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Es war einmal … Märchenhaftes im Drei Masken Verlag zum Grimm-Jahr 2013

Zweihundert Jahre ist es her, dass Jacob und Wilhelm Grimm ihre „Kinder- und Hausmärchen“ veröffentlichten – ein Anlass, um in den zahlreichen Märchen und Märchenbearbeitungen zu stöbern, die der Drei Masken Verlag nicht nur für Kinder im Programm hat. So jongliert Sigrid Behrens in ihrem Erwachsenen-Märchen DIE AUGEN/DIE GEWÖHNLICHKEIT (4 D | 1 H) geschickt mit grimmschen Motiven, um gesellschaftlichen Spielregeln auf den Zahn zu fühlen. Und Angela Khuon-Sieferts Märchen-Persiflage ROTKÄPPCHEN ODER VOM WOLF, DER NICHT FRESSEN WOLLTE (3 D | 2 H) eröffnet nicht nur Kindern völlig neue Perspektiven auf den altbekannten Stoff.

Lässig und modern für ein kritisches Kinderpublikum und doch der Vorlage treu geblieben sind Peter Seuwens Adaptionen bekannter Märchen und Kinderbücher: DIE BREMER STADTMUSIKANTEN (3 D | 5 H), DIE SCHNEEKÖNIGIN (3 D | 5 H), TOM SAWYER (2 D | 5 H), DAS DSCHUNGELBUCH (8 Darst.), DIE KLEINE MEERJUNGFRAU (3 D | 3 H) und viele mehr. Auch Marco Süß, Matthias Faltz und Manuel Schöbel bieten mit sanft modernisierten Stoffen wie ROBIN HOOD (Faltz, 3 D | 5 H), PETER PAN, RUMPELSTILZCHEN (Schöbel, 3 D | 6 H bzw. 2 D | 3 H) oder ALADDIN UND DIE WUNDERLAMPE (Süß, 1 D | 4 H) Witziges und unaufgeregt Lehrreiches für verschiedene Altersgruppen.

Keine Bearbeitungen klassischer Märchen, sondern jedes für sich einzigartig, stehen Peter Hacks’ Märchen (z.B. MARIES BABY (1 D | 11 H), DIE KINDER (4 D | 4 H), ARMER RITTER (5 D | 12 H)) seinen großen Dramen an literarischer Qualität in nichts nach.

Doch auch wer Traditionelles sucht, wird bei uns garantiert fündig: Vom ASCHENPUTTEL bis zum EISERNEN HEINRICH, vom ROTKÄPPCHEN bis zum GESTIEFELTEN KATER, vom TEUFEL MIT DEN DREI GOLDENEN HAAREN bis zum TISCHLEIN, DECK DICH! – hier dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Und falls es doch etwas Moderneres sein darf, bieten unsere Kinderstücke von Autoren wie Carsten Brandau, Juliane Blech, Maja Das Gupta oder Marianne Freidig reichlich Anregungen. Lassen Sie sich inspirieren!

