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paula & tatta - wir tragen schaufeln um den hals

bühnenspiel


Carsten Brandau


3 D | 3 H

Erzählt wird die Liebesgeschichte zwischen paula & tatta.
Die beiden kennen sich seit ihrer frühesten Kindheit, eine klassische "Sandkastenliebe".

tatta hat eine waghalsige Idee: mit einer Schaufel gräbt er eine Welt in diese Kiste, eine Welt, die das Geheimnis der beiden bleibt, die nur sie kennen, in der nur sie ihre Zeit miteinander verbringen. Die scheinbar intakte, glückliche Kindheitsidylle wird durch den Weggang paulas in eine andere Stadt jäh zerrissen. So entschließt sich tatta, zum Zirkus zu gehen. Er reist um die Welt, um paula irgendwo wiederzutreffen. Und tatsächlich, wie im Märchen, sie treffen wieder aufeinander, ein neues Liebes-Spiel könnte beginnen....

Carsten Brandau erzählt diese love-story weder chronologisch noch realistisch. Vielmehr geht es in "paula & tatta" darum, in unterschiedlichen Handlungsebenen und Verhaltensmustern die Facetten und Brüchigkeiten einer jugendlichen, aufbrechenden Liebe aufzuzeigen. Kindheitsverhalten stehen als archaische Grundmuster, die in ihrer Idylle so in der Welt der Erwachsenen nicht weiter bestehen können und dürfen. Ein Stück für/über eine neue, junge Generation.

Erstlesung: 14. Juni 2002, Thalia Theater Hamburg, Hamburger Autorentage

Uraufführung frei!
Textbücher in Vorbereitung.

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Relation zum Titel paula & tatta - wir tragen schaufeln um den hals
URL part paula-tatta-wir-tragen-schaufeln-um-den-hals
Subtitel bühnenspiel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 3
Ergaenzung
Anmerkungen Uraufführung frei!<br>Textbücher in Vorbereitung.
Einleitung Erzählt wird die Liebesgeschichte zwischen paula & tatta.<br>Die beiden kennen sich seit ihrer frühesten Kindheit, eine klassische "Sandkastenliebe".
Haupttext tatta hat eine waghalsige Idee: mit einer Schaufel gräbt er eine Welt in diese Kiste, eine Welt, die das Geheimnis der beiden bleibt, die nur sie kennen, in der nur sie ihre Zeit miteinander verbringen. Die scheinbar intakte, glückliche Kindheitsidylle wird durch den Weggang paulas in eine andere Stadt jäh zerrissen. So entschließt sich tatta, zum Zirkus zu gehen. Er reist um die Welt, um paula irgendwo wiederzutreffen. Und tatsächlich, wie im Märchen, sie treffen wieder aufeinander, ein neues Liebes-Spiel könnte beginnen....<br><br>Carsten Brandau erzählt diese love-story weder chronologisch noch realistisch. Vielmehr geht es in "paula & tatta" darum, in unterschiedlichen Handlungsebenen und Verhaltensmustern die Facetten und Brüchigkeiten einer jugendlichen, aufbrechenden Liebe aufzuzeigen. Kindheitsverhalten stehen als archaische Grundmuster, die in ihrer Idylle so in der Welt der Erwachsenen nicht weiter bestehen können und dürfen. Ein Stück für/über eine neue, junge Generation.<br><br>Erstlesung: 14. Juni 2002, Thalia Theater Hamburg, Hamburger Autorentage
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