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Aus dem Leben eines Zwangsarbeiters: AUFZEICHNUNGEN AUS EINEM TOTEN HAUS von Dostojewski

Als Alexánder Petrówitsch Gorjántschikow für den Mord an seiner Frau zu zehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt wird, ändert sich sein Leben grundlegend. Eben noch ein verwöhnter Adeliger findet er sich nun weit unten in der Hierarchie des Gefängnislebens wieder und ist den Schikanen von Wärtern und anderen Insassen ausgeliefert. Doch auch er wird mit der Zeit Teil einer Gemeinschaft, die fern der Zivilisation ihre eigenen Regeln und Strategien entwickelt hat.

Dostojewski verarbeitete in seinem Roman AUFZEICHNUNGEN AUS EINEM TOTEN HAUS seine eigenen Erfahrungen: seine revolutionären Tätigkeiten brachten ihm vier Jahre in Gefangenschaft ein. Die preisgekrönte Übersetzerin Barbara Conrad hat den Roman für den Hanser Verlag neu aus dem Russischen übersetzt. Er ist als Vorlage für eine eigene Bühnenfassung verfügbar.

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Titel Aus dem Leben eines Zwangsarbeiters: AUFZEICHNUNGEN AUS EINEM TOTEN HAUS von Dostojewski
URL part aus-dem-leben-eines-zwangsarbeiters-aufzeichnungen-aus-einem-toten-haus-von-dostojewski
Einleitung <p>Als Alexánder Petrówitsch Gorjántschikow für den Mord an seiner Frau zu zehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt wird, ändert sich sein Leben grundlegend. Eben noch ein verwöhnter Adeliger findet er sich nun weit unten in der Hierarchie des Gefängnislebens wieder und ist den Schikanen von Wärtern und anderen Insassen ausgeliefert. Doch auch er wird mit der Zeit Teil einer Gemeinschaft, die fern der Zivilisation ihre eigenen Regeln und Strategien entwickelt hat.</p> <p>Dostojewski verarbeitete in seinem Roman AUFZEICHNUNGEN AUS EINEM TOTEN HAUS seine eigenen Erfahrungen: seine revolutionären Tätigkeiten brachten ihm vier Jahre in Gefangenschaft ein. Die preisgekrönte Übersetzerin Barbara Conrad hat den Roman für den Hanser Verlag neu aus dem Russischen übersetzt. Er ist als Vorlage für eine eigene Bühnenfassung verfügbar.</p>
Hauptteil
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Relation zum Titel Aufzeichnungen aus einem toten Haus
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Subtitel
Originaltitel Записки из Мёртвого дома / Sapiski is Mjortwogo doma
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Russischen von Barbara Conrad
Bearbeiter Romanvorlage
Komponist
Genre
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Ergaenzung Ad libitum
Anmerkungen UA frei!
Einleitung <p>Am Anfang steht ein Mord: Alexánder Petrówitsch Gorjántschikow wird zu zehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Der verwöhnte Adelige kommt nach Sibirien ins Lager. Der Schock von Verbrechen und Strafe verändert ihn zutiefst, und so beginnt er den Bericht über das, was ihm und seinen Leidensgefährten Tag für Tag widerfährt. Dostojewski schreibt aus eigenem Erleben: 1849 wurde er wegen revolutionärer Umtriebe zum Tode verurteilt, nach einer Scheinhinrichtung deportiert und verbrachte vier Jahre in Ketten. „Aufzeichnungen aus einem toten Haus“ gehört zu seinen größten Büchern. Nach Tolstois „Krieg und Frieden“ (Preis der Leipziger Buchmesse) hat Barbara Conrad nun auch dieses Meisterwerk neu übersetzt.</p> <p>Der Roman ist ist in der Carl Hanser Verlag, München erschienen und steht für eine eigene Bühnenbearbeitung zur Verfügung.</p>
Haupttext
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Nachname Dostojewski
Vorname Fjodor M.
Pseudonym
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Biografie <p>Fjodor Michailowitsch Dostojewski wurde 1821 als Sohn eines Arztes in Moskau geboren. Er gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfasst neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und eine Vielzahl an nichtfiktionalen Texten. Dostojewski erwies sich in seinem Oeuvre als herausragender Psychologe und verstand es wie kein anderer die seelischen Befindlichkeiten der Menschen im Russischen Kaiserreich des 19. Jahrhunderts abzubilden. Werke wie „Schuld und Sühne“, „Der Idiot“, „Die Dämonen“ oder „Die Brüder Karamasow“ sind weltbekannt und wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt. Dostojewskis Leben war von Flucht, finanzieller Not, Krankheit und Spielsucht geprägt. Er starb 1881.</p>
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Bild Copyright © Olga Meier-Sander / pixelio.de
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