Zum Hauptinhalt springen

Juliane Blech erhält Stipendium

Juliane Blech, Lyrikerin und Autorin im DREI MASKEN VERLAG, hat vom Land Sachsen-Anhalt ein dreimonatiges Arbeitsstipendium auf Schloss Hundisburg erhalten. Juliane Blech hat neben zahlreichen Kindergedichten und Erzählungen fantasievolle Theaterstücke für Kinder - wie HIN UND HER (2008), GÖTTER SPEISEN (2008) oder MUMM MUT MACKE (2005) - geschrieben. Eine Autorin, die bereits auf dem Frankfurter Autorenforum vorgestellt wurde, und die es für die Bühne noch zu entdecken gilt!

HIN UND HER (3 H; für Kinder ab 11 Jahren):
Zwei Jungs begegnen sich an einem maroden Ort, wo nichts geschieht, wo niemand so schnell vorbeikommt. Hin ist ein cooler, lässiger Junge mit einer großen Klappe. Er kommt fast täglich hier her, um die Zeit tot zu schlagen, Fußball zu spielen, um für sich zu sein. Her ist der Junge, der eines Tages am Ort von Hin auftaucht. Er ist ein eher massiger, ungelenker Typ, schlampig gekleidet.

Her ist aus dem Haus seines Onkels abgehauen. Sein Onkel sei tot, sagt er. Die beiden so unterschiedlichen Jungs nähern sich an. Aus dem anfänglichen rohen Miteinander entwickelt sich eine Beziehung, fast eine Freundschaft. Doch Her wird gesucht, er wird verdächtigt, seinen Onkel erstochen zu haben. Hin weiß nicht mehr, was er von Her halten soll und wie er sich ihm – und einem plötzlich auftauchenden Ermittler – gegenüber verhalten soll.
Es geht Hin und Her zwischen Hin und Her, im Sprechen und im Spiel. Vielleicht so hin und her, dass man am Ende nichts behaupten möchte…
UA frei!

GÖTTER SPEISEN (3 D, 4 H; für Kinder ab 8 Jahren):
In diesem Stück für sieben Spieler geht es um griechische Göttergeschichten. Jeder der Anwesenden möchte seine Version berichten, den Zorn auch schlichten, den sie auf die Götter haben. Sie sehen sich als Opfer derer, die da über ihnen die Geschicke lenkten.

Eine Gruppe ist es, die von einem Erzähler geführt, am Vergangenem rührt. Das Erzählen fordert heraus. Mal spotten sie, mal schweigen sie, mal empören sie sich, mal verschwören sie sich – doch sie bleiben der Götter Schmaus. Nacheinander entfalten sich mehr oder weniger bekannte Geschehnisse.

Da gibt es Arachne, welche im Streite um die bessere Webkunst mit Athene den Kürzeren zieht. Da gibt es Io, welche vom liebeswütigen Zeus in eine Kuh verwandelt wird und Sisyphos, der immerfort den Stein bergauf rollen muss. Ferner ist da Niobe, deren 14 Kinder durch ihren Hochmut eines schrecklichen Todes sterben müssen. Und da ist das alte Paar, Philemon und Baucis, die Kraft ihrer Liebe und Gutherzigkeit zu Bäumen werden…

Eine spielerische, wortgewandte Annäherung an den Reichtum der antiken Sagenwelt!

UA frei!

