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Wir begrüßen unsere beiden neuen Autoren Chris Geletneky und Moritz Netenjakob mit ihrer Komödie KRANK

Wir freuen uns, gleich zwei neue Autoren in unserem Programm begrüßen zu dürfen. Als Schreibneulinge kann man die beiden jedoch nicht bezeichnen: Chris Geletneky ist Erfinder, Headwriter und Creative Producer von preisgekrönten TV-Formaten wie „Ladykracher“ und „Pastewka“. Sein erster Roman „Midlife Cowboy“ wird im Frühjahr 2020 verfilmt. Auch Moritz Netenjakob machte sich schon früh als TV-Autor einen Namen. Sein Drehbuch für die Serie „Stromberg“ wurde mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Außerdem gelang Netenjakob mit seinen Romanen wiederholt der Einzug in die Spiegel-Bestsellerliste. Mit KRANK (2 D | 3 H) geben die beiden nun ihr gemeinsames Theaterdebüt. In dieser turbulenten Komödie dreht sich alles um die Frage, was oder wer eigentlich krank ist. In einer Zwangs-Gruppentherapie müssen sich Bella, Rolf, Yusuf und Lydia ihren jeweiligen Problemen stellen und kommen dabei schnell an ihre Grenzen. Dr. Wagner macht ihnen deutlich, dass sie mehr miteinander gemeinsam haben, als sie sich eingestehen wollen. Bald stellt sich heraus, dass er selbst einen ganz besonderen Plan verfolgt...

Chris Geletneky und Moritz Netenjakob gelingt eine temporeiche Komödie, die mühelos mit Klischees, Wortwitzen und philosophischen Überlegungen jongliert.

UA frei!

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Titel Wir begrüßen unsere beiden neuen Autoren Chris Geletneky und Moritz Netenjakob mit ihrer Komödie KRANK
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Einleitung <p>Wir freuen uns, gleich zwei neue Autoren in unserem Programm begrüßen zu dürfen. Als Schreibneulinge kann man die beiden jedoch nicht bezeichnen: Chris Geletneky ist Erfinder, Headwriter und Creative Producer von preisgekrönten TV-Formaten wie „Ladykracher“ und „Pastewka“. Sein erster Roman „Midlife Cowboy“ wird im Frühjahr 2020 verfilmt. Auch Moritz Netenjakob machte sich schon früh als TV-Autor einen Namen. Sein Drehbuch für die Serie „Stromberg“ wurde mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Außerdem gelang Netenjakob mit seinen Romanen wiederholt der Einzug in die Spiegel-Bestsellerliste. Mit KRANK (2 D | 3 H) geben die beiden nun ihr gemeinsames Theaterdebüt. In dieser turbulenten Komödie dreht sich alles um die Frage, was oder wer eigentlich krank ist. In einer Zwangs-Gruppentherapie müssen sich Bella, Rolf, Yusuf und Lydia ihren jeweiligen Problemen stellen und kommen dabei schnell an ihre Grenzen. Dr. Wagner macht ihnen deutlich, dass sie mehr miteinander gemeinsam haben, als sie sich eingestehen wollen. Bald stellt sich heraus, dass er selbst einen ganz besonderen Plan verfolgt...</p> <p>Chris Geletneky und Moritz Netenjakob gelingt eine temporeiche Komödie, die mühelos mit Klischees, Wortwitzen und philosophischen Überlegungen jongliert.</p> <p><em>UA frei!</em></p>
Hauptteil
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Bildunterschrift Chris Geletneky (li.) und Moritz Netenjakob © privat
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Relation zum Titel KRANK
URL part krank
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 2
Herren 3
Ergaenzung
Anmerkungen
Einleitung <p>Die Erde krankt am Menschen – davon ist Therapeut Dr. Klaus Wagner fest überzeugt. Und er wird seine vier Patienten nicht aus der Zwangs-Gruppentherapie entlassen, bis sie geheilt sind: Bella, eine 19-jährige Youtuberin, die sich das Leben nehmen wollte, weil ihre Follower-Zahlen hinuntergingen; Rolf Brunner, ein 52-jähriger TV-Produzent, der über die „Me too“-Debatte stürzte; Yusuf, ein 23-jähriger syrischer Asylbewerber, bei dem jegliche Integrationsversuche bisher ins Leere liefen und Lydia, eine 39-jährige Öko-Aktivistin, die 10.000 Hühner befreite – unglücklicherweise direkt neben der vielbefahrenen A3. Schnell eskalieren die Konflikte dieser so unterschiedlichen Lebensentwürfe. Doch Dr. Wagner macht ihnen klar, dass sie alle viel mehr gemeinsam haben, als ihnen lieb ist. Am Ende müssen alle ernsthaft das in Frage stellen, was ihnen am heiligsten ist: die Youtuberin die Segnungen des Internets, die Öko-Aktivistin ihren Nutzen für die Erde, der Syrer seine sexuelle Orientierung und der TV-Produzent seine Libido. Und Dr. Wagner hat zudem noch eine ganz eigene Agenda, wie sich zeigen wird.</p> <p>Eine temporeiche und hoch aktuelle Komödie in drei Akten voller Wortwitz und philosophischer Einsicht.</p>
Haupttext
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Bildunterschrift © Halina Zaremba / pixelio.de
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Alphabetischer Titel KRANK
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PDF Leseprobe fileadmin/3m_media/leseproben/Geletneky_Netenjakob_KRANK_Leseprobe.pdf


