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Michael Raab

Dr. Michael Raab lebt als freiberuflicher Übersetzer und Dozent in Frankfurt/Main. Er war Dramaturg am Staatstheater Stuttgart und den Münchner Kammerspielen sowie Chefdramaturg am Staatstheater Mainz und dem Schauspiel Leipzig. Sein Hauptarbeitsgebiet ist das britische und irische Gegenwartsdrama, über das er zahlreiche journalistische und akademische Arbeiten veröffentlicht hat. Er unterrichtete unter anderem an der Otto-Falckenberg-Schule, der Bayerischen Theaterakademie und der Ludwig-Maximilians-Universität München, dem Mozarteum Salzburg, der Hochschule für Musik und Theater Frankfurt sowie den Universitäten Konstanz, Leipzig, Mainz und Heidelberg. 2009 erhielt er den Journalistenpreis des Anglistentags. 2011 war er Translator-in-Residence an der Universität Tübingen.

Er übersetzte Stücke von Catherine Hayes, David Hare, Kevin Elyot, Mark O’Rowe, Catherine Johnson, Lee Hall, Paul Tucker, J. B. Priestley, Kenneth Lonergan, Eugene O’Brien, Gregory Burke, Robert W. Sherwood, Melissa James Gibson, Michael Frayn, Simon Gray, Jonathan Lichtenstein, Laura Wade, Paul Jenkins, Steve May, Claudia Dey, Ali Taylor, Alistair Beaton, David Storey, Alexandra Wood, Claire Dowie, Peter Morgan, Alan Lyddiard, Ken Davenport, Lucy Prebble, DC Moore, Rachel Axler, Anya Reiss, DC Jackson, Tom Holloway, Trevor Griffiths, Alan Bennett, Tim Price, David Harrower, Joe Penhall, David Ives, Rebecca Lenkiewicz, Luke Norris, Paul Weitz, Matthew Trevannion, Laurent Seksik, Charlotte Josephine, Somerset Maugham und Mike Poulton sowie Claire Dowies Roman Creating Chaos und Michael Tschechows Lessons for the professional actor.

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Nachname Raab
Vorname Michael
Pseudonym
URL part michael-raab
Biografie <p>Dr. Michael Raab lebt als freiberuflicher Übersetzer und Dozent in Frankfurt/Main. Er war Dramaturg am Staatstheater Stuttgart und den Münchner Kammerspielen sowie Chefdramaturg am Staatstheater Mainz und dem Schauspiel Leipzig. Sein Hauptarbeitsgebiet ist das britische und irische Gegenwartsdrama, über das er zahlreiche journalistische und akademische Arbeiten veröffentlicht hat. Er unterrichtete unter anderem an der Otto-Falckenberg-Schule, der Bayerischen Theaterakademie und der Ludwig-Maximilians-Universität München, dem Mozarteum Salzburg, der Hochschule für Musik und Theater Frankfurt sowie den Universitäten Konstanz, Leipzig, Mainz und Heidelberg. 2009 erhielt er den Journalistenpreis des Anglistentags. 2011 war er Translator-in-Residence an der Universität Tübingen.</p><p>Er übersetzte Stücke von Catherine Hayes, David Hare, Kevin Elyot, Mark O’Rowe, Catherine Johnson, Lee Hall, Paul Tucker, J. B. Priestley, Kenneth Lonergan, Eugene O’Brien, Gregory Burke, Robert W. Sherwood, Melissa James Gibson, Michael Frayn, Simon Gray, Jonathan Lichtenstein, Laura Wade, Paul Jenkins, Steve May, Claudia Dey, Ali Taylor, Alistair Beaton, David Storey, Alexandra Wood, Claire Dowie, Peter Morgan, Alan Lyddiard, Ken Davenport, Lucy Prebble, DC Moore, Rachel Axler, Anya Reiss, DC Jackson, Tom Holloway, Trevor Griffiths, Alan Bennett, Tim Price, David Harrower, Joe Penhall, David Ives, Rebecca Lenkiewicz, Luke Norris, Paul Weitz, Matthew Trevannion, Laurent Seksik, Charlotte Josephine, Somerset Maugham und Mike Poulton sowie Claire Dowies Roman <i>Creating Chaos</i> und Michael Tschechows <i>Lessons for the professional actor</i>. </p>
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