieses</p> <p>erstmaligen Rückgriffs auf die vom Schriftsteller autorisierte Fassung</p> <p>nicht hoch genug einzuschätzen. Vor allem aber hat Alexander Nitzberg</p> <p>das Material kongenial ins Deutsche übertragen und Bulgakows komplexe <em>ganze Palette modernen Erzählens</em> wiedergegeben.« <em>Olga Hochweis, Deutschlandradio Kultur</em></p> <p>»Es ist die erste Übersetzung ins Deutsche, die Geist und Gestus des</p> <p>radikal modernen Werkes wirklich erfasst und uns zeigt, dass der 1925</p> <p>verfasste Roman nicht nur voller politisch beißender Kritik an den</p> <p>Zuständen im Sowjetreich steckt, sondern auch ein virtuoses Sprach- und</p> <p>Erzählexperiment" Eckhard Stuff, rbb kulturradio</p>
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Alphabetischer Titel hündische Herz, Das
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---- AUTHOR ----
Nachname Bulgakow
Vorname Michail
Pseudonym
URL part michail-bulgakow
Biografie Geboren am 13. Mai 1891 in Kiew, gestorben am 10. März 1940 in Moskau. Er arbeitete zunächst als Arzt, bevor er ab 1921 Zeitungsartikel und Prosastücke verfasste. Später war unter anderem als Regieassistent und Librettist am Theater tätig. Sein bekanntestes Werk ist der Roman MEISTER UND MARGARITA, der erstmals 1966/67 gedruckt erschien.
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Bulgakow_Michail__c__RIA_Novosti_News_Agency.en_web.jpg
Bild Copyright Michail Bulgakow © NOVOSTI NEWS AGENCY
Preise und Auszeichnungen


---- TRANSLATOR ----
Nachname Nitzberg
Vorname Alexander
Pseudonym
URL part alexander-nitzberg
Biografie <p>Alexander Nitzberg, geboren 1969 in Moskau, stammt aus einer Moskauer Künstlerfamilie. Er studierte&nbsp; an der Heinrich-Heine-Universität Germanistik und Philosophie, zur Zeit lebt Alexander Nitzberg mit seiner Familie in Wien. Er verfasst Lyrik, Prosa, Essays und Dramen sowie Übersetzungen aus dem Russischen. Seine Tschechow-Übersetzungen wurden an zahlreichen Bühnen gespielt, darunter am Thalia Theater Hamburg, am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Residenztheater München.</p> <p><a class="external-link-new-window" data-htmlarea-external="1" href="http://www.nitzberg.at/index.html" target="http://www.nitzberg.at/index.html" title="Opens external link in new window">Webseite Alexander Nitzberg</a></p>
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Nitzberg_bearb.JPG
Bild Copyright © Alexander Nitzberg
Preise und Auszeichnungen <p>2013<br /> Nominierung für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung für Bulgakows MEISTER UND MARGARITA</p> <p>2010<br /> Ernst-Jandl-Poetikdozentur/Wien</p> <p>2009<br /> Fellowship-Stipedium der Stiftung Insel Hombroich</p> <p>2008<br /> Hugo-Ball-Förderpreis der Stadt Pirmasens</p> <p>2002<br /> Ringelnatz-Preis der Stadt Cuxhaven</p> <p>1998<br /> Literatur-Förderpreis der Stadt Düsseldorf</p> <p>Literatur-Förderpreis NRW</p> <p>1996<br /> 1. Düsseldorfer Lyrikpreis</p>


---- TRANSLATOR ----
Nachname Hacks
Vorname Peter
Pseudonym
URL part peter-hacks
Biografie <p>"Der heilige Benediktus, der, wie man mir sagt, im Jahre 480 geboren wurde, befaßte sich vornehmlich mit der Lösung des Problems, wie einer auf Erden möglichst glücklich leben und doch eben noch in den Himmel kommen könne. Ich, der ich, wie man mir sagt, im Jahre 1928 geboren bin, befasse mich (das zu Ändernde geändert) ganz mit demselben Problem."<br /> <br /> Geboren 1928 in Breslau, aufgewachsen im Ruhrgebiet, studierte in München Philosophie, Soziologie, Germanistik und Theaterwissenschaft, promovierte 1951 und ging – nach seinem ersten Bühenerfolg "Die Eröffnung des indischen Zeitalters" an den Kammerspielen 1955 – nach Berlin, DDR.<br /> 1960 wurde er von W. Langhoff an das Deutsche Theater Berlin als Autor und Dramaturg engagiert, das er 1963 nach einer Kritik der SED an seinem Stück "Die Sorgen und die Macht" verlassen musste. Seine Komödie "Moritz Tassow" wurde nach der Uraufführung an der Volksbühne abgesetzt.<br /> In den 70er Jahren avancierte Hacks in Westdeutschland zu einem der meistgespielten zeitgenössischen Dramatiker. Er blieb im Westen über lange Zeit der berühmteste DDR Schriftsteller. Seine Werke wurden an west- wie an ostdeutschen Bühnen uraufgeführt. Zu Welterfolgen wurden sein Dramen "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe " und "Ein Jahrmarktsfest zu Plundersweilern" sowie seine kongenialen Offenbach-Bearbeitungen ("Die schöne Helena") und Übersetzungen (u.a."Held der westlichen Welt")<br /> Seit der "Wende" lebte er zurückgezogen in Berlin. Seine letzten Werke (u.a.die "Dramolette") wurden bislang nicht uraufgeführt.<br /> Neben seinen Dramen, verfasste Hacks Essais ("Die Maßgaben der Kunst"), Gedichte und Kinderbücher. Zu seinem 75. Geburtstag im März 2003 erschien im Eulenspiegel Verlag Berlin eine 15-bändige Werkausgabe.<br /> Im Drei Masken Verlag wird seit 1956 das gesamte dramatische Schaffen des Autors betreut.<br /> Er verstarb am 28. August 2003 in Groß Machnow bei Berlin.</p> <p>"Wie viele Bühnen erinnern sich, dass Hacks noch immer der beständigste und heiterste zeitgenössische deutsche Autor ist?" (FAZ, 29.02.1968, Günther Rühle)</p>
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Hacks_jung.jpg
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