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Hartmut Lange

wurde 1937 in Berlin geboren und wuchs in der DDR auf.
1957 - 1960 studierte er an der Deutschen Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg Dramaturgie und machte eine Ausbildung zum Drehbuchautor.
1961 - 1964 war er Dramaturg am Deutschen Theater Berlin, wo er u.a. mit mit Benno Besson und Peter Hacks zusammenarbeitete. 1965 verließ er die DDR. Von 1967 - 1968 war er Mitarbeiter der Schaubühne am Halleschen Ufer in Westberlin. Es folgten Regiearbeiten am Forumtheater, am Schiller-Theater und am Renaissance-Theater Berlin. Für seine Dramen, Essays und Prosa erhielt Lange zahlreiche Auszeichnungen.
Er lebt als freischaffender Autor in Berlin.

2000

Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung

1998

Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung

1995

Buch des Monats Darmstadt für die vier Novellen SCHNITZLERS WÜRGEENGEL 

1989

Prix de la littérature traduite für DIE WALDSTEINSONATE

1968

Gerhart-Hauptmann-Preis der Freien Volksbühne Frankfurt a.M.

1966

Förderpreis des Großen Niedersächsischen Kunstpreises

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Nachname Lange
Vorname Hartmut
Pseudonym
URL part hartmut-lange
Biografie <p>wurde 1937 in Berlin geboren und wuchs in der DDR auf. <br />1957 - 1960 studierte er an der Deutschen Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg Dramaturgie und machte eine Ausbildung zum Drehbuchautor. <br />1961 - 1964 war er Dramaturg am Deutschen Theater Berlin, wo er u.a. mit mit Benno Besson und Peter Hacks zusammenarbeitete. 1965 verließ er die DDR. Von 1967 - 1968 war er Mitarbeiter der Schaubühne am Halleschen Ufer in Westberlin. Es folgten Regiearbeiten am Forumtheater, am Schiller-Theater und am Renaissance-Theater Berlin. Für seine Dramen, Essays und Prosa erhielt Lange zahlreiche Auszeichnungen.<br />Er lebt als freischaffender Autor in Berlin.</p><p></p>
Bild fileadmin/3m_media/autoren/lange.jpeg
Bild Copyright
Preise und Auszeichnungen <p>2000</p><p>Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung</p><p>1998</p><p>Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung</p><p>1995</p><p>Buch des Monats Darmstadt für die vier Novellen SCHNITZLERS WÜRGEENGEL&nbsp;</p><p>1989</p><p>Prix de la littérature traduite für DIE WALDSTEINSONATE</p><p>1968</p><p>Gerhart-Hauptmann-Preis der Freien Volksbühne Frankfurt a.M.</p><p>1966</p><p>Förderpreis des Großen Niedersächsischen Kunstpreises</p>