---- AUTHOR ----
Nachname Geletneky
Vorname Chris
Pseudonym
URL part chris-geletneky
Biografie <p>Jahrgang 1972, zieht nach einem erfolgreich abgebrochenen Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft in Leipzig und Berlin nach Köln, um dort als TV-Autor zu arbeiten. Er wird Erfinder, Headwriter und Creative Producer von preisgekrönten TV-Formaten wie „Ladykracher“, „Pastewka“, „Wolfgang &amp; Anneliese“, „Kinder, Kinder" und „Sketch History“. 2016 veröffentlicht Geletneky seinen ersten Roman „Midlife Cowboy“, der im Frühjahr 2020 verfilmt wird. KRANK, das er zusammen mit Moritz Netenjakob schrieb, ist sein erstes Theaterstück. Nebenher spielt er zusammen mit der Komikerin Carolin Kebekus in der Kölner Band „BeerBitches“. Chris Geletneky lebt mit seiner Familie in Köln.</p>
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Bild Copyright © privat
Preise und Auszeichnungen


---- AUTHOR ----
Nachname Netenjakob
Vorname Moritz
Pseudonym
URL part moritz-netenjakob
Biografie <p>wurde 1970 in Köln geboren. Er war Chefautor von „Switch“ und „Die Wochenshow“. Außerdem schrieb er Drehbücher für die Serien „Pastewka“, „Dr. Psycho“ und „Stromberg“ – für letztere erhielt er den Adolf-Grimme-Preis. Sein Roman-Debüt „Macho Man“ stand monatelang in den Top Ten der Spiegel-Liste und wurde mit Christian Ulmen in der Hauptrolle verfilmt (Drehbuch: Netenjakob/Schmelzer). Auch in den Nachfolge-Romanen „Der Boss“ und „Milchschaumschläger“ (ebenfalls Spiegel-Bestseller) verarbeitet Netenjakob den Kulturen-Clash zwischen seinen intellektuellen Eltern und der Großfamilie seiner türkischen Ehefrau. Zudem bespielt Netenjakob sehr erfolgreich Deutschlands Kabarett- und Kleinkunstbühnen, u.a. das Düsseldorfer Kommödchen, mit Programmen wie „Multiple Sarkasmen“ und „Das Ufo parkt falsch“. „Extrawurst“, das er gemeinsam mit Dietmar Jacobs geschrieben hat, wird in der Spielzeit 2019/20 an mehreren Theater produziert.</p>
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Netenjakob_c_Britta_Schuessling_quadr.jpg
Bild Copyright © Britta Schüßling
Preise und Auszeichnungen