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Robert Hültner mit dem Tukan-Preis der Stadt München für seinen neuen Kriminalroman ausgezeichnet

Robert Hültner hat im Dezember 2009 für seinen neuen Kriminalroman INSPEKTOR KAJETAN KEHRT ZURÜCK (erschienen im btb Verlag) den renommierten TUKAN-PREIS der Stadt München erhalten. In der Begründung der Jury hieß es: „Dieser vielschichtige, zeitgeschichtlich geerdete und in der bayerischen Provinz verortete Kriminalroman ist akribisch recherchiert, dramaturgisch versiert inszeniert und sprachlich höchst anschaulich gestaltet“.
Der 1950 in Inzell geborene Robert Hültner hat sich allerdings nicht nur durch seine Kriminalromane einen Namen gemacht, er schreibt auch erfolgreiche Drehbücher (u.a. für den "Tatort") und Hörspiele. Hültners Theaterstücke - SCHIKANEDER (3 D, 8 H) und die zu einer Trilogie gehörenden Stücke MARSEILLAISE (3 D, 8 H, kl. Rollen) , DER LEUTNANT VON A. (5 D, 6 H) und DER BEDEUTENDE (3 D, 8 H, Mehrfachbes. möglich), werden vom DREI MASKEN VERLAG vertreten.

Robert Hültners Trilogie DIE RUHE UND DIE ORDNUNG ("Marseillaise", "Der Leutnant von A.", "Der Bedeutende") wählt die Zeitspanne vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zum Beginn der Weimarer Republik als historischen Hintergrund. Die "Süddeutsche Zeitung" schrieb anlässlich der Uraufführung der MARSEILLAISE: Hültners "Präzision der Beobachtung erhebt ihn zu einem großen Theaterautor. Hültner weiß um die (literarischen) Referenzen, deutet an, wo der Zuschauer weiterdenkt." (Süddeutsche Zeitung, 27. März 2006) Auch das Volksstück SCHIKANEDER begeisterte bei seiner Premiere sowohl Publikum als auch Kritiker: "Ein rundum bayerisches Stück ist Hültners 'Schikaneder' geworden, rundum gekonnt und beeindruckend. (...) Als Zuschauer muss man sich nur einlassen auf die 'Achterbahnfahrt der Gefühle': von den luftig-leichten Höhen der Komödie abrupt hinab in bedrückend-düstere Szenen und wieder retour." (Passauer Woche, 26. Mai 2004)
"Ein saftiges Spektakel und die Kritiker schwärmten sogleich von der Geburtsstunde eines bayerischen Volksstückes"! (Süddeutsche Zeitung, 11. Mai 2004)
Das Stück, zu dem wir auf Wunsch die Musik von Michael Emanuel Bauer und Elmar Raida zur Verfügung stellen können, eignet sich hervorragend für Freilicht- und Festspielaufführungen!

