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Türsteher


Michael Ehnert

Schauspiel


2 H

Der abgeklärte Manfred, Geschäftsführer eines neuen Nachtclubs, und der junge Hitzkopf Ingo, der am Tag der Eröffnung des Clubs dort eindringt, können sich von Anfang an nicht ausstehen. 

Manfreds inbrünstig zur Schau gestellte Liberalität und Ingos Hass auf alles Andersartige passen einfach nicht zusammen. Dummerweise müssen sich die zwei aber in wenigen Stunden einig werden, denn sonst verliert Manfred seinen Job. Rechts-links-liberal-schwarz-braun versucht er alles, um den jungen Eindringling von der Wichtigkeit ihrer "gemeinsamen Mission" zu über- zeugen. Dass er dabei von Ingo „eingekauft“ wird, merkt er erst viel zu spät.

„An diesen Türstehern kommt man so leicht nicht vorbei... Ein Versuch, sich ohne Betroffenheitsdünkel und beißend zynisch an das Thema Neorassismus zu wagen. Da wird manch einer ungewollt zum Komplizen finsterer Argumente... Exzellent werden Fährten gelegt...und flugs muss man umdenken, um im Dschungel von ‘falschen’ und ‘richtigen’ Visionen nach eigenen Gesinnungen zu fahnden.“ (Hamburger Morgenpost)

„TÜRSTEHER ist ein engagiertes Stück, das politische Plattitüden und Klischees über den Rechtsradikalismus umschifft.“ (Hamburger Abendblatt)

„Bei diesem intelligenten Stück, in dem es keine klare „Gut-Böse-Verteilung“ gibt, muss man jeden Augenblick hellwach sein, um sich nicht ständig auf der falschen Seite wieder zu finden.“
(Remscheider General Anzeiger)

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Relation zum Titel Türsteher
URL part tuersteher
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre Schauspiel
Subverlaginfo
Damen 0
Herren 2
Ergaenzung
Anmerkungen UA frei!
Einleitung <p>Der abgeklärte Manfred, Geschäftsführer eines neuen Nachtclubs, und der junge Hitzkopf Ingo, der am Tag der Eröffnung des Clubs dort eindringt, können sich von Anfang an nicht ausstehen.&nbsp;</p><p></p>
Haupttext Manfreds inbrünstig zur Schau gestellte Liberalität und Ingos Hass auf alles Andersartige passen einfach nicht zusammen. Dummerweise müssen sich die zwei aber in wenigen Stunden einig werden, denn sonst verliert Manfred seinen Job. Rechts-links-liberal-schwarz-braun versucht er alles, um den jungen Eindringling von der Wichtigkeit ihrer &quot;gemeinsamen Mission&quot; zu über- zeugen. Dass er dabei von Ingo „eingekauft“ wird, merkt er erst viel zu spät.<br /><br />„An diesen Türstehern kommt man so leicht nicht vorbei... Ein Versuch, sich ohne Betroffenheitsdünkel und beißend zynisch an das Thema Neorassismus zu wagen. Da wird manch einer ungewollt zum Komplizen finsterer Argumente... Exzellent werden Fährten gelegt...und flugs muss man umdenken, um im Dschungel von ‘falschen’ und ‘richtigen’ Visionen nach eigenen Gesinnungen zu fahnden.“ <i>(Hamburger Morgenpost)</i><br /><br />„TÜRSTEHER ist ein engagiertes Stück, das politische Plattitüden und Klischees über den Rechtsradikalismus umschifft.“ <i>(Hamburger Abendblatt)</i><br /><br />„Bei diesem intelligenten Stück, in dem es keine klare „Gut-Böse-Verteilung“ gibt, muss man jeden Augenblick hellwach sein, um sich nicht ständig auf der falschen Seite wieder zu finden.“ <br /><i>(Remscheider General Anzeiger)</i><br /><br />
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