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Ping Pong - Jugendstück von Tilla Lingenberg

Zwei Schüler aus der Oberstufe treffen sich nach der Schule an der Bushaltestelle: Ben ist auf dem Weg zum Tischtennistrainung, Julian wartet auf ihn und versucht, sich mit ihm anzufreunden. Das misslingt zu Beginn auf der ganzen Linie: Ben hat überhaupt keine Lust, sich mit dem "Neuen" in der Klasse anzufreunden...

Julian, das Mathegenie, lässt nicht locker und nach und nach kommen sich die beiden näher: Sie sind nachmittags auf sich allein gestellt. Bens Mutter ist beruflich tätig und der Vater ist abgetaucht. Darunter leidet Ben, eines Tages "entdeckt" er seinen Vater vor einem Geschäft. Aber es fehlt ihm der Mut, ihn anzusprechen. Julian wiederum hat eine äußerst peinliche Situation mit seiner Mutter erlebt, worunter er leidet und über die er bislang mit niemanden gesprochen hat. Diese unterschiedlichen Erlebnisse "verbinden" die beiden und eine Freundschaft entsteht. Sie können sich ihre sehr persönlichen Geschichten gegenseitig erzählen.

Sehr feinfühlig beschreibt Tilla Lingenberg die Scheu und die Annäherung der beiden Jugendlichen: Wie entsteht eine Freundschaft, was macht es aus, Freunde zu haben, wie kann ich sehr persönlicher Gefühle mitteilen - das ist Thema. Und: Wo sind die Erwachsenen, was für eine Rolle spielen sie im Leben von Heranwachsenden?

Ein Jugendstück ohne grosse Action-Szenen, dafür mit einem genauen und sensiblen Blick auf die Gefühlslage einer neuen Generation, mit pointierten Dialogen und zwei hervorragenden Rollen für junge Schauspieler.

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Titel Ping Pong - Jugendstück von Tilla Lingenberg
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Einleitung Zwei Schüler aus der Oberstufe treffen sich nach der Schule an der Bushaltestelle: Ben ist auf dem Weg zum Tischtennistrainung, Julian wartet auf ihn und versucht, sich mit ihm anzufreunden. Das misslingt zu Beginn auf der ganzen Linie: Ben hat überhaupt keine Lust, sich mit dem "Neuen" in der Klasse anzufreunden...
Hauptteil Julian, das Mathegenie, lässt nicht locker und nach und nach kommen sich die beiden näher: Sie sind nachmittags auf sich allein gestellt. Bens Mutter ist beruflich tätig und der Vater ist abgetaucht. Darunter leidet Ben, eines Tages &quot;entdeckt&quot; er seinen Vater vor einem Geschäft. Aber es fehlt ihm der Mut, ihn anzusprechen. Julian wiederum hat eine äußerst peinliche Situation mit seiner Mutter erlebt, worunter er leidet und über die er bislang mit niemanden gesprochen hat. Diese unterschiedlichen Erlebnisse &quot;verbinden&quot; die beiden und eine Freundschaft entsteht. Sie können sich ihre sehr persönlichen Geschichten gegenseitig erzählen.<br /><br />Sehr feinfühlig beschreibt Tilla Lingenberg die Scheu und die Annäherung der beiden Jugendlichen: Wie entsteht eine Freundschaft, was macht es aus, Freunde zu haben, wie kann ich sehr persönlicher Gefühle mitteilen - das ist Thema. Und: Wo sind die Erwachsenen, was für eine Rolle spielen sie im Leben von Heranwachsenden?<br /><br />Ein Jugendstück ohne grosse Action-Szenen, dafür mit einem genauen und sensiblen Blick auf die Gefühlslage einer neuen Generation, mit pointierten Dialogen und zwei hervorragenden Rollen für junge Schauspieler.
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Genre Jugendstück
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Einleitung Zwei Schüler aus der Oberstufe treffen sich nach der Schule an der Bushaltestelle: Ben ist auf dem Weg zum Tischtennistraining, Julian wartet auf ihn und versucht, sich mit ihm anzufreunden. Das misslingt zu Beginn auf der ganzen Linie: Ben hat überhaupt keine Lust, sich mit dem &quot;Neuen&quot; in der Klasse anzufreunden ...
Haupttext Julian, das Mathegenie, lässt nicht locker und nach und nach kommen sich die beiden näher: Sie sind nachmittags auf sich allein gestellt. Bens Mutter ist beruflich tätig und der Vater ist abgetaucht. Darunter leidet Ben. Eines Tages &quot;entdeckt&quot; er seinen Vater vor einem Geschäft. Aber es fehlt ihm der Mut, ihn anzusprechen. Julian wiederum hat eine äußerst peinliche Situation mit seiner Mutter erlebt, worunter er leidet und über die er bislang mit niemanden gesprochen hat. Diese unterschiedlichen Erlebnisse &quot;verbinden&quot; die beiden und eine Freundschaft entsteht. Sie können sich ihre sehr persönlichen Geschichten gegenseitig erzählen.<br /><br />Sehr feinfühlig beschreibt Tilla Lingenberg die Scheu und die Annäherung der beiden Jugendlichen: Wie entsteht eine Freundschaft, was macht es aus, Freunde zu haben, wie kann ich sehr persönlicher Gefühle mitteilen - das ist Thema. Und: Wo sind die Erwachsenen, was für eine Rolle spielen sie im Leben von Heranwachsenden?<br /><br />Ein Jugendstück ohne grosse Action-Szenen, dafür mit einem genauen und sensiblen Blick auf die Gefühlslage einer neuen Generation, mit pointierten Dialogen und zwei hervorragenden Rollen für junge Schauspieler.
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Alphabetischer Titel Ping Pong
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---- AUTHOR ----
Nachname Lingenberg
Vorname Tilla
Pseudonym
URL part tilla-lingenberg
Biografie <p>geboren 1965, aufgewachsen in Heidelberg. Nach Regiehospitanzen in den Theatern der Region, sowie Regieassistenzen in der freien Szene, Ausbildung zur Lichtdesignerin am Schauspiel des Staatstheaters Stuttgart. Danach republikweit Mitarbeit in verschiedenen Theaterproduktionen und bei Ausstellungen, mit dem Schwerpunkt Fotokunst, sowie freie Regiearbeiten eigener Texte. </p><p>Tilla Lingenberg lebt als freie Autorin und bildende Künstlerin in Hamburg.</p>
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Bild Copyright © Brigitte Markuse
Preise und Auszeichnungen 2008<br />Autorenwettbewerb der Badischen Landesbühne Bruchsal 2008 (Nominierung unter den letzten drei Stücken)<br /><br />2007 <br />1. Preis beim Autorenwettbewerb des Theater der Jungen Welt in Leipzig (WAGEN 123)