Zum Hauptinhalt springen

Volker Geissler - nominiert für den Heidelberger Stückemarkt

IM HAUS von Volker K. Geissler (Jahrg. 1965) wurde mit fünf anderen Theaterstücken von deutschsprachigen Gegenwartsdramatikern für den diesjähirgen Heidelberger Stückemarkt (28. April bis 8. Mai 2005) ausgewählt und eingeladen.

Die Szenische Lesung mit Mitgliedern des Heidelberger Theaters findet am 1. Mai 2005 statt. Der 1.Autorenpreis ist mit 10.000 .- EURO dotiert. Er wurde letztes Jahr von Ralf G. Krolkiewicz mit "sonst is alles wie immer" gewonnen.

Geisslers Debütstück zeichnet ein erschütterndes, genau umrissenes Familiengemälde, ein melancholisches, durchaus authentisches Bild einer "aussterbenden" Familie: drei Brüder mit ihren unterschiedlichen Biografien treffen in ihrem Elternhaus aufeinander. Christian stirbt an einer Überdosis Rauschgift - aber selbst im Angesicht des Todes kommt diese Familie nicht zueinander. Dieses Stück ist ein wie ein seismographisches Zeitdokument: es zeigt die Bruchstellen einer Generation, einen unlösbaren Generationenkonflikt in einer brüchigen Familienidylle aus den Neunziger Jahren. Spannend wie ein Krimi von Strindberg....

Volker Geissler - nominiert für den Heidelberger Stückemarkt

Zurück




---- DB CHECK ---- ---- ---- ---- ---- ----


---- NEWS ----
Titel Volker Geissler - nominiert für den Heidelberger Stückemarkt
URL part volker-geissler-nominiert-fuer-den-heidelberger-stueckemarkt
Einleitung IM HAUS von Volker K. Geissler (Jahrg. 1965) wurde mit fünf anderen Theaterstücken von deutschsprachigen Gegenwartsdramatikern für den diesjähirgen Heidelberger Stückemarkt (28. April bis 8. Mai 2005) ausgewählt und eingeladen.<br>
Hauptteil Die Szenische Lesung mit Mitgliedern des Heidelberger Theaters findet am 1. Mai 2005 statt. Der 1.Autorenpreis ist mit 10.000 .- EURO dotiert. Er wurde letztes Jahr von Ralf G. Krolkiewicz mit "sonst is alles wie immer" gewonnen.<br><br>Geisslers Debütstück zeichnet ein erschütterndes, genau umrissenes Familiengemälde, ein melancholisches, durchaus authentisches Bild einer "aussterbenden" Familie: drei Brüder mit ihren unterschiedlichen Biografien treffen in ihrem Elternhaus aufeinander. Christian stirbt an einer Überdosis Rauschgift - aber selbst im Angesicht des Todes kommt diese Familie nicht zueinander. Dieses Stück ist ein wie ein seismographisches Zeitdokument: es zeigt die Bruchstellen einer Generation, einen unlösbaren Generationenkonflikt in einer brüchigen Familienidylle aus den Neunziger Jahren. Spannend wie ein Krimi von Strindberg....
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Geissler_copyrightSeith_2010.jpg
Bildunterschrift
Infofeld Ueberschrift
Infofeld Text
Fotos
Fotos Copyright
Kritiken - Texte
Kritiken - Dateien
Nicht auf der Startseite anzeigen