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Das Porträt


Lea Singer


2 D | 3 H

London, 2000: Lucian Freud, der Enkel von Sigmund Freud, gehört als Maler bereits der Elite britischer Künstler an. Für seine Exzentrik ist er ebenso bekannt wie für seine realistischen Porträts, die sich um schmeichelnde Effekte nicht bemühen. Ein neues Modell verheißt eine unwiderstehliche Herausforderung: Queen Elisabeth II. höchstpersönlich. 

Freud, der als Künstler in seinen Modellen verborgene Schichten freilegen will, stellt sich vor eine Aufgabe: Die Queen, durch jahrzehntelange Regenschaft gestählt, so zu malen wie sie „wirklich” ist. Er ist es gewohnt zu provozieren, um hinter die Fassade zu gelangen. Doch dieses Modell lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen.


Im Jahr 2000 begann Lucian Freud, die Queen in mehreren Sitzungen über Monate hinweg zu porträtieren. Das dabei entstandene kleinformatige Porträt empörte Teile der nationalen Presse, die das Bildnis als Verumglimpfung empfanden. Das Porträt ist heute Bestandteil der Royal Collection.

Basierend auf diesen Begebenheiten hat Lea Singer ein Kammerspiel geschrieben, in dem sie das Aufeinandertreffen als subtilen Machtkampf zwischen zwei großen Persönlichkeiten zeichnet.

Queen Elizabeth II by Lucian Freud (2001) The Royal Collection © Lucian Freud Archive

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Relation zum Titel Das Porträt
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Komponist
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Damen 2
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Anmerkungen UA frei!
Einleitung <p>London, 2000: Lucian Freud, der Enkel von Sigmund Freud, gehört als Maler bereits der Elite britischer Künstler an. Für seine Exzentrik ist er ebenso bekannt wie für seine realistischen Porträts, die sich um schmeichelnde Effekte nicht bemühen. Ein neues Modell verheißt eine unwiderstehliche Herausforderung: Queen Elisabeth II. höchstpersönlich.&nbsp; </p><p>Freud, der als Künstler in seinen Modellen verborgene Schichten freilegen will, stellt sich vor eine Aufgabe: Die Queen, durch jahrzehntelange Regenschaft gestählt, so zu malen wie sie „wirklich” ist. Er ist es gewohnt zu provozieren, um hinter die Fassade zu gelangen. Doch dieses Modell lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. </p><p></p>
Haupttext <p></p><p><br />Im Jahr 2000 begann Lucian Freud, die Queen in mehreren Sitzungen über Monate hinweg zu porträtieren. Das dabei entstandene kleinformatige Porträt empörte Teile der nationalen Presse, die das Bildnis als Verumglimpfung empfanden. Das Porträt ist heute Bestandteil der Royal Collection.</p><p>Basierend auf diesen Begebenheiten hat Lea Singer ein Kammerspiel geschrieben, in dem sie das Aufeinandertreffen als subtilen Machtkampf zwischen zwei großen Persönlichkeiten zeichnet. </p><p></p><p></p>
Bild fileadmin/3m_media/platzhalter/Queen_Elizabeth_II_by_Lucian_Freud__2001__quadr.JPG
Bildunterschrift Queen Elizabeth II by Lucian Freud (2001) The Royal Collection © Lucian Freud Archive
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