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Nataschas Traum

Nataschina metschta


Jaroslava Pulinowitsch

Aus dem Russischen von Manuela Lachmann

Monolog


1 D

Natascha ist 16 Jahre alt. Sie trägt Sportlerkleidung, hat die Hände zu Fäusten geballt, ein Schneidezahn fehlt ihr. Schnell wird klar, dass Natascha vor Gericht steht, nach anfänglicher Weigerung beginnt sie schließlich zu erzählen: von ihrer Kindheit ohne Liebe; vom Tod ihrer Mutter, die als Prostituierte den Lebensunterhalt bestritt; vom tristen Alltag im Internat, in dem Natascha von den Mitschülerinnen
drangsaliert wurde. Und vom Journalisten Walera, den sie im Krankenhaus kennengelernt und der sich als einziger für ihre Geschichte interessiert hatte.

Sie berichtet davon, wie sie Walera in der Redaktion besucht, ihm von ihrem Leben und ihren Träumen, von ihren Gewalterfahrungen im Internat erzählt hatte. Von der naiven Liebe zu Walera, die so bitter enttäuscht wurde, als sie ihn eines
Tages mit einer anderen Frau gesehen hatte. Und schließlich davon, wie alles auf ein grausames, tragisches Ende zuläuft…

Jaroslawa Pulinowitsch ist in ihrem Monolog ein intensives Stück gelungen. Ohne Pathos und große Gesten gelingt es ihr, aus der
Perspektive der authentisch gezeichneten Jugendlichen Natascha deren Schicksal greif- und spürbar zu erzählen.

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Relation zum Titel Nataschas Traum
URL part nataschas-traum
Subtitel
Originaltitel Nataschina metschta
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Russischen von Manuela Lachmann
Bearbeiter
Komponist
Genre Monolog
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 0
Ergaenzung
Anmerkungen DSE frei!
Einleitung Natascha ist 16 Jahre alt. Sie trägt Sportlerkleidung, hat die Hände zu Fäusten geballt, ein Schneidezahn fehlt ihr. Schnell wird klar, dass Natascha vor Gericht steht, nach anfänglicher Weigerung beginnt sie schließlich zu erzählen: von ihrer Kindheit ohne Liebe; vom Tod ihrer Mutter, die als Prostituierte den Lebensunterhalt bestritt; vom tristen Alltag im Internat, in dem Natascha von den Mitschülerinnen <br />drangsaliert wurde. Und vom Journalisten Walera, den sie im Krankenhaus kennengelernt und der sich als einziger für ihre Geschichte interessiert hatte.
Haupttext Sie berichtet davon, wie sie Walera in der Redaktion besucht, ihm von ihrem Leben und ihren Träumen, von ihren Gewalterfahrungen im Internat erzählt hatte. Von der naiven Liebe zu Walera, die so bitter enttäuscht wurde, als sie ihn eines <br />Tages mit einer anderen Frau gesehen hatte. Und schließlich davon, wie alles auf ein grausames, tragisches Ende zuläuft…<br /><br />Jaroslawa Pulinowitsch ist in ihrem Monolog ein intensives Stück gelungen. Ohne Pathos und große Gesten gelingt es ihr, aus der <br />Perspektive der authentisch gezeichneten Jugendlichen Natascha deren Schicksal greif- und spürbar zu erzählen.
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Bildunterschrift Jaroslawa Pulinowitsch
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Alphabetischer Titel Nataschas Traum
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