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"Ein Fest für Wortakrobaten!" Sigrid Behrens' Neuübersetzung von TARTUFFE ODER DER BETRÜGER

Unsere Autorin Sigrid Behrens hat eine Bühnenfassung frei nach Molière geschrieben, "die das strenge Versmaß des Originals erfrischend umgangssprachlich aufmischt" (Kieler Nachrichten). Am 3. November hatte das Stück nun am Landestheater Schlewsig-Holstein Premiere. Nicht nur die einfallsreiche und flotte Inszenierung unter der Regie von Wolfram Appich wird gefeiert; Behrens`spielerischer Umgang mit Molières Original schafft "hübsche Kontraste zwischen edlem Dichterton und lässig-modernem Slang" (Schleswiger Nachrichten).

"Ein Fest für Wortakrobaten!" Sigrid Behrens' Neuübersetzung von TARTUFFE ODER DER BETRÜGER

Tartuffe; Bühnenfassung von Sigrid Behrens frei nach Molière; Schleswig Holsteinisches Landestheater, 03. November 2012

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Titel "Ein Fest für Wortakrobaten!" Sigrid Behrens' Neuübersetzung von TARTUFFE ODER DER BETRÜGER
URL part ein-fest-fuer-wortakrobaten-sigrid-behrens-neuuebersetzung-von-tartuffe-oder-der-betrueger
Einleitung Unsere Autorin Sigrid Behrens hat eine Bühnenfassung frei nach Molière geschrieben, "die das strenge Versmaß des Originals erfrischend umgangssprachlich aufmischt" (Kieler Nachrichten). Am 3. November hatte das Stück nun am Landestheater Schlewsig-Holstein Premiere. Nicht nur die einfallsreiche und flotte Inszenierung unter der Regie von Wolfram Appich wird gefeiert; Behrens`spielerischer Umgang mit Molières Original schafft "hübsche Kontraste zwischen edlem Dichterton und lässig-modernem Slang" (Schleswiger Nachrichten).
Hauptteil
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Bildunterschrift Tartuffe; Bühnenfassung von Sigrid Behrens frei nach Molière; Schleswig Holsteinisches Landestheater, 03. November 2012
Infofeld Ueberschrift
Infofeld Text
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Fotos Copyright Tartuffe; Bühnenfassung von Sigrid Behrens frei nach Molière; Schleswig Holsteinisches Landestheater, 03. November 2012
Kritiken - Texte "Den französischen Originaltext hat Sigrid Behrens neu übersetzt und hübsche Kontraste zwischen edlem Dichterton und lässig-modernem Slang gesetzt. Ein Fest für Wortakrobaten!" (Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag) "Am Landestheater wird jetzt eine Neuübersetzung von Sigrid Behrens gespielt, die neben der Dichtkunst Molières auch mit modernen Passagen überzeugen kann." (NDR Kultur) "In der Neuübersetzung von Sigrid Behrens, die das strenge Versmaß des Originals erfrischend umgangssprachlich aufmischt, präsentiert der Regiesseur die Familie Orgon als dekadenten Haufen (...)." (Kieler Nachrichten)
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Relation zum Titel Tartuffe
URL part tartuffe
Subtitel Bühnenfassung von Sigrid Behrens frei nach Molière
Originaltitel Le Tartuffe ou l'imposteur
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 5
Herren 7
Ergaenzung kleine Rollen
Anmerkungen Erstaufführung Schleswig-Holsteinisches Landestheater, 3. November 2012
Einleitung Die Deutsch-Französin Sigrid Behrens, mit zahlreichen eigenen Stücken im DREI MASKEN VERLAG vertreten, hat Molières Tartuffe nicht nur neu übersetzt, sondern zusätzlich auch eine freiere Bühnenfassung geschrieben, "die das strenge Versmaß des Originals erfrischend umgangssprachlich aufmischt" (Kieler Nachrichten). Behrens' spielerischer Umgang mit dem Original schafft "hübsche Kontraste zwischen edlem Dichterton und lässig-modernem Slang" (Schleswiger Nachrichten) und hebt so den hochaktuellen Stoff um Gier und Heuchelei auch sprachlich in die heutige Zeit. "Ein Fest für Wortakrobaten!" (ebd.) Beide Fassungen sind im Drei Masken Verlag verfügbar.
Haupttext
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Kritiken - Texte <p>&quot;Den französischen Originaltext hat Sigrid Behrens neu übersetzt und hübsche Kontraste zwischen edlem Dichterton und lässig-modernem Slang gesetzt. Ein Fest für Wortakrobaten!&quot; (Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag) </p><p>&quot;Am Landestheater wird jetzt eine Neuübersetzung von Sigrid Behrens gespielt, die neben der Dichtkunst Molières auch mit modernen Passagen überzeugen kann.&quot; (NDR Kultur) </p><p>&quot;In der Neuübersetzung von Sigrid Behrens, die das strenge Versmaß des Originals erfrischend umgangssprachlich aufmischt, präsentiert der Regiesseur die Familie Orgon als dekadenten Haufen (...).&quot; (Kieler Nachrichten)</p><div class="item ui-accordion-content ui-helper-reset ui-widget-content ui-corner-bottom ui-accordion-content-active" style="display: block;"></div>
Kritiken - Dateien
PDF zum Bestellen Behrens_Tartuffe_Druckfassg_100113.pdf
Alphabetischer Titel Tartuffe
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PDF Leseprobe fileadmin/3m_media/leseproben/Behrens_Tartuffe_Buehnenfassung_Leseprobe.pdf


