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Neue Märchenbearbeitungen von Jülich/Olbertz

Das Autorenteam Antje Jülich und Martin Olbertz aus Berlin legen zwei neue Märchenbearbeitungen im Drei Masken Verlag vor: DAS FEUERZEUG nach Motiven von Hans Christian Andersen und DER TEUFEL MIT DEN DREI GOLDENEN HAAREN nach dem Märchen der Gebrüder Grimm. Der "Teufel" wurde am 21. November 2006 im Rostocker Theater "Compagnie de comédie" uraufgeführt (Regie Martin Olbertz).

Damit stellt der Drei Masken Verlag zwei sehr unterschiedliche Bearbeitungen des Märchens vom "Teufel mit den drei goldnenen Haaren" vor. Im November hatte am Staatstheater Karlsruhe die Fassung von Brigitte Bernert Premiere, die bereits 1997 in Schwedt erstaufgeführt wurde.
Bernert beginnt ihre Bühnenfassung erst in dem Moment, in dem der König zurück kommt und von der Hochzeit erfährt, während Jülich / Olbertz sich ziemlich genau an der Chronologie der Märchenvorlage orientieren. Sprachlich ist es genau umgekehrt; B. Bernert ist näher an der Sprache von Grimm und Jülich/Olbertz erstellen eine sehr freie sprachliche Fassung.

Ein Vergleich der beiden Fassungen lohnt in jedem Fall. Sie sind beide von hoher theatralischer / szenischer Ausdruckskraft und bereits beide am Theater erfolgreich aufgeführt worden.

