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Mögliche Welten

Possible Worlds


John Mighton

Aus dem Englischen neu übersetzt von Christoph Roos

Schauspiel


1 D | 4 H
kl. Rollen

Bereits Anfang der 90iger wurde das Stück im Drei Masken Verlag vorgestellt. Jetzt legt Christoph Roos eine neue Übersetzung vor, die sich auf eine aktuelle Stückfassung des Autors bezieht, die auch dem Film von Robert Lepage zugrunde gelegt wurde.

Der Broker George Barber wurde ermordet. Das Unheimliche an diesem Fall: Der Mörder entnahm das Gehirn seines Opfers. Zwei Kriminalbeamte, der melancholische Berkeley und sein Assistent Williams, ermitteln und stoßen dabei auf den eigenwilligen Neurologen Penfield, der Experimente an tierischen und menschlichen Gehirnen vornimmt...
Parallel zur Kriminalgeschichte entwickelt Mighton eine zweite surreale Handlungsebene: In immer neuen Konstellationen begegnen sich zwei Menschen, George und Joyce, und verlieben sich – im wirklichen Leben war Joyce die Ehefrau des Mordopfers. Doch was ist das wirkliche Leben, was Realität und was Wahrnehmung; gibt es so etwas wie Schicksal, Bestimmung?

John Mighton spielt in seinem Stück mit literarischen und Film Film-Genres ebenso wie mit wissenschaftlichen Theorien, mit Erkenntnissen der Hirnforschung und mit Wahrscheinlichkeitsaussagen der Quantentheorie: Alle möglichen Zustände sind realisierbar und jede Realisierung existiert in ihrer eigenen Welt, also in unzähligen Paralleluniversen. (aus: Programmvorschau vom Schauspiel Bonn)
Mögliche Welten wurde 2000 von Robert Lepage mit Tilda Swinton verfilmt.

DSE Theater Bonn Schauspiel, November 2006
Verfilmung von Robert Lepage

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Relation zum Titel Mögliche Welten
URL part moegliche-welten
Subtitel
Originaltitel Possible Worlds
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Englischen neu übersetzt von Christoph Roos
Bearbeiter
Komponist
Genre Schauspiel
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 4
Ergaenzung kl. Rollen
Anmerkungen DSE Theater Bonn Schauspiel, November 2006<br />Verfilmung von Robert Lepage
Einleitung Bereits Anfang der 90iger wurde das Stück im Drei Masken Verlag vorgestellt. Jetzt legt Christoph Roos eine neue Übersetzung vor, die sich auf eine aktuelle Stückfassung des Autors bezieht, die auch dem Film von Robert Lepage zugrunde gelegt wurde.<br /><br />
Haupttext Der Broker George Barber wurde ermordet. Das Unheimliche an diesem Fall: Der Mörder entnahm das Gehirn seines Opfers. Zwei Kriminalbeamte, der melancholische Berkeley und sein Assistent Williams, ermitteln und stoßen dabei auf den eigenwilligen Neurologen Penfield, der Experimente an tierischen und menschlichen Gehirnen vornimmt...<br />Parallel zur Kriminalgeschichte entwickelt Mighton eine zweite surreale Handlungsebene: In immer neuen Konstellationen begegnen sich zwei Menschen, George und Joyce, und verlieben sich – im wirklichen Leben war Joyce die Ehefrau des Mordopfers. Doch was ist das wirkliche Leben, was Realität und was Wahrnehmung; gibt es so etwas wie Schicksal, Bestimmung?<br /><br />John Mighton spielt in seinem Stück mit literarischen und Film Film-Genres ebenso wie mit wissenschaftlichen Theorien, mit Erkenntnissen der Hirnforschung und mit Wahrscheinlichkeitsaussagen der Quantentheorie: Alle möglichen Zustände sind realisierbar und jede Realisierung existiert in ihrer eigenen Welt, also in unzähligen Paralleluniversen. (aus: Programmvorschau vom Schauspiel Bonn)<br />Mögliche Welten wurde 2000 von Robert Lepage mit Tilda Swinton verfilmt.<br /><br />
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Alphabetischer Titel Mögliche Welten
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