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Messerköpfe

Les Maxibules


Marcel Aymé

Aus dem Französischen von Walter Haug und Hans-Joachim Pauli

Übersetzung durch Hans-Joachim Pauli

Komödie


3 D | 4 H

Ein Souffleur, der einmal eine Hauptrolle bekommen hat, führt in einer atemberaubenden Conférence durch ein Labyrinth von Situationen und frivolen Szenen, mit Pointen, aber auch mit Platituden: den zumeist erotischen Gesellschaftsproblemen von französischen Großindustriellensprößlingen, ihren Eifersüchteleien und Intrigen, ihren verbotenen Flirts und komischen Nachstellungen.
In der Beiläufigkeit offenbaren sich unzählige Gescheitheiten über die kleinen und großen Schwächen und Fehler der Menschen, die von Aymé mit Liebenswürdigkeit so "en passant" ausgestreut sind.

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Relation zum Titel Messerköpfe
URL part messerkoepfe
Subtitel
Originaltitel Les Maxibules
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Französischen von Walter Haug und Hans-Joachim Pauli
Bearbeiter
Komponist
Genre Komödie
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 4
Ergaenzung
Anmerkungen
Einleitung
Haupttext Ein Souffleur, der einmal eine Hauptrolle bekommen hat, führt in einer atemberaubenden Conférence durch ein Labyrinth von Situationen und frivolen Szenen, mit Pointen, aber auch mit Platituden: den zumeist erotischen Gesellschaftsproblemen von französischen Großindustriellensprößlingen, ihren Eifersüchteleien und Intrigen, ihren verbotenen Flirts und komischen Nachstellungen.<br />In der Beiläufigkeit offenbaren sich unzählige Gescheitheiten über die kleinen und großen Schwächen und Fehler der Menschen, die von Aymé mit Liebenswürdigkeit so &quot;en passant&quot; ausgestreut sind.
Bild
Bildunterschrift
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Kritiken - Texte <p>&quot;Größten Spaß muss Aymé beim Schreiben seiner satirischen Komödie &quot;Die Messerköpfe&quot; gehabt haben. Hier wird der Schein der Improvisation auf die Spitze getrieben.&quot; (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 05. Februar 1973)</p><p>&quot;Das ganze Spiel von Marcel Aymés &quot;Messerköpfe&quot; ist im Grunde eine hanebüchene Kolportage, eine burleske Verulkung einer Kitschroman-Gesellschaft mit Gartenparty und Kindereien. Es ist eine Verhohnepipelung all dessen, was wert ist, verulkt zu werden. Eine Risengaude!&quot; (Esslinger Zeitung, 27. Mai 1975)</p><p>&quot;Also, Messerköpfe gibt es gar nicht; wie es auch keine &quot;Maxibules&quot; gibt: so lautet nämlich der französische Titel des Stückes, mit dem die Komödie im Marquardt jetzt beträchtlichen Wirbel macht in ihrer jüngsten Premiere. Das ist nämlich das Markenzeichen dieses (1967 verstorbenen) französischen Dramatikers, daß er mit der Wirklichkeit so ziemlich nach Belieben umspringt und es sich vorbehält, diese Wirklichkeit jederzeit durch die Dimension der Phantastik anzureichern. Bei Aymé werden Menschen manchmal zu Vögeln, werden Menschen Mauern durchlässig und so weiter. Aber es entsteht so nicht etwa absurdes, metaphysisches Theater, sondern merkwürdigerweise verliert dieses Zaubertheater nie den Boden unter den Füßen.&quot; (Stuttgarter Zeitung, 26. Mai 1975)</p>
Kritiken - Dateien
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Alphabetischer Titel Messerköpfe
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