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Titel Neue Märchenbearbeitungen von Jülich/Olbertz
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Einleitung Das Autorenteam Antje Jülich und Martin Olbertz aus Berlin legen zwei neue Märchenbearbeitungen im Drei Masken Verlag vor: DAS FEUERZEUG nach Motiven von Hans Christian Andersen und DER TEUFEL MIT DEN DREI GOLDENEN HAAREN nach dem Märchen der Gebrüder Grimm. Der "Teufel" wurde am 21. November 2006 im Rostocker Theater "Compagnie de comédie" uraufgeführt (Regie Martin Olbertz).
Hauptteil Damit stellt der Drei Masken Verlag zwei sehr unterschiedliche Bearbeitungen des Märchens vom &quot;Teufel mit den drei goldnenen Haaren&quot; vor. Im November hatte am Staatstheater Karlsruhe die Fassung von Brigitte Bernert Premiere, die bereits 1997 in Schwedt erstaufgeführt wurde. <br />Bernert beginnt ihre Bühnenfassung erst in dem Moment, in dem der König zurück kommt und von der Hochzeit erfährt, während Jülich / Olbertz sich ziemlich genau an der Chronologie der Märchenvorlage orientieren. Sprachlich ist es genau umgekehrt; B. Bernert ist näher an der Sprache von Grimm und Jülich/Olbertz erstellen eine sehr freie sprachliche Fassung.<br /><br />Ein Vergleich der beiden Fassungen lohnt in jedem Fall. Sie sind beide von hoher theatralischer / szenischer Ausdruckskraft und bereits beide am Theater erfolgreich aufgeführt worden.
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Relation zum Titel Das Feuerzeug
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Subtitel Theaterfassung in Versen mit Liedern nach Märchenmotiven von Hans Christian Andersen
Originaltitel
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Bearbeiter
Komponist
Genre Märchen
Subverlaginfo
Damen 2
Herren 3
Ergaenzung Mehrfachbesetzung möglich
Anmerkungen UA Compagnie de Comédie Rostock, November 2005
Einleitung Ein Soldat kehrt verletzt und hoffnungslos aus dem Krieg zurück. Auf seinem Weg begegnet er einer alten Waldhexe, die eine merkwürdige Bitte an ihn richtet: Der Soldat soll ihr ein Feuerzeug aus einem hohlen Baum bringen, im Gegenzug – so verspricht ihm die Alte – werde er dort auch eine Menge Geld finden, das er behalten dürfe. Beides lässt sich tatsächlich ganz einfach besorgen, nach einem heftigen Streit mit der Hexe behält der Soldat jedoch sowohl Geld als auch Feuerzeug für sich und macht sich aus dem Staub. In der nächsten Zeit führt er übermütig ein Leben in Saus und Braus! Doch der Höhenflug ist schnell beendet, als auch der letzte Cent verprasst ist. Grau und trist ist das Leben nun mit einem Male wieder geworden. Doch eines Tages entdeckt der Soldat die seltsame Magie des Feuerzeugs. Wann immer die Flamme brennt, scheint sie dem Soldaten Hoffnung, Mut und Kraft zu verleihen. Voller Tatendrang beschließt er, die schöne Prinzessin, die von ihrem Vater in einem Turm eingesperrt ist, zu befreien. Gesagt – getan! Wie das in einem Märchen so ist, verlieben sich die beiden. Der König aber hat da noch ein Wörtchen mitzureden: Er lässt den Soldaten in den Kerker werfen. Wird ihm das Feuerzeug erneut diese ungeheure Kraft verleihen? Anhand der Hauptfigur des Soldaten behandelt das Stück den Wunsch nach Glück, die Suche nach Gerechtigkeit und das Vertrauen in die eigene Kraft. Nicht zuletzt stellt es die Frage, was Glück eigentlich ausmacht. Und ohne den Zeigefinger zu heben, legen die Autoren die Antwort nahe: Liebe macht wohl letztlich doch glücklicher als Geld!<br /><br /><br />
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Alphabetischer Titel Feuerzeug, Das
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Relation zum Titel Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
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Subtitel Kinderstück in 3 Akten nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm
Originaltitel
Coautoren
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Bearbeiter
Komponist
Genre Kinderstück
Subverlaginfo
Damen 2
Herren 3
Ergaenzung Märchen ab 6 Jahren; Mehrfachbesetzung möglich
Anmerkungen UA Compagnie de Comédie in Rostock, November 2006
Einleitung Auf einem der Streifzüge durch sein Land ist dem König zu Ohren gekommen, dass ein kleines Glückskind geboren wurde. Dieses, so munkelt man, werde einmal die Königstochter heiraten. Soweit will es der König erst gar nicht kommen lassen: Er setzt das Glückskind in einem Körbchen auf einem Fluss aus. Das Körbchen jedoch strandet und der kleine Junge wächst bei einer Müllerin auf. 14 Jahre später begegnet der König dem Glückskind ein zweites Mal und muss erkennen, dass sein Plan gescheitert ist. Da wendet er erneut eine List an: Er schickt den Jungen mit einem Brief, der sein Todesurteil enthält, an den Königshof. Mit Hilfe einer Räuberbande ändert das Glückskind den Inhalt jedoch zu seinen Gunsten: Statt des Todesurteils wird nun – angeblich vom König – die Heirat mit der schönen Prinzessin befohlen. <br />Zu spät kommt König Kai zurück an seinen Hof, um die Heirat zu verhindern – das Glückskind und die Königstochter sind schon glücklich vermählt. Da greift Kai zu einer dritten List: Das Glückskind soll, um das nachträgliche Einverständnis des Königs zur Hochzeit zu erlangen, die drei goldenen Haare vom Kopf des Teufels bringen. Eine erneute Abenteuerreise beginnt für das Glückskind, auf dem Weg in die Hölle durchwandert es seltsame, verwunschene Orte. Wird es die erneute Prüfung bestehen?<br /><br />Antje Jülich und Matthias Olbertz haben das beliebte Märchen für die Bühne bearbeitet. Ihre Version sprüht vor Sprachwitz und humorvoller Einfälle, die in Versen sprechenden Figuren sind liebevoll und genau gezeichnet. Das Glückskind ist ein sympathischer, furchtloser Held, der zahlreiche Abenteuer überstehen muss und mit dem die kleinen Zuschauer ganz gewiss mitfiebern werden…
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Alphabetischer Titel Teufel mit den drei goldenen Haaren, Der
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---- AUTHOR ----
Nachname Olbertz
Vorname Martin
Pseudonym
URL part martin-olbertz
Biografie Geboren 1964 in Rostock, arbeitete in verschiedenen Berufen ehe er seine Ausbildung zum Schauspieler an der Ernst Busch Schule absolvierte. Seit 1990 war er zunächst als Schauspieler u.a. am Schiller Theater Berlin, am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin und am Schauspielhaus Bochum beschäftigt. Seit 1994 führte Olbertz auch Regie, u.a. am Theater Jena und dem Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin. Martin Olbertz lebt in Berlin.
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Preise und Auszeichnungen


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Nachname Jülich
Vorname Antje
Pseudonym
URL part antje-juelich
Biografie Geboren 1976, studierte Literatur und Geschichte in Bochum und Berlin. Nach erfolgreichem Abschluss absolvierte sie diverse Praktika und arbeitete als Regie- und Dramaturgieassistentin unter anderem am Thalia Theater Hamburg und am Bochumer Schauspielhaus. Seit 1996 entwickelt sie, zusammen mit Martin Olbertz, verschiedene Theaterprojekte, seit 2007 arbeiten die beiden unter dem Namen OHRFRISCH an eigenen Theaterproduktionen. Antje Jülich lebt in Berlin.
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Preise und Auszeichnungen