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Titel Es war einmal … Märchenhaftes im Drei Masken Verlag zum Grimm-Jahr 2013
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Einleitung Zweihundert Jahre ist es her, dass Jacob und Wilhelm Grimm ihre „Kinder- und Hausmärchen“ veröffentlichten – ein Anlass, um in den zahlreichen Märchen und Märchenbearbeitungen zu stöbern, die der Drei Masken Verlag nicht nur für Kinder im Programm hat. So jongliert Sigrid Behrens in ihrem Erwachsenen-Märchen DIE AUGEN/DIE GEWÖHNLICHKEIT (4 D | 1 H) geschickt mit grimmschen Motiven, um gesellschaftlichen Spielregeln auf den Zahn zu fühlen. Und Angela Khuon-Sieferts Märchen-Persiflage ROTKÄPPCHEN ODER VOM WOLF, DER NICHT FRESSEN WOLLTE (3 D | 2 H) eröffnet nicht nur Kindern völlig neue Perspektiven auf den altbekannten Stoff.
Hauptteil <p>Lässig und modern für ein kritisches Kinderpublikum und doch der Vorlage treu geblieben sind Peter Seuwens Adaptionen bekannter Märchen und Kinderbücher: DIE BREMER STADTMUSIKANTEN (3 D | 5 H), DIE SCHNEEKÖNIGIN (3 D | 5 H), TOM SAWYER (2 D | 5 H), DAS DSCHUNGELBUCH (8 Darst.), DIE KLEINE MEERJUNGFRAU (3 D | 3 H) und viele mehr. Auch Marco Süß, Matthias Faltz und Manuel Schöbel bieten mit sanft modernisierten Stoffen wie ROBIN HOOD (Faltz, 3 D | 5 H), PETER PAN, RUMPELSTILZCHEN (Schöbel, 3 D | 6 H bzw. 2 D | 3 H) oder ALADDIN UND DIE WUNDERLAMPE (Süß, 1 D | 4 H) Witziges und unaufgeregt Lehrreiches für verschiedene Altersgruppen.</p><p>Keine Bearbeitungen klassischer Märchen, sondern jedes für sich einzigartig, stehen Peter Hacks’ Märchen (z.B. MARIES BABY (1 D | 11 H), DIE KINDER (4 D | 4 H), ARMER RITTER (5 D | 12 H)) seinen großen Dramen an literarischer Qualität in nichts nach.</p><p>Doch auch wer Traditionelles sucht, wird bei uns garantiert fündig: Vom ASCHENPUTTEL bis zum EISERNEN HEINRICH, vom ROTKÄPPCHEN bis zum GESTIEFELTEN KATER, vom TEUFEL MIT DEN DREI GOLDENEN HAAREN bis zum TISCHLEIN, DECK DICH! – hier dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Und falls es doch etwas Moderneres sein darf, bieten unsere Kinderstücke von Autoren wie Carsten Brandau, Juliane Blech, Maja Das Gupta oder Marianne Freidig reichlich Anregungen. Lassen Sie sich inspirieren! </p>
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Nachname Behrens
Vorname Sigrid
Pseudonym
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Biografie <p>geboren 1976 in Hamburg, ist als Deutsch-Französin zweisprachig aufgewachsen. Nach dem Studium der Kunst, Germanistik und Erziehungswissenschaften in Hamburg und Genf lebt sie heute als freie Autorin in Hamburg. Dort macht sie durch Theaterprojekte auf sich aufmerksam, die aktuelle (Raum-)Diskurse reflektieren, z.B. &quot;Platz für eine junge Dame&quot; (Theaterperformance bei IKEA, 2009), &quot;Cargopolis&quot; (Theaterinstallation im Hamburger Hafen, 2011) oder &quot;IchWolke&quot; (Theaterperformance zur Cloud, 2013). Sie ist Mitglied im Forum Hamburger Autoren und schreibt gleichermaßen Prosa- und Theatertexte.</p><p>Für Ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien. Sie veröffentlichte Prosa in zahlreichen Zeitschriften, Katalogen und Anthologien. Ihr Romandebüt “Diskrete Momente“ erschien 2007 im Carl Hanser Verlag München. Für den DREI MASKEN VERLAG übersetzt sie Theaterstücke von Marivaux und Molière. Ihr erstes Kinderstück ANFALL UND ENTE wird durch das Programm &quot;Nah Dran!&quot; (2015) gefördert. Sie lebt mit ihrer Familie in Hamburg.</p>
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Preise und Auszeichnungen <p>2015</p><p>Nominierung mit dem Kinderstück &quot;Anfall und Ente&quot; für das Programm &quot;Nah Dran!&quot; des Kinder- und Jugendtheaterzentrums Frankfurt</p><p>2013</p><p>Projekt &quot;IchWolke&quot;: Performance von Sigrid Behrens und Anna Schildt</p><p>2011</p><p>Finalistin des 5. Wartholzer Literaturwettbewerbs</p><p>Projekt &quot;Cargopolis&quot;: Theateraustellung im Hamburger Hafen</p><p>2010</p><p>mit &quot;Haustorien oder: Deine Küche sieht mir ähnlich&quot; Einladung zur Hörspielwerkstatt &quot;Ganz Ohr&quot; des Deutschen Literaturfonds</p><p>2009</p><p>Projekt &quot;Platz für eine junge Dame&quot; im Rahmen einer Verkaufsausstellung bei IKEA</p><p>2008</p><p>Arbeitsstipendium der Kulturstiftung Café Royal</p><p>2007</p><p>Teilnahme an den &quot;Würzburger Autorentheatertage&quot; und mit &quot;unter tage&quot; Gewinnerin des Leonhard-Frank-Preises, UA Theater Würzburg</p><p>2006 </p><p>Teilnehmerin der Autorenwerkstatt der Jürgen Ponto Stiftung, eingeladen zum Ingeborg Bachmann Wettbewerb/ 30. Tage der deutschsprachigen Literatur</p><p>2004</p><p>Teilnahme am Dramatiker-workshop des Berliner Stückemarkts <br />Teilnahme am „Forum Junger Autoren Europas“ anlässlich der Biennale NEUE STÜCKE AUS EUROPA in Wiesbaden/Frankfurt a. M. und beim 38. internationalen Theaterfestival BITEF in Belgrad</p><p>2003 </p><p>Stipendiatin des 7. Klagenfurter Literaturkurses; Stipendiatin des Literarischen Colloquiums Berlin 2003/04<br />Autorentage des Staatstheaters Saarbrücken mit „Unter Tage“ (Preis der Saarbrücker Zeitung); mit dem gleichen Theaterstück Teilnahme an den Autorentagen „Junge Dramatiker“ der Kammerspiele München</p><p>2002 </p><p>Förderpreis für Literatur der Freien und Hansestadt Hamburg, 1. Publikums-Preis bei der Hamburger Ziegel-Nacht</p><p>2001 </p><p>Teilnahme an den Autorentagen des Thalia Theaters Hamburg mit „rapport“</p><p>1999 </p><p>Stipendium der Ecole supérieure d'art visuel in Genf/Schweiz </p><p>Zur Autorin ist ein Beitrag von Michael Börderding in Stück-Werk 5, hg. von Barbara Engelhardt und Andrea Zagorski im Auftrag der Theater der Zeit erschienen.</p>


