Zum Hauptinhalt springen

Ein Roman für die Bühne: TROST von Thea Dorn

Wir freuen uns, den neuen Roman von Thea Dorn in unserem Verlagsprogramm präsentieren zu dürfen. Der Text steht für eine eigenständige Bühnenbearbeitung zur Verfügung.

In TROST: BRIEFE AN MAX beginnt die Korrespondenz des alten Philosophielehrers Max mit seiner ehemaligen Schülerin Johanna harmlos: "Wie geht es Dir?", will er auf seiner Postkarte wissen und erhält als Antwort einen wahren Ausbruch an Emotionen, verzweifelt auf Papier gebracht. Johannas Mutter ist an den Folgen einer Coronainfektion gestorben und die Tochter konnte wegen der Schutzbestimmungen nicht bei ihr sein. Die Abrechnung mit dem Krankenhaus, den Ärzten und den Politikern, die ihr die letzten Momente mit der eigenen Mutter verwehrt haben, wird bald angesichts ihrer eigenen Ohnmacht zu einer weit tiefer greifenden Anklage einer Gesellschaft, der jegliche Fähigkeit für Trost abhandengekommen ist.

Zurück




---- DB CHECK ---- ---- ---- ---- ---- ----


---- NEWS ----
Titel Ein Roman für die Bühne: TROST von Thea Dorn
URL part 1325
Einleitung <p>Wir freuen uns, den neuen Roman von Thea Dorn in unserem Verlagsprogramm präsentieren zu dürfen. Der Text steht für eine eigenständige Bühnenbearbeitung zur Verfügung.</p>
Hauptteil <p>In TROST: BRIEFE AN MAX beginnt die Korrespondenz des alten Philosophielehrers Max mit seiner ehemaligen Schülerin Johanna harmlos: "Wie geht es Dir?", will er auf seiner Postkarte wissen und erhält als Antwort einen wahren Ausbruch an Emotionen, verzweifelt auf Papier gebracht. Johannas Mutter ist an den Folgen einer Coronainfektion gestorben und die Tochter konnte wegen der Schutzbestimmungen nicht bei ihr sein. Die Abrechnung mit dem Krankenhaus, den Ärzten und den Politikern, die ihr die letzten Momente mit der eigenen Mutter verwehrt haben, wird bald angesichts ihrer eigenen Ohnmacht zu einer weit tiefer greifenden Anklage einer Gesellschaft, der jegliche Fähigkeit für Trost abhandengekommen ist.</p>
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Thea_Dorn_c_Maria_Sturm_712.jpg
Bildunterschrift © Maria Sturm
Infofeld Ueberschrift
Infofeld Text
Fotos
Fotos Copyright
Kritiken - Texte <p><em>»Richtig gute Literatur ist immer auch Philosophie mit erzählerischen Mitteln – und das gelingt Thea Dorn in Trost. Ein anrührender Briefroman und eine Auseinandersetzung mit den großen Fragen unserer Zeit.« </em>(Julie Zeh)</p> <p><em>» &gt;Trost&lt; ist Polemik und Kulturkritik, Philosophie und Pamphlet in einem – die Suche nach innerer Haltung inmitten einer Tragödie.«</em> (Ganze Kritik von Carsten Hueck, deutschlandradio kultur <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/detail-buchritik.950.de.html?dram:article_id=492156%3Chttps%3A%2F%2Fwww.deutschlandfunkkultur.de%2Fthea-dorn-trost-briefe-an-max-die-suche-nach-haltung.950.de.html%3Fdram%3Aarticle_id%3D492156" target="_blank">hier</a>)</p> <p><a href="https://www.swr.de/swr2/literatur/thea-dorn-trost-briefe-an-max-100.html" target="_blank">Link </a>zum Interview mit der Autorin beim SWR2 Lesenswert Magazin (vom Sonntag, 7.2.2021 17:05 Uhr)</p>
Kritiken - Dateien
Nicht auf der Startseite anzeigen


---- TITLE ----
Relation zum Titel Trost: Briefe an Max
URL part trost-briefe-an-max
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 0
Herren 0
Ergaenzung Ad libitum
Anmerkungen UA frei!
Einleitung <p>"Liebe Freundin, wie geht es Dir?", fragt der Philosophielehrer Max seine ehemalige Schülerin Johanna auf einer Postkarte. Darauf sendet sie ihm einen Brief voller Trauer, Wut und Verzweiflung. Jüngst hat sie ihre Mutter verloren und durfte aufgrund der vorherrschenden Bestimmungen nicht bei der Sterbenden sein, geschweige denn den Leichnam wenigstens nochmal sehen. Johannas Ohnmacht und Trostlosigkeit bricht sich nun angesichts der eigentlich harmlosen Frage des alten Freundes in einer wahren Abrechnung Bahn. Eine Abrechnung mit einer Welt, in der die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit weit ins Abseits geraten ist und der herkömmliche Glaube an ein Jenseits ignoriert oder mild belächelt wird.</p> <p>Thea Dorns Briefroman über den so dringlich nötigen Trost in einer trostlosen Zeit, ist ein rundum gelungener, dringend nötiger und brennend aktueller Text, der weit über eine bloße Momentaufnahme hinausgeht. Das Werk steht für eine eigene Bühnenbearbeitung zur Verfügung.</p>
Haupttext
Bild fileadmin/3m_media/plakate/Dorn_Trost_Buchcover_712.jpg
Bildunterschrift © Penguin Verlag München
Fotos
Fotos Copyright
Kritiken - Texte <p>»Richtig gute Literatur ist immer auch Philosophie mit erzählerischen Mitteln – und das gelingt Thea Dorn in Trost. Ein anrührender Briefroman und eine Auseinandersetzung mit den großen Fragen unserer Zeit.« (Julie Zeh)</p>
Kritiken - Dateien
PDF zum Bestellen
Alphabetischer Titel Trost: Briefe an Max
Mailorder 0
PDF Leseprobe


---- AUTHOR ----
Nachname Dorn
Vorname Thea
Pseudonym
URL part thea-dorn
Biografie <p>Thea Dorn, geboren 1970, absolvierte eine Gesangsausbildung sowie ein Studium der Philosophie und Theaterwissenschaften in Frankfurt am Main, Wien und Berlin. Sie arbeitete zunächst als Dozentin und Dramaturgin, bevor sie ihre ersten Bücher und Theaterstücke veröffentlichte. Sie schrieb eine Reihe preisgekrönter Romane und Bestseller, Theaterstücke, Drehbücher und Essays und moderierte die Sendung »Literatur im Foyer« im SWR-Fernsehen. Seit März 2020 ist sie leitende Moderatorin des »Literarischen Quartetts«. Thea Dorn lebt in Berlin.</p>
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Thea_Dorn_c_Maria_Sturm_712.jpg
Bild Copyright © Maria Sturm
Preise und Auszeichnungen