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Der Palankin


Veza Canetti

Lustspiel


8 D | 6 H
7 Dek.

Auf seinen Streifzügen durch eine feine Londoner Wohngegend des Jahres 1952 gerät der Einbrecher Peck an allerhand skurrile Hausbesitzer und in die abstrusesten Situationen. Die Palette der scheinbar besseren Gesellschaft reicht vom kleptomanischen Millionär über die sich in finanziellen Nöten befindliche Künstlerin bis hin zur Gattin, die ihren desertierten Mann seit Jahren im Haus versteckt.

Auf seiner Tour von Haus zu Haus bringt Peck unfreiwillig vieles an den Tag und wird zum Spielball der Interessen. Dabei bleibt auch sein eigene Geschichte nicht unentdeckt.

Veza Canettis humoristisch-absurde Tour de Force aus dem Jahr 1952 hat auch nach einem halben Jahrhundert nichts an seiner Lebendigkeit verloren. Eine wunderbare Melange aus schwarzem britischen Humor und psychologisch vertiefter Figurenführung. Ein Krimi und doch eine Komödie, ein Kammerspiel und eine überzogene, fast groteske Farce mit literarisch versierter Hand geführt.

Veza Canettis beiden im vergangenen Herbst zum ersten Mal veröffentlichten und bislang nicht aufgeführten Stücke haben an Aktualität (und Witz) nichts verloren. Ihre Texte sind eine späte, dafür erfreulich erfrischende "Entdeckung". Dass sie bislang noch nicht aufgeführt wurden, gehört zu den dunkleren Kapiteln der deutschen Theatergeschichte.

Uraufführung in Verhandlung!

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Relation zum Titel Der Palankin
URL part der-palankin
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre Lustspiel
Subverlaginfo
Damen 8
Herren 6
Ergaenzung 7 Dek.
Anmerkungen Uraufführung in Verhandlung!
Einleitung Auf seinen Streifzügen durch eine feine Londoner Wohngegend des Jahres 1952 gerät der Einbrecher Peck an allerhand skurrile Hausbesitzer und in die abstrusesten Situationen. Die Palette der scheinbar besseren Gesellschaft reicht vom kleptomanischen Millionär über die sich in finanziellen Nöten befindliche Künstlerin bis hin zur Gattin, die ihren desertierten Mann seit Jahren im Haus versteckt.
Haupttext Auf seiner Tour von Haus zu Haus bringt Peck unfreiwillig vieles an den Tag und wird zum Spielball der Interessen. Dabei bleibt auch sein eigene Geschichte nicht unentdeckt.<br><br>Veza Canettis humoristisch-absurde Tour de Force aus dem Jahr 1952 hat auch nach einem halben Jahrhundert nichts an seiner Lebendigkeit verloren. Eine wunderbare Melange aus schwarzem britischen Humor und psychologisch vertiefter Figurenführung. Ein Krimi und doch eine Komödie, ein Kammerspiel und eine überzogene, fast groteske Farce mit literarisch versierter Hand geführt.<br><br>Veza Canettis beiden im vergangenen Herbst zum ersten Mal veröffentlichten und bislang nicht aufgeführten Stücke haben an Aktualität (und Witz) nichts verloren. Ihre Texte sind eine späte, dafür erfreulich erfrischende "Entdeckung". Dass sie bislang noch nicht aufgeführt wurden, gehört zu den dunkleren Kapiteln der deutschen Theatergeschichte.
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