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Ein Klassiker in Münster

Am 11.01.19 feierte ANNA KARENINA (3 D | 3 H) von Leo Tolstoi in einer Bühnenbearbeitung von Armin Petras am Theater Münster Premiere. Den klassischen Stoff in die Moderne hineintragend, zeigt Regisseur Max Claessen drei unglückliche Liebesgeschichten mit Fokus auf derjenigen von Anna Karenina, die ihren Mann Karenin mit dem Frauenhelden Wronski betrügt. Was in der Tragödie enden muss, wird zunächst locker-leicht erzählt, bis sich allmählich Abgründe abzeichnen. Unaufhaltsam steuert Anna Karenina ihrem Ende zu, doch nicht ohne ein Feuerwerk an Emotionen zu durchleben, das auch die Menschen um sie herum beeinflusst. Der Abend, der das Publikum zweieinhalb Stunden in Atem hält, wird mit großem Applaus beendet.

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Titel Ein Klassiker in Münster
URL part 1146
Einleitung <p>Am 11.01.19 feierte ANNA KARENINA (3 D | 3 H) von Leo Tolstoi in einer Bühnenbearbeitung von Armin Petras am Theater Münster Premiere. Den klassischen Stoff in die Moderne hineintragend, zeigt Regisseur Max Claessen drei unglückliche Liebesgeschichten mit Fokus auf derjenigen von Anna Karenina, die ihren Mann Karenin mit dem Frauenhelden Wronski betrügt. Was in der Tragödie enden muss, wird zunächst locker-leicht erzählt, bis sich allmählich Abgründe abzeichnen. Unaufhaltsam steuert Anna Karenina ihrem Ende zu, doch nicht ohne ein Feuerwerk an Emotionen zu durchleben, das auch die Menschen um sie herum beeinflusst. Der Abend, der das Publikum zweieinhalb Stunden in Atem hält, wird mit großem Applaus beendet.</p>
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Kritiken - Texte <p>„Doch Regisseur Claessen, der diese Typenparade mit frechem Witz und perfektem Timing serviert, hat weitaus mehr im Sinn. Er nutzt die Theaterfassung von Armin Petras die durch eingearbeitete Erzählprosa und mit sprachlicher Modernisierung viel Ironiepotenzial hat, zur Fokussierung auf die Titelheldin.“ (Harald Suerland, Westfälische Nachrichten)</p> <p>„Im Kleinen Haus inszeniert Claessen die Bühnenfassung von Armin Petras. Vom monumentalen Gesellschaftspanorma aus dem zaristischen Russland bleibt die Ehebruchsgeschichte, anders könnte man den Stoff nicht in zweieinhalb pausenlosen Stunden unterbringen. Aber der Regisseur holt das vermeintlich nur historische, nur aufs Individuelle fokussierte Drama kongenial in die Gegenwart. Er wählt die Perspektive der Frauen, lenkt den Blick auf ihre Gefühle, ihre Verletzungen, ihre Hoffnungen. [...] Großer Beifall für die sehr zeitgemäße Auffrischung eines Literaturklassikers.“ (o.A., Westfälischer Anzeiger)</p>
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Relation zum Titel Anna Karenina
URL part anna-karenina-2
Subtitel Theaterfassung von Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter Armin Petras
Komponist
Genre Schauspiel
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 3
Ergaenzung
Anmerkungen Erstaufführung Ruhrfestspiele Recklinghausen, 20.05. 2008 weitere Aufführungen: Münchner Volkstheater, 2010/11 Staatstheater Oldenburg, 2011/12 Theater Lübeck, 2011/12 Volkstheater Wien, 2012/13 Prinz Regent Theater Bochum, 2012/13 Theater Basel, 2012/13 Schauspiel Essen, 2014 Theater Bremen, 2014/15
Einleitung <p>Bei ihrer Erstaufführungen erhielt die Dramatisierung des russischen Klassikers ANNA KARENINA (3 D, 3 H) durch Armin Petras hervorragende Kritiken. So schrieb Christiane Dössel in der "Süddeutschen Zeitung" anlässlich der Aufführung des Theaterstücks auf den Ruhrfestspielen Recklinghausen:„Gorki-Chef Petras versucht in seiner Bühnenfassung gar nicht erst das Unmögliche, nämlich Tolstois gewaltiges Gesellschaftspanorama aus der Belle Epoque mit seinen detaillierten Darstellungen (…), all den wissenschaftlichen, ökonomischen, philosophischen Diskursen einzufangen oder gar nachzubeten. Er hat – im geschickten Erzählwechsel von epischen und dialogischen Passagen – ein Theaterstück daraus destilliert, in dem es nur um die Essenz und den Treibstoff der Geschichte geht: die (zeitlose) Sehnsucht nach der großen, der absoluten, der einzig wahren Liebe, in der die Menschen Erfüllung suchen, ihr Lebensglück. (…) Der Atem des Romans bleibt.“&nbsp;(Christiane Dössel, Süddeutsche Zeitung, 19. Mai 2008)</p>
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Fotos Copyright © Arno Declair (4), Judith Schlosser (1)
Kritiken - Texte
Kritiken - Dateien
PDF zum Bestellen Petras_Anna_Karenina_Druckfassg_Litfass_18032009.pdf
Alphabetischer Titel Anna Karenina
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PDF Leseprobe Petras_AnnaKarenina_Leseprobe.pdf


---- AUTHOR ----
Nachname Tolstoi
Vorname Lew
Pseudonym
URL part lew-tolstoi
Biografie <p>Geboren 1828, gestorben 1910, bekannt vor allem durch sein Werk "Krieg und Frieden" (1868). Sein Roman "Macht und Finsternis" wurde 1887 verboten.</p> <p>Tolstois gesamtes Schaffen durchzieht das Thema der qualvollen Suche nach dem moralischen Ideal, der Eingliederung in das natürliche Leben des Volkes und in die Natur.<br /> <br /> &nbsp;</p>
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Preise und Auszeichnungen


---- TRANSLATOR ----
Nachname Petras
Vorname Armin
Pseudonym
URL part armin-petras
Biografie <p>Geboren 1964 in Meschede, 1969 übersiedelte er mit seinen Eltern in die DDR. Von 1985-1987 absolvierte er ein Regie-Studium an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. 1988 reiste Petras in die BRD aus.<br /> Er inszenierte an vielen deutschen und europäischen Theatern. Darüber hinaus begab er sich schon früh in Leitungspositionen. Er war Hausregisseur in Frankfurt/Oder und Chemnitz (wo er u.a. mit Rio Reiser arbeitete), Oberspielleiter in Nordhausen, Schauspieldirektor am Staatstheater Kassel, fester Regisseur am Frankfurter Schauspielhaus. Von 2006 - 2013 war er Intendant am Maxim-Gorki-Theater Berlin und von 2013 - 2018 Schauspielintendant am Staatsschauspiel Stuttgart. Seit 2013 ist Armin Petras Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.<br /> <br /> Die frühen Theaterstücke (1995-2002) von Fritz Kater und sämtliche Theaterstücke und Bearbeitungen des Autors Armin Petras werden im DREI MASKEN VERLAG verlegt.</p>
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Petras.jpg
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Preise und Auszeichnungen