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Lesung in Berlin über Berlin: Anne Jelena Schultes ZUR NOT GIBT’S NE STULLE WENIGER im Deutschen Theater

Drei Masken Verlags Autorin Anne Jelena Schulte hat sich intensiv mit der Geschichte und den Geschichten des Stadtteils Prenzlauer Berg in Berlin auseinandergesetzt. Schicksale, Anekdoten und biographische Details mehrerer älterer Bewohner des ehemaligen Arbeiterviertels vermögen es, die Erinnerung an eine Zeit wiederzuerwecken, die noch nicht lange her und doch schon sehr weit entfernt zu sein scheint.

Was war? War da mal was? Welche Brüche verbirgt der Putz der glatt sanierten Häuser? In rasantem Tempo sind sie verschwunden, die Risse und Einschusslöcher, die auch für die Lebensgeschichten der Bewohner standen. Weltgeschichte und Alltag, Mauerbau und Arbeit im Fleischkombinat, Sommertage am Müggelsee und die Wende – private und politische Ereignisse, manchmal ein und derselbe Tag, aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, vermischen sich. Ein Chor wird hörbar, der lange geschwiegen hat: gespensterhaft und gegenwärtig.

Am 14. Oktober feiert die Werkstattinszenierung unter der Regie von Antje Thoms im Deutschen Theater in Berlin Premiere. Es lesen Maren Eggert, Matthias Neukirch, Barbara Schnitzler und Timo Weisschnur. (Bühne: Veronika Witandt, Kostüme: Sophie Leypold) Weitere Vorstellungen finden am 19. Oktober und am 6. November statt.

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Titel Lesung in Berlin über Berlin: Anne Jelena Schultes ZUR NOT GIBT’S NE STULLE WENIGER im Deutschen Theater
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Einleitung Drei Masken Verlags Autorin Anne Jelena Schulte hat sich intensiv mit der Geschichte und den Geschichten des Stadtteils Prenzlauer Berg in Berlin auseinandergesetzt. Schicksale, Anekdoten und biographische Details mehrerer älterer Bewohner des ehemaligen Arbeiterviertels vermögen es, die Erinnerung an eine Zeit wiederzuerwecken, die noch nicht lange her und doch schon sehr weit entfernt zu sein scheint. Was war? War da mal was? Welche Brüche verbirgt der Putz der glatt sanierten Häuser? In rasantem Tempo sind sie verschwunden, die Risse und Einschusslöcher, die auch für die Lebensgeschichten der Bewohner standen. Weltgeschichte und Alltag, Mauerbau und Arbeit im Fleischkombinat, Sommertage am Müggelsee und die Wende – private und politische Ereignisse, manchmal ein und derselbe Tag, aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, vermischen sich. Ein Chor wird hörbar, der lange geschwiegen hat: gespensterhaft und gegenwärtig.
Hauptteil Am 14. Oktober feiert die Werkstattinszenierung unter der Regie von Antje Thoms im <a data-htmlarea-external="1" class="external-link-new-window" target="_blank" href="https://www.deutschestheater.de/programm/a-z/zur_not/">Deutschen Theater</a> in Berlin Premiere. Es lesen Maren Eggert, Matthias Neukirch, Barbara Schnitzler und Timo Weisschnur. (Bühne: Veronika Witandt, Kostüme: Sophie Leypold) Weitere Vorstellungen finden am 19. Oktober und am 6. November statt.
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Bildunterschrift Anne Jelena Schulte
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Nachname Schulte
Vorname Anne Jelena
Pseudonym
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Biografie <p>1976 in Berlin-Schöneberg geboren. Studium &quot;Szenisches Schreiben&quot; an der UdK Berlin, Mitarbeit an verschiedenen Theaterproduktionen. Ihr Theaterstück <a data-htmlarea-external="1" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" href="http://theater.ulm.de/archiv/spielzeit-07-08/content/view/707/223/">ANTONIUSFEUER</a> wurde vom NDR als Hörspiel produziert und 2007 am Theater Ulm uraufgeführt. Anne Jelena Schulte schreibt für den &quot;Berliner Tagesspiegel&quot; als freie Mitarbeiterin &quot;Nachrufe&quot; auf Unbekannte. Für das Maxim Gorki Theater schrieb sie in der Spielzeit 2010/11 Texte, die im Projekt <a data-htmlarea-external="1" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" href="http://www.gorki.de/spielplan/die-hofmeister/">DIE HOFMEISTER </a>mit der Rütli-Schule aufgeführt wurden. Für <a data-htmlarea-external="1" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" target="_blank" href="http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=7760:worringer-schlachten-teil-3-nurkan-erpulat-inszeniert-eine-platzbegehung-draussen-vor-dem-duesseldorfer-schauspielhaus&amp;catid=38:die-nachtkritik&amp;Itemid=40">WORRINGER SCHLACHTEN</a> unter der Regie von Nurkan Erpulat sammelte sie 2013 ein halbes Jahr Material rund um den gleichnamigen Platz in Düsseldorf. Anschließend fand ein Parcour mit vielen kleinen Szenen sowie eine Aufführung am Düsseldorfer Schauspielhaus statt. Die Texte für <a data-htmlarea-external="1" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" target="_blank" href="https://www.deutschestheater.de/programm/a-z/zur_not/">ZUR NOT GIBT'S NE STULLE WENIGER</a> am Deutschen Theater Berlin (2014) unter der Regie von Antje Thoms entwickelte Anna Jelena Schulte aus Interviews mit ehemaligen DDR-Arbeitern, die im Bezirk Prenzlauer Berg wohnen. Innerhalb der Inszenierung <a data-htmlarea-external="1" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" target="_blank" href="https://www.deutschestheater.de/programm/a-z/wodka-kaefer/">WODKA-KÄFER</a> (2015, Regie: Brit Bartkowiak) kombiniert Schulte Texte aus eigener aktueller Recherche und Irina Liebmanns &quot;Berliner Mietshaus&quot;. Schulte lebt mit ihrer Familie in Berlin.</p>
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Preise und Auszeichnungen 2008 <br />3. Platz im Landeswettbewerb Baden-Württemberg für Volksstücke <br /><br />2006 <br />Einladung zu den Autorentheatertagen &quot;Neue Dramatik&quot; des Ulmer Theaters; Szenische Lesung ANTONIUSFEUER<br /><br />2005 <br />Nominierung für die Reihe &quot;Neue Stücke&quot; im &quot;Tacheles&quot;, Berlin<br /><br />2003 <br />Teilnahme am 1. Autorenwochenende &quot;Junge Dramatiker &quot; der Münchener Kammerspiele, Szenische Lesung KAMA KOMA<br /><br />2002 <br />Teilnahme am Festival Junger Autoren &quot;Interplay Europa&quot; in Ungarn, <br />Einladung zu den Werkstatttagen am Schauspielhaus Hamburg, Szenische Lesung KAMA KOMA <br /><br />2001 <br />Autorenstipendium (UAT) am Staatsschauspiel Dresden <br />Förderpreis der Freunde des Hamburger Schauspielhauses<br /><br />