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Ein fleischiger Spaß: WER HAT ANGST VORM WEISSEN MANN feiert im Theater Regensburg seine Uraufführung

Am 17.11.18 wurde WER HAT ANGST VORM WEISSEN MANN (3 D | 4 H) im Theater Regensburg mit großem Erfolg uraufgeführt. Die gleichnamige Filmkomödie aus dem Jahre 2013 (mit Andreas Giebel, Brigitte Hobmeier, Simon Schwarz u.a.) lieferte die Vorlage für die Bühnenfassung. Geschrieben hat sie Dominique Lorenz, die auch die Autorin des Drehbuchs ist. Hier prallen derbe Sprüche auf die Frage nach einer vorurteilsfreien und offenen Gesellschaft. Mit viel Witz wird die Geschichte des rassistischen Metzgermeisters Franz Maisacher erzählt, der nach seinem Tod ausgerechnet auf die Hilfe des kongolesischen Asylbewerbers Alpha angewiesen ist. Dieser kann als einziger den Geist des verstorbenen Grantlers sehen und entwirft gemeinsam mit ihm einen Plan, um die Familienmetzgerei vor den Plänen des habgierigen Sohnes Alfons zu retten und der Tochter Zita zu übergeben. Klaus Kusenberg inszenierte die Geschichte mit einem bilderreichen Bühnenbild und starken Schauspielern.

 

Ein Plädoyer für mehr Toleranz, das überall erzählt werden kann – egal, ob es um Weiß-, Mett- oder Bockwurst geht!

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Titel Ein fleischiger Spaß: WER HAT ANGST VORM WEISSEN MANN feiert im Theater Regensburg seine Uraufführung
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Einleitung <p>Am 17.11.18 wurde WER HAT ANGST VORM WEISSEN MANN (3 D | 4 H) im Theater Regensburg mit großem Erfolg uraufgeführt.&nbsp;Die gleichnamige Filmkomödie aus dem Jahre 2013 (mit Andreas Giebel, Brigitte Hobmeier, Simon Schwarz u.a.) lieferte die Vorlage für die Bühnenfassung. Geschrieben hat sie Dominique Lorenz, die auch die Autorin des Drehbuchs ist. Hier prallen derbe Sprüche auf die Frage nach einer vorurteilsfreien und offenen Gesellschaft. Mit viel Witz wird die Geschichte des rassistischen Metzgermeisters Franz Maisacher erzählt, der nach seinem Tod ausgerechnet auf die Hilfe des kongolesischen Asylbewerbers Alpha angewiesen ist. Dieser kann als einziger den Geist des verstorbenen Grantlers sehen und entwirft gemeinsam mit ihm einen Plan, um die Familienmetzgerei vor den Plänen des habgierigen Sohnes Alfons zu retten und der Tochter Zita zu übergeben. Klaus Kusenberg inszenierte die Geschichte mit einem bilderreichen Bühnenbild und starken Schauspielern.</p>
Hauptteil <p>Ein Plädoyer für mehr Toleranz, das überall erzählt werden kann – egal, ob es um Weiß-, Mett- oder Bockwurst geht!</p>
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Bildunterschrift © Martin Kaufhold
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Fotos Copyright © Martin Kaufhold
Kritiken - Texte <p>„Zwangsläufig stellt sich die Frage, ob die humorvolle Annäherung an ein derart heikles Thema überhaupt legitim ist. Nicht zuletzt dank der zugrundeliegenden Stückfassung von Dominique Lorenz, die auch das Drehbuch zum Film verantwortet hat, gelingt es der Regensburger Inszenierung, die Herausforderungen mit Bravour zu meistern.“ (Bettina Gröber, mittelbayerische.de)</p> <p>„Klaus Kusenberg hat diesen Stoff zu einem höchst vergnüglichen, zweistündigen Theaterabend umgesetzt, der die Geschichte umschmeichelt wie süßer Senf die weiße Wurst.“ (Christian Muggenthaler, Donau-Post)</p> <p>„Diese ungewöhnliche Allianz birgt natürlich auch im Theaterstück eine Vielzahl von satirischen und grotesken Momenten. Klaus Kusenberg gelingt es hervorragend, diese Momente sowie die ganze Atmosphäre dieses außergewöhnlichen Stücks in Szene zu setzen.“ (Stefan Rimek, Onetz.de)</p>
Kritiken - Dateien
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Relation zum Titel Wer hat Angst vorm weißen Mann
URL part wer-hat-angst-vorm-weissen-mann
Subtitel Bühnenfassung nach dem gleichnamigen Drehbuch
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 4
Ergaenzung
Anmerkungen
Einleitung
Haupttext Als der rassistische Münchner Metzgermeister Franz Maisacher nach einem Schlaganfall vom Krankenhaus nach Hause kommt, stellt er entsetzt fest, dass seine vollkommen überarbeitete Tochter Zita Alpha, einen Asylbewerber aus dem Kongo illegal beschäftigt. Der &quot;Neger&quot; muss sofort wieder weg! Alpha will seinen Job behalten und versucht mit einem Voodoozauber, die Freundschaft mit Franz zu erzwingen. Er scheitert allerdings. Bei einer Rangelei bekommen Franz und Alpha einen Stromschlag. Franz stirbt, sein Geist hängt für alle unsichtbar auf der Erde fest. Nur einer kann ihn sehen. Ausgerechnet Alpha. Ein Münchner in der Hölle. Denn der Franz braucht Alpha ganz dringend, um seiner Tochter Zita zu helfen. Zitas Bruder Alfons hat nämlich das Testament verschwinden lassen, will seine Schwester über den Tisch ziehen und aus Franz´ geliebter Metzgerei eine schicke, chillige Lounge machen. Franz muss über seinen Schatten springen und mit dem von ihm gehassten Alpha gemeinsame Sache machen, wenn er Zita, sein Gschäft und seine von der DLG (Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft) prämierten Weißwürste retten will.
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Bildunterschrift © Sebastian Karkus / pixelio.de
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Alphabetischer Titel Wer hat Angst vorm weißen Mann
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PDF Leseprobe fileadmin/3m_media/leseproben/Lorenz_Wer_hat_Angst_vorm_weißen_Mann_Leseprobe.pdf


---- AUTHOR ----
Nachname Lorenz
Vorname Dominique
Pseudonym
URL part dominique-lorenz
Biografie Geboren 1966 in München, Abitur an einem jesuitisch geprägten Gymnasium. Sie brach das Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft ab, um an der Theaterakademie in Ulm und bei Dominic de Facio in Los Angeles Schauspiel zu studieren. Als Fernseh- und Theaterschauspielerin spielte sie erfolgreich von der Vorabendserie bis hin zur großen Bühne. 2001 wurde ihr erstes Drehbuch HIMMLISCHE HELDEN verfilmt und für den Max Orphüls-Preis nominiert. Seither hat sie zahlreiche Drehbücher geschrieben und wurde für WER HAT ANGST VORM WEISSEN MANN für den CIVIS-Fernsehpreis und den Bernd Burgemeister-Fernsehpreis nominiert.
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Dominique_Lorenz_2016_c_Adrian_Schaetz_web.jpeg
Bild Copyright © Adrain Schätz
Preise und Auszeichnungen