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Nachname Seuwen
Vorname Peter
Pseudonym
URL part peter-seuwen
Biografie <p>Geboren 1960 in Neuerburg (Kreis Bitburg), Juristisches Staatsexamen, 1989-1992 Regieassistent in Darmstadt, bis 1995 Leitender Regisseur am Theater Oberhausen. </p><p>Seit 1995 arbeitet Peter Seuwen als freier Regisseur und Autor sowohl im Kinder- und Jugendtheater als auch im Abendspielplan u. a. am Staatstheater Kassel, Staatstheater Darmstadt, Theater Krefeld, Theater Heidelberg, Theater Oberhausen, Theater Stendal und an der Landesbühne Hannover.</p><p>Peter Seuwen lebt in Mannheim. </p><p><a data-htmlarea-external="1" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" target="http://peter-seuwen.de/#top" href="http://peter-seuwen.de/#top">Homepage des Autors</a></p>
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Preise und Auszeichnungen


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Nachname Süß
Vorname Marco
Pseudonym
URL part marco-suess
Biografie Geboren 1972 in Zschopau, Erzgebirge. Regieassistent am Theater Junge Generation Dresden. Lehr- und Wanderjahr als Schauspieler zum Théâtre de Nihilo Nihil Montreuil/Paris und Teilnahme an Workshops in Paris, Athen, St. Petersburg und Tel Aviv. Regieassistent am Theater Junge Generation Dresden. Magisterabschluss an der Theaterhochschule &quot;Hans Otto&quot; Leipzig und später an der Universität Leipzig.<br />Mitbegründer der Off-Gruppe &quot;theater struktur fokal&quot; in Leipzig, Maskentheater, Performance, Straßentheater, Erzähltheater und Kindertheater. Ab 2000 freischaffender Kindertheater-Regisseur. Seit der Spielzeit 2004/05 ist Marco Süß als Leiter der Kinder- und Jugendtheatersparte der WLB in Esslingen engagiert. Er ist verheiratet und hat ein Kind.
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Preise und Auszeichnungen


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Nachname Faltz
Vorname Matthias
Pseudonym
URL part matthias-faltz
Biografie 1961 in Meissen geboren, studierte an der TU Dresden. 1987 Theater-Berufsausweis und freiberuflicher Schauspieler, mit dem Theater FINKE-FALTZ und deren eigenen Inszenierungen zu Festivals bis nach Korea, Japan, Kamerun und Marokko; seit 1993 Regisseur in u.a. in Mannheim, Nürnberg, Wiesbaden, Erfurt, Berlin. 2000-2004 Dozent für Schauspiel und Bewegungstheater am Landesinstitut für Lehrerbildung in Greifswald, von 2004-2010 Leiter des Jungen Staatsthetaer Wiesbaden. Seit der Spielzeit 2011/12 ist Faltz Intendant des Hessischen Landestheaters Marburg.
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Preise und Auszeichnungen


