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Maja Das Gupta gewinnt den 2. Platz des 4. Augsburger Dramatikerpreises

Maja Das Guptas Stück "Michels Stein" belegt den zweiten Platz des 4. Augsburger Dramatikerpreises hinter Alexander Rupflins „Die Mutter“. Seit 2005 wird dier Preis alle drei Jahre vom Sensemble Theater Augsburg in Kooperation mit dem Büro für Frieden und Interkultur der Stadt Augsburg und unterstützt vom Bezirk Schwaben vergeben.

Zuvor waren die drei FinalistInnen von einer Jury aus den anonymisierten Stückeinsendungen dieses Wettbewerbs für einen dramatischen Text über die Realität und die Konflikte im Zeitalter der Globalisierung, für ein „abendfüllendes Stück für zwei Personen, jenseits von Klischees und Betroffenheitsgeschichten“ ausgewählt worden. Jedes Stück wurde im Rahmen des Finales durch eine Laudatio, eine Lesung und ein Interview kurz vorgestellt. Im Herbst 2014 werden alle drei nominierten Stücke am Theater Augsburg szenisch gelesen.


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Titel Maja Das Gupta gewinnt den 2. Platz des 4. Augsburger Dramatikerpreises
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Einleitung Maja Das Guptas Stück "Michels Stein" belegt den zweiten Platz des 4. Augsburger Dramatikerpreises hinter Alexander Rupflins „Die Mutter“. Seit 2005 wird dier Preis alle drei Jahre vom Sensemble Theater Augsburg in Kooperation mit dem Büro für Frieden und Interkultur der Stadt Augsburg und unterstützt vom Bezirk Schwaben vergeben.
Hauptteil Zuvor waren die drei FinalistInnen von einer Jury aus den anonymisierten Stückeinsendungen dieses Wettbewerbs für einen dramatischen Text über die Realität und die Konflikte im Zeitalter der Globalisierung, für ein „abendfüllendes Stück für zwei Personen, jenseits von Klischees und Betroffenheitsgeschichten“ ausgewählt worden. Jedes Stück wurde im Rahmen des Finales durch eine Laudatio, eine Lesung und ein Interview kurz vorgestellt. Im Herbst 2014 werden alle drei nominierten Stücke am Theater Augsburg szenisch gelesen.
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Kritiken - Texte &quot;Die Autorin Das Gupta stellt in ihrem Stück „Michels Stein“ absichtlich gängige Klischees zwischen Deutschen und Türken aus, bricht sie durch temporeiche Dialoge, scharfen Sarkasmus und bitteren Humor. Sie wirft dabei die essentielle Frage auf, ob wir es uns in unserer Einwanderungsgesellschaft in einem Zustand andauernder politischer Korrektheit bequem gemacht haben - oder ob wir bereit sind, miteinander in einen - anhaltenden - konstruktiven Dialog zu treten und diesen als einen natürlichen, notwendigen Bestandteil unserer Gesellschaft zu verinnerlichen.&quot; (<a external="1" class="external-link-new-window" target="_blank" href="http://www.sensemble.de/termin/4-augsburger-dramatikerpreis-310514">Laudatio</a>, Fatima Abdollahyan)
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