Zurück




---- DB CHECK ---- ---- ---- ---- ---- ----


---- NEWS ----
Titel Juliane Blech erhält Stipendium
URL part juliane-blech-erhaelt-stipendium
Einleitung Juliane Blech, Lyrikerin und Autorin im DREI MASKEN VERLAG, hat vom Land Sachsen-Anhalt ein dreimonatiges Arbeitsstipendium auf Schloss Hundisburg erhalten. Juliane Blech hat neben zahlreichen Kindergedichten und Erzählungen fantasievolle Theaterstücke für Kinder - wie HIN UND HER (2008), GÖTTER SPEISEN (2008) oder MUMM MUT MACKE (2005) - geschrieben. Eine Autorin, die bereits auf dem Frankfurter Autorenforum vorgestellt wurde, und die es für die Bühne noch zu entdecken gilt!
Hauptteil HIN UND HER (3 H; für Kinder ab 11 Jahren):<br />Zwei Jungs begegnen sich an einem maroden Ort, wo nichts geschieht, wo niemand so schnell vorbeikommt. Hin ist ein cooler, lässiger Junge mit einer großen Klappe. Er kommt fast täglich hier her, um die Zeit tot zu schlagen, Fußball zu spielen, um für sich zu sein. Her ist der Junge, der eines Tages am Ort von Hin auftaucht. Er ist ein eher massiger, ungelenker Typ, schlampig gekleidet. <br /><br />Her ist aus dem Haus seines Onkels abgehauen. Sein Onkel sei tot, sagt er. Die beiden so unterschiedlichen Jungs nähern sich an. Aus dem anfänglichen rohen Miteinander entwickelt sich eine Beziehung, fast eine Freundschaft. Doch Her wird gesucht, er wird verdächtigt, seinen Onkel erstochen zu haben. Hin weiß nicht mehr, was er von Her halten soll und wie er sich ihm – und einem plötzlich auftauchenden Ermittler – gegenüber verhalten soll. <br />Es geht Hin und Her zwischen Hin und Her, im Sprechen und im Spiel. Vielleicht so hin und her, dass man am Ende nichts behaupten möchte…<br />UA frei!<br /><br />GÖTTER SPEISEN (3 D, 4 H; für Kinder ab 8 Jahren):<br />In diesem Stück für sieben Spieler geht es um griechische Göttergeschichten. Jeder der Anwesenden möchte seine Version berichten, den Zorn auch schlichten, den sie auf die Götter haben. Sie sehen sich als Opfer derer, die da über ihnen die Geschicke lenkten. <br /><br />Eine Gruppe ist es, die von einem Erzähler geführt, am Vergangenem rührt. Das Erzählen fordert heraus. Mal spotten sie, mal schweigen sie, mal empören sie sich, mal verschwören sie sich – doch sie bleiben der Götter Schmaus. Nacheinander entfalten sich mehr oder weniger bekannte Geschehnisse. <br /><br />Da gibt es Arachne, welche im Streite um die bessere Webkunst mit Athene den Kürzeren zieht. Da gibt es Io, welche vom liebeswütigen Zeus in eine Kuh verwandelt wird und Sisyphos, der immerfort den Stein bergauf rollen muss. Ferner ist da Niobe, deren 14 Kinder durch ihren Hochmut eines schrecklichen Todes sterben müssen. Und da ist das alte Paar, Philemon und Baucis, die Kraft ihrer Liebe und Gutherzigkeit zu Bäumen werden…<br /><br />Eine spielerische, wortgewandte Annäherung an den Reichtum der antiken Sagenwelt!<br /><br />UA frei!<br /><br />
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Blech_2010.jpg
Bildunterschrift
Infofeld Ueberschrift
Infofeld Text
Fotos
Fotos Copyright
Kritiken - Texte
Kritiken - Dateien
Nicht auf der Startseite anzeigen


---- AUTHOR ----
Nachname Blech
Vorname Juliane
Pseudonym
URL part juliane-blech
Biografie Geboren im 1975 in Halle/ Saale, studierte ab 1995 an der Martin-Luther-Universität in Halle Französisch, Philosophie und Germanistik. Nach zahlreichen Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien wie dem &quot;Palmbaum&quot; und dem &quot;Jahrbuch der Lyrik&quot; wurde sie 2004 in den Förderkreis der Schriftsteller Sachsen-Anhalts aufgenommen und erhielt ein Jahr später ein Paul-Maar-Stipendium. Blech schreibt Theaterstücke, Gedichte und Geschichten für Kinder und Lyrik für Erwachsene.<br />Sie lebt mit ihrer Familie als vierfache Mutter, freischaffende Autorin und Poetin in Halle/ Saale.
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Blech_Juliane_bearb.jpg
Bild Copyright
Preise und Auszeichnungen <p>2014</p><p>Stadtschreiberin in Halle/Saale</p><p>2011</p><p>Projektzuerkennung Nah dran in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Essen</p><p>2010 </p><p>Stipendium z.Dt. Kindertheaterpreis</p><p>Stipendiatin des Kinder- und Jugendtheaterzentrums Frankfurt a. M. verbunden mit Aufführungen des Kinderstückes ICH GLAUBE WAS, WAS DU NICHT GLAUBST in Basel, Zürich und Leipzig (Boxenstopp, Werkstatttage)</p><p>2009 </p><p>Arbeitsstipendium des Landes Sachsen-Anhalt aus Schloss Hundisburg<br />Einladung zur Werkstatt &quot;Dramaturgisches Denken&quot; an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel</p><p>2008/09</p><p>Schulprojekt &quot;Kindsein in Sachsen-Anhalt&quot;</p><p>2007</p><p>Stipendium &quot;Luaga &amp; Losna in Nenzing/Österreich<br />Schreibwerkstatt für Kinder im Krokoseum, Franckesche Stiftungen, Halle/Saale</p><p>2006</p><p>Arbeitsstipendium vom Land Sachsen-Anhalt</p><p>2005</p><p>Paul-Maar-Stipendium<br />Einladung zum Frankfurter Autorenforum für Kinder- und Jugendtheater</p><p>2003</p><p>Mitglied im Förderkreis der Schriftsteller Sachsen-Anhalt und im Friedrich-Bödecker-Kreis</p><p></p>