---- AUTHOR ----
Nachname Molière
Vorname
Pseudonym
URL part moliere
Biografie <p>Jean Baptiste Poquelin, besser bekannt als Molière, wird als ältester Sohn eines wohlhabenden Pariser Textilhändlers und Tapissier du Roi am 15. Januar 1622 in Paris geboren.<br /> Er ist zehn Jahre alt, als seine Mutter stirbt. Er besucht das von Jesuiten geführte Collège de Clermont, danach studiert er vielleicht Römisches Recht in Orleans. Spätestens mit 21 wird Molière Schauspieler. 1643 gründet er zusammen mit der Schauspielerfamilie Béjart ein Theater: L'Illustre Théâtre. 1645 reicht das Geld nicht mehr aus, Molière wird vorübergehend in Schuldhaft genommen. Später schließen er und die Familie Béjart sich einer Wandertruppe an, die hauptsächlich in West- und Südfrankreich umherzieht und in der er sich rasch zum Direktor "hocharbeitet". Nach und nach spezialisiert sich die Truppe auf die Aufführung von Farcen und Komödien im Stil der Commedia dell'arte, wobei Molière spätestens 1655 mit L'ÉTOURDI auch eigene Stücke in sein Programm aufnimmt.</p> <p><br /> Nach 13 Wanderjahren mit seiner Truppe spielt er in Paris vor dem Hof - zuerst mit mäßigem Erfolg - die Tragödie NICOMÈDE von Pierre Corneille, dann die eigene Farce LE DOCTEUR VOLANT. Diese gefällt dem jungen König so sehr, dass er der Truppe erlaubt, im Palais Royal zu spielen.</p> <p><br /> Den Durchbruch erzielt Moliere 1659 mit seiner Komödie LES PRECIEUSES RIDICULES, auf die der nächste große Erfolg mit ÉCOLE DES FEMMES folgt. Im Mai 1664 wird erstmals der TARTUFFE (anlässlich eines Hoffestes im Park von Versailles) aufgeführt, der eine große Welle der Empörung am Hof (bei der gesamten "ancienne cour") auslöst. Unter dem Druck der Leute hält es der König für opportun, das Stück zu verbieten. Die nächsten Jahre Molières sind bestimmt von seinem Kampf gegen die Intrigen der, wie er sie nennt, "cabale des devots". Erst am 5. Februar 1669, als die "ancienne cour" endgültig entmachtet ist, kann er seinen TARTUFFE frei aufführen - mit triumphalem Erfolg.</p> <p><br /> Vorher schreibt Molière DOM JUAN (1665), LE MISANTHROPE (1666), AMPHITRYON (1668) und GEORGES DANDIN (ebenfalls 1668). Weiterhin entstehen die Werke L´AVARE (1668), LE BOURGEOIS GENTILHOMME (1670), LES FOURBERIES DE SCAPIN (1671) und schließlich LE MALADE IMAGINAIRE.</p> <p><br /> Molière stirbt am 17. Februar 1673 in Paris.<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> &nbsp;</p>
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Moliere_portrait.jpg
Bild Copyright
Preise und Auszeichnungen


