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Csaba Mikó

wurde 1980 in Budapest geboren.

Von 2002-2003 war Csaba Mikó als Hausautor am Vigszínház, von 2004-2005 bei der auch international bekannten Theatergruppe „Krétakör“ engagiert.

Mit dem Stück "Vater oder die Anatomie eines Mordes" erhielt er 2005 beim Heidelberger Stückemarkt den "Autorenpreis der Theaterverlage"; der Text wurde in der darauf folgenden Spielzeit am Heidelberger Theater in einer spartenübergreifenden Inszenierung mit dem Tanztheater uraufgeführt. Im Jahre 2008 wurde das Stück im Rahmen des Ungarn Festivals "Die Besten aus dem Osten" am Volkstheater in Wien szenisch gelesen. Am Theater Bremen kam 2007 das mysteriöse Kriminalspiel >Vorspiel< (Elöjáték) in der Regie von Philip Stemann heraus.

Seit 2007 arbeitet er als Redakteur bei der Zeitschrift „Roham“ (Sturm) für Literatur und bildende Kunst, in der Spielzeit 2008/2009 war er Hausautor am Budapesti Színház. 2011 Zusammenarbeit mit der Gruppe „Lakmusz “.

Seit Frühjahr 2014 steht Csaba Mikós Bearbeitung von Friedrich Schillers Maria Stuart im Örkény Színház Budapest auf dem Spielplan, hier soll im Frühjahr 2015 auch Apátlanok (DIE VATERLOSEN) in der Inszenierung von Ildiko Gaspar herauskommen.

Mikó lebt 30 km nordöstlich von Budapest in Gödöllö. Hier spielt auch das Stück DIE VATERLOSEN. Auf Deutsch liegen mittlerweile vier Theatertexte vor, in Ungarn erschien unter dem Titel TESTINSÈG (KÖRPERNOT) eine Anthologie seiner Stücke. Darüber hinaus schreibt er Drehbücher, Hörspiele und Jugendromane.

Mittlerweile gilt Mikó als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Theaterautoren in Ungarn.

2005

"Autorenpreis der Theaterverlage" mit dem Stück "Vater oder die Anatomie eines Mordes" beim Heidelberger Stückemarkt

2003 und 2004

Stipendien des Unabhängigen Ungarischen Kunstfonds, der Dramatikergilde sowie des Nemzeti Kulturális Alapprogram (Nationale Kulturstiftung).

2002

Vilmos-Preis der Dramatikerwerkstatt "Offenes Forum"

2000 bis 2002

Teilnahme an der Dramatikerwerkstatt des Vigszínház Budapest

Csaba Mikó

Titelliste Mikó
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Nachname Mikó
Vorname Csaba
Pseudonym
URL part csaba-miko
Biografie <p>wurde 1980 in Budapest geboren. </p><p>Von 2002-2003 war Csaba Mikó als Hausautor am Vigszínház, von 2004-2005 bei der auch international bekannten Theatergruppe „Krétakör“ engagiert. </p><p> Mit dem Stück &quot;Vater oder die Anatomie eines Mordes&quot; erhielt er 2005 beim Heidelberger Stückemarkt den &quot;Autorenpreis der Theaterverlage&quot;; der Text wurde in der darauf folgenden Spielzeit am Heidelberger Theater in einer spartenübergreifenden Inszenierung mit dem Tanztheater uraufgeführt. Im Jahre 2008 wurde das Stück im Rahmen des Ungarn Festivals &quot;Die Besten aus dem Osten&quot; am Volkstheater in Wien szenisch gelesen. Am Theater Bremen kam 2007 das mysteriöse Kriminalspiel &gt;Vorspiel&lt; (Elöjáték) in der Regie von Philip Stemann heraus.</p> <p>Seit 2007 arbeitet er als Redakteur bei der Zeitschrift „Roham“ (Sturm) für Literatur und bildende Kunst, in der Spielzeit 2008/2009 war er Hausautor am Budapesti Színház. 2011 Zusammenarbeit mit der Gruppe „Lakmusz “.</p> <p>Seit Frühjahr 2014 steht Csaba Mikós Bearbeitung von Friedrich Schillers Maria Stuart im Örkény Színház Budapest auf dem Spielplan, hier soll im Frühjahr 2015 auch Apátlanok (DIE VATERLOSEN) in der Inszenierung von Ildiko Gaspar herauskommen.</p><p> Mikó lebt 30 km nordöstlich von Budapest in Gödöllö. Hier spielt auch das Stück DIE VATERLOSEN. Auf Deutsch liegen mittlerweile vier Theatertexte vor, in Ungarn erschien unter dem Titel TESTINSÈG (KÖRPERNOT) eine Anthologie seiner Stücke. Darüber hinaus schreibt er Drehbücher, Hörspiele und Jugendromane. </p><p>Mittlerweile gilt Mikó als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Theaterautoren in Ungarn.</p>
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Bild Copyright Csaba Mikó
Preise und Auszeichnungen <p>2005</p><p>&quot;Autorenpreis der Theaterverlage&quot; mit dem Stück &quot;Vater oder die Anatomie eines Mordes&quot; beim Heidelberger Stückemarkt </p><p>2003 und 2004</p><p>Stipendien des Unabhängigen Ungarischen Kunstfonds, der Dramatikergilde sowie des Nemzeti Kulturális Alapprogram (Nationale Kulturstiftung).</p><p>2002 </p><p>Vilmos-Preis der Dramatikerwerkstatt &quot;Offenes Forum&quot; </p> <p>2000 bis 2002 </p><p>Teilnahme an der Dramatikerwerkstatt des Vigszínház Budapest </p>