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Die Blumen von gestern

Nach dem gleichnamigen Film von Chris Kraus


Chris Kraus


ad libitum

Der humorlose Holocaust-Forscher Toto Blumen scheint von einer Krise in die Nächste zu rutschen: in seinen besten Jahren hat er Potenzprobleme, die von ihm organisierte Auschwitz-Konferenz droht zu einem werbefinanzierten Medien-Event zu werden und zu allem Überfluss setzt sein Chef ihm die nervige, französische Praktikantin Zazie vor die Nase. Bald stellt sich jedoch heraus, dass die Familiengeschichten Totos, Enkel eines SS-Generals, und der jüdischen Zazie enger miteinander verknüpft sind, als zunächst vermutet. Eine schwarzhumorige Geschichte über zwei emotional labile Menschen, die trotz ihrer gegensätzlichen Herkunft gemeinsam den Holocaust erforschen wollen, und sich dabei verlieben – bis die Vergangenheit sie einholt.

Dem Autor Chris Kraus gelingt mit seinem Drehbuch ein ungewöhnlicher Zugang zu einem sensiblen Thema gesellschaftlichen Zusammenlebens – dessen Umsetzung für acht Lolas nominiert wurde.

Das Drehbuch steht für eine eigene Bühnenfassung zur Verfügung, Autor Chris Kraus hält sich gerne für eine Mitarbeit bereit.

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Relation zum Titel Die Blumen von gestern
URL part die-blumen-von-gestern-1
Subtitel Nach dem gleichnamigen Film von Chris Kraus
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 0
Herren 0
Ergaenzung ad libitum
Anmerkungen UA frei!
Einleitung
Haupttext Der humorlose Holocaust-Forscher Toto Blumen scheint von einer Krise in die Nächste zu rutschen: in seinen besten Jahren hat er Potenzprobleme, die von ihm organisierte Auschwitz-Konferenz droht zu einem werbefinanzierten Medien-Event zu werden und zu allem Überfluss setzt sein Chef ihm die nervige, französische Praktikantin Zazie vor die Nase. Bald stellt sich jedoch heraus, dass die Familiengeschichten Totos, Enkel eines SS-Generals, und der jüdischen Zazie enger miteinander verknüpft sind, als zunächst vermutet. Eine schwarzhumorige Geschichte über zwei emotional labile Menschen, die trotz ihrer gegensätzlichen Herkunft gemeinsam den Holocaust erforschen wollen, und sich dabei verlieben – bis die Vergangenheit sie einholt. Dem Autor Chris Kraus gelingt mit seinem Drehbuch ein ungewöhnlicher Zugang zu einem sensiblen Thema gesellschaftlichen Zusammenlebens – dessen Umsetzung für acht Lolas nominiert wurde. Das Drehbuch steht für eine eigene Bühnenfassung zur Verfügung, Autor Chris Kraus hält sich gerne für eine Mitarbeit bereit.
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Alphabetischer Titel Blumen von gestern
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