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Abraham - Ein Leben für die Operette


Dirk Heidicke

Ein Theaterabend mit Musik über den Operettenkönig Paul Abraham


1 D | 1 H
1 Pianist

Berlin, Wien, Paris, Casablanca, Havanna, New York – die Lebensstationen des Komponisten Paul Abraham lesen sich so exotisch wie die Schauplätze einer seiner Erfolgs-Operetten, mit denen er zu Beginn der 30er Jahre für Furore sorgte. Doch das Leben des genialen Tonsetzers verlief nur bis zum Januar 1933 operettenhaft – mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten verwandelte es sich in eine Tragödie.

Nicht nur darf er sein Theater nicht mehr betreten, er muss schließlich gar das Land verlassen und flüchtet in die USA. Eben noch bejubelt, verlässt ihn im Exil der Verstand und er lebt in psychatrischer Obhut. Seine zahlreichen unveröffentlichten Werke, die er daheim seinem Freund Josef anvertraut hatte - verscherbelt an reiche Deutsche, die sich ihren Namen über den Kompositionen erkaufen. Abraham stirbt in Armut.

Das Stück erinnert an einen großartigen Star der Operettenwelt, der von den Nazis verjagt und ins Vergessen gedrängt wurde. Mit vielen Melodien des Komponisten lässt Dirk Heidicke Paul Abraham wieder aufleben.

UA Kammerspiele Magdeburg, 20.02.2015

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Relation zum Titel Abraham - Ein Leben für die Operette
URL part abraham-ein-leben-fuer-die-operette
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre Ein Theaterabend mit Musik über den Operettenkönig Paul Abraham
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 1
Ergaenzung 1 Pianist
Anmerkungen UA Kammerspiele Magdeburg, 20.02.2015
Einleitung <p>Berlin, Wien, Paris, Casablanca, Havanna, New York – die Lebensstationen des Komponisten Paul Abraham lesen sich so exotisch wie die Schauplätze einer seiner Erfolgs-Operetten, mit denen er zu Beginn der 30er Jahre für Furore sorgte. Doch das Leben des genialen Tonsetzers verlief nur bis zum Januar 1933 operettenhaft – mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten verwandelte es sich in eine Tragödie.</p><p></p>
Haupttext <p>Nicht nur darf er sein Theater nicht mehr betreten, er muss schließlich gar das Land verlassen und flüchtet in die USA. Eben noch bejubelt, verlässt ihn im Exil der Verstand und er lebt in psychatrischer Obhut. Seine zahlreichen unveröffentlichten Werke, die er daheim seinem Freund Josef anvertraut hatte - verscherbelt an reiche Deutsche, die sich ihren Namen über den Kompositionen erkaufen. Abraham stirbt in Armut.</p><p>Das Stück erinnert an einen großartigen Star der Operettenwelt, der von den Nazis verjagt und ins Vergessen gedrängt wurde. Mit vielen Melodien des Komponisten lässt Dirk Heidicke Paul Abraham wieder aufleben.</p>
Bild fileadmin/3m_media/auffuehrungsfotos/Abraham_Hamburg/Produktion_Abraham_Auswahl_A-6_c_Bo_Lahola_310x279.jpg
Bildunterschrift © Bo Lahola
Fotos
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Kritiken - Texte <p>&quot;Dank an Autor Dirk Heidicke für diese Erinnerungen. In einer Inszenierung auch und vielleicht erst recht für ein Publikum, das sich nicht vorrangig für Operette interessiert. Es könnte danach einen anderen Blick auf dieses Genre haben.&quot; <i>Magdeburg Kompakt</i></p><p></p>
Kritiken - Dateien
PDF zum Bestellen Heidicke_Abraham_Druckfssg_120515_TW.pdf
Alphabetischer Titel Abraham
Mailorder 0
PDF Leseprobe Heidicke_Abraham_Leseprobe.pdf