---- TRANSLATOR ----
Nachname Behrens
Vorname Sigrid
Pseudonym
URL part sigrid-behrens
Biografie <p>geboren 1976 in Hamburg, ist als Deutsch-Französin zweisprachig aufgewachsen. Nach dem Studium der Kunst, Germanistik und Erziehungswissenschaften in Hamburg und Genf macht sie durch Theaterprojekte in Hamburg auf sich aufmerksam, die aktuelle (Raum-)Diskurse reflektieren, z.B. "Platz für eine junge Dame" (Theaterperformance bei IKEA, 2009) oder "IchWolke" (Theaterperformance zur Cloud, 2013). Sie ist Mitglied im Forum Hamburger Autoren und schreibt gleichermaßen Prosa- und Theatertexte.</p> <p>Für Ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien. Sie veröffentlicht Prosa in Zeitschriften, Katalogen und Anthologien. Ihr Romandebüt “Diskrete Momente“ erschien 2007 im Carl Hanser Verlag München. Für den DREI MASKEN VERLAG übersetzt sie Theaterstücke von Marivaux und Molière. Ihr erstes Kinderstück ANFALL UND ENTE wurde durch das Programm "Nah Dran!" (2015) gefördert. Sigrid Behrens lebt mit ihrer Familie in Hamburg.</p>
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Behrens/Behrens_2016_c_Inga_Seevers.tif
Bild Copyright © Inga Seevers
Preise und Auszeichnungen <p>2018</p> <p>Nominierung für den Mülheimer KinderStückePreis (ANFALL UND ENTE)</p> <p>2017</p> <p>Nominierung für den Heidelberger Stückemarkt (ANFALL UND ENTE)</p> <p>2015</p> <p>Förderung durch das Programm "Nah Dran!" des Kinder- und Jugendtheaterzentrums Frankfurt (ANFALL UND ENTE)</p> <p>2013</p> <p>Projekt "IchWolke": Performance zusammen mit Anna Schildt</p> <p>2011</p> <p>Finalistin des 5. Wartholzer Literaturwettbewerbs</p> <p>Projekt "Cargopolis": Theateraustellung im Hamburger Hafen</p> <p>2010</p> <p>Einladung zur Hörspielwerkstatt "Ganz Ohr" des Deutschen Literaturfondsmit (HAUSTORIEN oder: DEINE KÜCHE SIEHT MIR ÄHNLICH)</p> <p>2009</p> <p>Projekt "Platz für eine junge Dame" im Rahmen einer Verkaufsausstellung bei IKEA</p> <p>2008</p> <p>Arbeitsstipendium der Kulturstiftung Café Royal</p> <p>2007</p> <p>1. Platz beim Leonhard-Frank-Preis (UNTER TAGE)</p> <p>2006</p> <p>Autorenwerkstatt der Jürgen Ponto Stiftung, Einladung zum Ingeborg Bachmann Wettbewerb</p> <p>2004</p> <p>Teilnahme am Dramatiker-Workshop des Berliner Stückemarkts<br /> Teilnahme am „Forum Junger Autoren Europas“ anlässlich der Biennale NEUE STÜCKE AUS EUROPA in Wiesbaden/Frankfurt a. M. und beim 38. internationalen Theaterfestival BITEF in Belgrad</p> <p>2003</p> <p>Stipendiatin des 7. Klagenfurter Literaturkurses; Stipendiatin des Literarischen Colloquiums Berlin 2003/04<br /> Autorentage des Staatstheaters Saarbrücken (UNTER TAGE); mit dem gleichen Theaterstück Teilnahme an den Autorentagen „Junge Dramatiker“ der Kammerspiele München</p> <p>2002</p> <p>Förderpreis für Literatur der Freien und Hansestadt Hamburg, 1. Publikums-Preis bei der Hamburger Ziegel-Nacht</p> <p>2001</p> <p>Teilnahme an den Autorentagen des Thalia Theaters Hamburg (RAPPORT)</p> <p>1999</p> <p>Stipendium der Ecole supérieure d'art visuel in Genf/Schweiz</p> <p>Zur Autorin ist ein Beitrag von Michael Börderding in Stück-Werk 5, hg. von Barbara Engelhardt und Andrea Zagorski im Auftrag der Theater der Zeit erschienen.</p>