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Schwarzer Schleim


Josef Rieser

Schauspiel


3 D | 9 H
Kleine Rollen

"Der Schwarze Schleim ist bildhaft als Auswurf nach dem Konsum von Schnupftabak zu verstehen... aber auch als Metapher für die Kunst, die aus dem Künstler heraus will.

Er kotzt sie aus, seine Wahrheit. Der Schleim steht nicht eindeutig fürs Schreiben. Er ist auch mehr als das Material zum Bildermalen, als das er am Ende des Stückes ja auch vorkommt. Der Schleim ist Segen und Strafe des Künstlers. Er steht also als Mittel für die Kunst generell..." Josef Rieser

Uraufführung bei den Telfser Volksschauspielen 2001 in Koproduktion mit dem Münchner Volkstheater in der Inszenierung von Katharina Thalbach.

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Relation zum Titel Schwarzer Schleim
URL part schwarzer-schleim
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre Schauspiel
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 9
Ergaenzung Kleine Rollen
Anmerkungen Uraufführung bei den Telfser Volksschauspielen 2001 in Koproduktion mit dem Münchner Volkstheater in der Inszenierung von Katharina Thalbach.
Einleitung "Der Schwarze Schleim ist bildhaft als Auswurf nach dem Konsum von Schnupftabak zu verstehen... aber auch als Metapher für die Kunst, die aus dem Künstler heraus will. <br><br>Er kotzt sie aus, seine Wahrheit. Der Schleim steht nicht eindeutig fürs Schreiben. Er ist auch mehr als das Material zum Bildermalen, als das er am Ende des Stückes ja auch vorkommt. Der Schleim ist Segen und Strafe des Künstlers. Er steht also als Mittel für die Kunst generell..." Josef Rieser
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