copyright Foto: Peter von Felbert

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Titel Robert Hültner mit dem Tukan-Preis der Stadt München für seinen neuen Kriminalroman ausgezeichnet
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Einleitung Robert Hültner hat im Dezember 2009 für seinen neuen Kriminalroman INSPEKTOR KAJETAN KEHRT ZURÜCK (erschienen im btb Verlag) den renommierten TUKAN-PREIS der Stadt München erhalten. In der Begründung der Jury hieß es: „Dieser vielschichtige, zeitgeschichtlich geerdete und in der bayerischen Provinz verortete Kriminalroman ist akribisch recherchiert, dramaturgisch versiert inszeniert und sprachlich höchst anschaulich gestaltet“.<br />Der 1950 in Inzell geborene Robert Hültner hat sich allerdings nicht nur durch seine Kriminalromane einen Namen gemacht, er schreibt auch erfolgreiche Drehbücher (u.a. für den &quot;Tatort&quot;) und Hörspiele. Hültners Theaterstücke - SCHIKANEDER (3 D, 8 H) und die zu einer Trilogie gehörenden Stücke MARSEILLAISE (3 D, 8 H, kl. Rollen) , DER LEUTNANT VON A. (5 D, 6 H) und DER BEDEUTENDE (3 D, 8 H, Mehrfachbes. möglich), werden vom DREI MASKEN VERLAG vertreten.
Hauptteil Robert Hültners Trilogie DIE RUHE UND DIE ORDNUNG (&quot;Marseillaise&quot;, &quot;Der Leutnant von A.&quot;, &quot;Der Bedeutende&quot;) wählt die Zeitspanne vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zum Beginn der Weimarer Republik als historischen Hintergrund. Die &quot;Süddeutsche Zeitung&quot; schrieb anlässlich der Uraufführung der MARSEILLAISE: Hültners &quot;Präzision der Beobachtung erhebt ihn zu einem großen Theaterautor. Hültner weiß um die (literarischen) Referenzen, deutet an, wo der Zuschauer weiterdenkt.&quot; (Süddeutsche Zeitung, 27. März 2006) Auch das Volksstück SCHIKANEDER begeisterte bei seiner Premiere sowohl Publikum als auch Kritiker: &quot;Ein rundum bayerisches Stück ist Hültners 'Schikaneder' geworden, rundum gekonnt und beeindruckend. (...) Als Zuschauer muss man sich nur einlassen auf die 'Achterbahnfahrt der Gefühle': von den luftig-leichten Höhen der Komödie abrupt hinab in bedrückend-düstere Szenen und wieder retour.&quot; (Passauer Woche, 26. Mai 2004)<br />&quot;Ein saftiges Spektakel und die Kritiker schwärmten sogleich von der Geburtsstunde eines bayerischen Volksstückes&quot;! (Süddeutsche Zeitung, 11. Mai 2004)<br />Das Stück, zu dem wir auf Wunsch die Musik von Michael Emanuel Bauer und Elmar Raida zur Verfügung stellen können, eignet sich hervorragend für Freilicht- und Festspielaufführungen!<br /><br />copyright Foto: Peter von Felbert
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Nachname Hültner
Vorname Robert
Pseudonym
URL part robert-hueltner
Biografie <p>1950 im bayerischen Inzell geboren, lebt als freier Autor abwechselnd in München und in einem Bergdorf in den südfranzösischen Cevennen. Bevor er sich dem Schreiben zuwandte, arbeitete er als Schriftsetzer, Regieassistent, Drehbuchautor, Dramaturg, Regisseur von Kurzfilmen und Dokumentationen, zog mit einem Wanderkino durch kinolose Dörfer und restaurierte historische Filme für das Münchner Filmmuseum.<br /> Er gilt als einer der wichtigsten Kriminalautoren des deutschsprachigen Raumes, seine preisgekrönten Romane um den Ermittler Inspektor Kajetan sind im München, bzw. Bayern der 1920er Jahre situiert. „Mörderisches Bayern“, eine musikalische Inszenierung seiner Kajetan-Romane, ist mit Udo Wachtveitl seit 1998 überaus erfolgreich auf Tournee. Darüber hinaus ist Hültner Autor des bayerischen Radio-Tatorts und Drehbuchautor mehrerer „Tatort“-TV-Drehbücher. Aber auch außerhalb des Krimi-Genres begeistert er Kritik und Publikum, u. a. mit seinem Résistance-Roman „Der Hüter der köstlichen Dinge“.</p> <p>Darüber hinaus verfasst Robert Hültner Theaterstücke. Darunter SCHIKANEDER, dessen Romanfassung „Sommer der Gaukler“ von Marcus H. Rosenmüller verfilmt wurde. Seine „Präzision der Beobachtung“ – so schrieb die Süddeutsche Zeitung anlässlich der Uraufführung seines Theaterstücks „Marseillaise“, erhebe Robert Hültner „zu einem (...) großen Theaterautor. Ein Dialog von nicht mehr als 15, 20 Sätzen spannt eine Welt auf, die andere in ganzen Romanen beschrieben haben. Hültner weiß um die (literarischen) Referenzen, deutet an, wo der Zuschauer weiterdenkt.“ (Süddeutsche Zeitung, 27. März 2006).</p>
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