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Triumph der Illusionen

L` ìllusion comique


Pierre Corneille

Aus dem Französischen Heinz Schwarzinger

Übersetzung durch Heinz Schwarzinger


3 D | 6 H

Pridamant will Näheres über seinen Sohn Clindor erfahren, der das Vaterhaus vor langer Zeit verlassen hat. Zu diesem Zweck sucht er den Zauberer Alcandre auf, der ihm mit seinen magischen Kräften Szenen aus dem Leben des Sohnes zeigt, das durchaus turbulent verläuft.

Clindor konkurriert mit seinem Arbeitgeber Matamore und einem weiteren Nebenbuhler um die Gunst der schönen Isabelle, deren Herz er schliesslich auch erringt. Aber er wird ins Gefängnis geworfen. Es gelingt ihm jedoch, mit Isabelle, deren Zofe und dem Kerkermeister zu fliehen. Und schliesslich wird er ermordet.
Voller Erregung verfolgt Pridamant das tragische Ende seines Sohnes, bis Alcandre ihn aufklärt, dass er im letzten Teil gerade Zeuge eines Theaterstücks geworden ist, in dem Clindor und Isabelle als erfolgreiche Schauspieler auftreten.
Abgesehen von der Gegenwart war zu keiner anderen Zeit das Leben so von „Theater“ durchdrungen wie in der Zeit, die wir heute als Barock bezeichnen. Beiden gemeinsam sind die fliessenden Grenzen, die Schein und Wirklichkeit nicht mehr klar trennen, und beiden gemeinsam ist auch die Sehnsucht nach der permanenten Überhöhung des Ichs in etwas Anderes, Fremdes.

Stadttheater Bern, 16.09.2007

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Relation zum Titel Triumph der Illusionen
URL part triumph-der-illusionen
Subtitel
Originaltitel L` ìllusion comique
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Französischen Heinz Schwarzinger
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 6
Ergaenzung
Anmerkungen Stadttheater Bern, 16.09.2007
Einleitung Pridamant will Näheres über seinen Sohn Clindor erfahren, der das Vaterhaus vor langer Zeit verlassen hat. Zu diesem Zweck sucht er den Zauberer Alcandre auf, der ihm mit seinen magischen Kräften Szenen aus dem Leben des Sohnes zeigt, das durchaus turbulent verläuft.
Haupttext Clindor konkurriert mit seinem Arbeitgeber Matamore und einem weiteren Nebenbuhler um die Gunst der schönen Isabelle, deren Herz er schliesslich auch erringt. Aber er wird ins Gefängnis geworfen. Es gelingt ihm jedoch, mit Isabelle, deren Zofe und dem Kerkermeister zu fliehen. Und schliesslich wird er ermordet.<br />Voller Erregung verfolgt Pridamant das tragische Ende seines Sohnes, bis Alcandre ihn aufklärt, dass er im letzten Teil gerade Zeuge eines Theaterstücks geworden ist, in dem Clindor und Isabelle als erfolgreiche Schauspieler auftreten.<br />Abgesehen von der Gegenwart war zu keiner anderen Zeit das Leben so von „Theater“ durchdrungen wie in der Zeit, die wir heute als Barock bezeichnen. Beiden gemeinsam sind die fliessenden Grenzen, die Schein und Wirklichkeit nicht mehr klar trennen, und beiden gemeinsam ist auch die Sehnsucht nach der permanenten Überhöhung des Ichs in etwas Anderes, Fremdes.
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