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Nachname Schöbel
Vorname Manuel
Pseudonym
URL part manuel-schoebel
Biografie Manuel Schöbel wurde 1960 in Dresden geboren. Er arbeitete von 1984 bis 1990 als Chefdramaturg und Regisseur am Theater Junge Generation in Dresden, außerdem Arbeiten für Rundfunk und Fernsehen. <br />Für sein Stück &quot;Tautropfenliebe&quot; erhielt er 1988 den Hörspielpreis. Eines seiner Grimmschen Märchen Beartbeitungen, &quot;Sterntaler-Ein Großstadtmärchen&quot;, hat er neben der Uraufführung am carrousel-Theater in St. Petersburg / Russland am TJUZ, einem der größten Kinder-und Jugendtheater der Welt, inszeniert. Er war von 1991-2005 Intendant des carrousel Theater an der Parkaue Berlin, von 2005 bis 2006 war er Intendant des Theater Freiberg. Seit der Spielzeit 2012 /13 ist Schöbel Intendant der Landesbühnen Sachsen.<br />Er ist Autor zahlreicher Theaterstücke und Märchenadaptionen.
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Nachname Hacks
Vorname Peter
Pseudonym
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Biografie <p>"Der heilige Benediktus, der, wie man mir sagt, im Jahre 480 geboren wurde, befaßte sich vornehmlich mit der Lösung des Problems, wie einer auf Erden möglichst glücklich leben und doch eben noch in den Himmel kommen könne. Ich, der ich, wie man mir sagt, im Jahre 1928 geboren bin, befasse mich (das zu Ändernde geändert) ganz mit demselben Problem."<br /> <br /> Geboren 1928 in Breslau, aufgewachsen im Ruhrgebiet, studierte in München Philosophie, Soziologie, Germanistik und Theaterwissenschaft, promovierte 1951 und ging – nach seinem ersten Bühenerfolg "Die Eröffnung des indischen Zeitalters" an den Kammerspielen 1955 – nach Berlin, DDR.<br /> 1960 wurde er von W. Langhoff an das Deutsche Theater Berlin als Autor und Dramaturg engagiert, das er 1963 nach einer Kritik der SED an seinem Stück "Die Sorgen und die Macht" verlassen musste. Seine Komödie "Moritz Tassow" wurde nach der Uraufführung an der Volksbühne abgesetzt.<br /> In den 70er Jahren avancierte Hacks in Westdeutschland zu einem der meistgespielten zeitgenössischen Dramatiker. Er blieb im Westen über lange Zeit der berühmteste DDR Schriftsteller. Seine Werke wurden an west- wie an ostdeutschen Bühnen uraufgeführt. Zu Welterfolgen wurden sein Dramen "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe " und "Ein Jahrmarktsfest zu Plundersweilern" sowie seine kongenialen Offenbach-Bearbeitungen ("Die schöne Helena") und Übersetzungen (u.a."Held der westlichen Welt")<br /> Seit der "Wende" lebte er zurückgezogen in Berlin. Seine letzten Werke (u.a.die "Dramolette") wurden bislang nicht uraufgeführt.<br /> Neben seinen Dramen, verfasste Hacks Essais ("Die Maßgaben der Kunst"), Gedichte und Kinderbücher. Zu seinem 75. Geburtstag im März 2003 erschien im Eulenspiegel Verlag Berlin eine 15-bändige Werkausgabe.<br /> Im Drei Masken Verlag wird seit 1956 das gesamte dramatische Schaffen des Autors betreut.<br /> Er verstarb am 28. August 2003 in Groß Machnow bei Berlin.</p> <p>"Wie viele Bühnen erinnern sich, dass Hacks noch immer der beständigste und heiterste zeitgenössische deutsche Autor ist?" (FAZ, 29.02.1968, Günther Rühle)</p>
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Nachname Khuon-Siefert
Vorname Angela
Pseudonym
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Biografie Aufgewachsen in Konstanz, Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Freiburg i.Br.(Germanistik und Geschichte), daneben Regie- und Dramaturgieassistenzen am Stadttheater Konstanz. Ab 1989 Regieassistentin in Tübingen und St. Gallen. Diverse Regiearbeiten u.a. in Lübeck, Konstanz und Essen. Angela Khuon-Siefert lebt seit 1993 als freie Regisseurin und Autorin in Essen.
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