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Die schöne Helena

Opéra bouffe in drei Akten


Michael Quast, Rainer Dachselt

Rainer Dachselt

Neue Textfassung von Michael Quast und Rainer Dachseit

Jaques Offenbach; Musikalische Einrichtung: Michael Klubertanz

Opera bouffe


8 D | 15 H

In Sparta erscheint der trojanische Prinz Paris, dem die sagenhafte Geschichte seines Urteils auf dem Berge Ida vorauseilt, nach der er Venus zur schönsten aller Göttinnen erkoren hat.

Als Lohn versprach ihm Venus die schönste Frau der Welt, eine gewisse Helena, Gattin des spartanischen Königs Menelaus. Helena langweilt sich gräßlich in diesem Sparta. Kaum daß sie Paris begegnet, verlieben sich beide ineinander. Bei den "Festspielen des Geistes" blamieren sich die versammelten griechischen Helden vor dem fremden Prinzen. Dieser hat sich mit dem korrupten Priester Kalchas verbündet, der mittels eines fingierten Orakels dafür sorgt, daß Menelaus nach Kreta in Urlaub fährt. Nun hat Paris freie Bahn. Doch kaum liegt er mit Helena im Bett, kommt Menelaus überraschend von seiner Reise zurück. Der hilflose König ruft die Griechen zu Hilfe und unter Walzerklängen wird Paris verjagt.

Aufführung seit 2001 im Spielplan des Stadttheaters Heidelberg in der Inszenierung von Michael Quast.

"Entscheidenden Anteil am Erfolg hat vor allem die neue Textfassung, die virtuos mit verschiedenen Sprachstilen jongliert, mit hintersinnigen Pointen überrascht und darüber hinaus in Michael Klubertanz' apartem kleinen Orchesterarrangement für zehn Musiker bestens zur Geltung kommt."
Mannheimer Morgen

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Relation zum Titel Die schöne Helena
URL part die-schoene-helena-1
Subtitel Opéra bouffe in drei Akten
Originaltitel
Coautoren Rainer Dachselt
Uebersetzung Neue Textfassung von Michael Quast und Rainer Dachseit
Bearbeiter
Komponist Jaques Offenbach; Musikalische Einrichtung: Michael Klubertanz
Genre Opera bouffe
Subverlaginfo
Damen 8
Herren 15
Ergaenzung
Anmerkungen Aufführung seit 2001 im Spielplan des Stadttheaters Heidelberg in der Inszenierung von Michael Quast.<br><br>"Entscheidenden Anteil am Erfolg hat vor allem die neue Textfassung, die virtuos mit verschiedenen Sprachstilen jongliert, mit hintersinnigen Pointen überrascht und darüber hinaus in Michael Klubertanz' apartem kleinen Orchesterarrangement für zehn Musiker bestens zur Geltung kommt." <br>Mannheimer Morgen
Einleitung In Sparta erscheint der trojanische Prinz Paris, dem die sagenhafte Geschichte seines Urteils auf dem Berge Ida vorauseilt, nach der er Venus zur schönsten aller Göttinnen erkoren hat.
Haupttext Als Lohn versprach ihm Venus die schönste Frau der Welt, eine gewisse Helena, Gattin des spartanischen Königs Menelaus. Helena langweilt sich gräßlich in diesem Sparta. Kaum daß sie Paris begegnet, verlieben sich beide ineinander. Bei den &quot;Festspielen des Geistes&quot; blamieren sich die versammelten griechischen Helden vor dem fremden Prinzen. Dieser hat sich mit dem korrupten Priester Kalchas verbündet, der mittels eines fingierten Orakels dafür sorgt, daß Menelaus nach Kreta in Urlaub fährt. Nun hat Paris freie Bahn. Doch kaum liegt er mit Helena im Bett, kommt Menelaus überraschend von seiner Reise zurück. Der hilflose König ruft die Griechen zu Hilfe und unter Walzerklängen wird Paris verjagt.
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