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8. März: Internationaler Frauentag

Am 8. März ist internationaler Frauentag.

Frauenrechte, starke Frauenfiguren, Geschlechterfragen … das alles findet sich in in so vielen spannenden, eindrücklichen, nachdenklichen, komischen Stücken unserer Autorinnen und Autoren, dass wir uns gar nicht für eins entscheiden wollten. Hier eine Auswahl:

 

ABOUT A GIRL – Charleen macht Schluss (Martin Rehbock und Mark Monheim)

FRAU SARTORIS (Elke Schmitter)

ORLANDO* - *nach Motiven von Virginia Woolf (Marisa Wendt)

MEIN ITALIENFILM (Rocío Bello Castro, übersetzt von Charlotte Roos)

DIE FRAU, DIE IN EINEN BAUM VERWANDELT WURDE (Lisa Langseth, übersetzt von Hansjörg Betschart)

MANIFEST DER JUNGEN FRAU (Olivier Choiniére, übersetzt von Hinrich Schmidt-Henkel)

WHISPERBLOWER (Veronika Fischer und Christine Zureich - Uraufführung am 25.03.2023!)

GEFALLE, DU SCHÖNE (Amina Gusner)

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---- NEWS ----
Titel 8. März: Internationaler Frauentag
URL part 1421
Einleitung <p>Am 8. März ist internationaler Frauentag.</p> <p>Frauenrechte, starke Frauenfiguren, Geschlechterfragen … das alles findet sich in in so vielen spannenden, eindrücklichen, nachdenklichen, komischen Stücken unserer Autorinnen und Autoren, dass wir uns gar nicht für eins entscheiden wollten. Hier eine Auswahl:</p> <p>ABOUT A GIRL – Charleen macht Schluss (Martin Rehbock und Mark Monheim)</p> <p>FRAU SARTORIS (Elke Schmitter)</p> <p>ORLANDO* - *nach Motiven von Virginia Woolf (Marisa Wendt)</p> <p>MEIN ITALIENFILM (Rocío Bello Castro, übersetzt von Charlotte Roos)</p> <p>DIE FRAU, DIE IN EINEN BAUM VERWANDELT WURDE (Lisa Langseth, übersetzt von Hansjörg Betschart)</p> <p>MANIFEST DER JUNGEN FRAU (Olivier Choiniére, übersetzt von Hinrich Schmidt-Henkel)</p> <p>WHISPERBLOWER (Veronika Fischer und Christine Zureich - Uraufführung am 25.03.2023!)</p> <p>GEFALLE, DU SCHÖNE (Amina Gusner)</p>
Hauptteil
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---- TITLE ----
Relation zum Titel About a girl - Charleen macht Schluss
URL part about-a-girl-charleen-macht-schluss
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre Drehbuch
Subverlaginfo
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Ergaenzung ad libitum
Anmerkungen UA frei!
Einleitung <p>Charleen ist 15 und anders als die anderen Teenager in ihrer Klasse, denn sie interessiert sich sehr für den Tod: fotografiert Tierkadaver, macht ein Praktikum beim Bestatter und hört ausschließlich Musik verstorbener Rock-Stars. Und dieses ganze Erwachsenwerden überfordert sie sowieso. Eines Tages beschließt sie, sich umzubringen. </p><p></p>
Haupttext <p>Als sie schon mit Fön in der Badewanne steht, klingelt ihr Handy. Sie geht ran - und fällt aus der Wanne. Anstatt im Grab landet Charleen also im Krankenhaus und im Fokus ihrer Familie, ihrer Freundin und ihres Psychotherapeuten. In dessen Wartezimmer trifft sie den überraschend netten Linus, den sie eigentlich für einen blöden Streber hält, der sich aber für sie zu interessieren scheint. Ein bisschen viel Aufmerksamkeit für Charleen, die doch eigentlich nur ihre Ruhe haben wollte.</p><p><i>Die freche Tragikomödie ABOUT A GIRL kam im Sommer 2015 mit Jasna Fritzi Bauer, Heike Makatsch u.a. in die Kinos und eignet sich auch hervorragend für die Bühne. Die Aufführungsrechte liegen beim Drei Masken Verlag und das Drehbuch steht für die Erstellung einer eigenen Bühnenfassung zur Verfügung.</i></p><p></p>
Bild fileadmin/3m_media/plakate/About_a_girl_Einkaufswagen2_c_Imbissfilm_quadr.jpg
Bildunterschrift © Imbissfilm
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Kritiken - Texte <p>&quot;ABOUT A GIRL ist das Suchen nach dem Fehler im System. Monheim macht das unsystematisch, und das ist gut. Noch spannender ist dieses Gefühl, das sich nach und nach breitmacht: Der Suizidversuch passt rein in das gezeigte Leben und fällt doch gleichsam raus. [...] Das ist verstörend. Darin liegt die Intelligenz dieses Films. Charleen selbst bringt es selbst gut auf den Punkt: Als sie auf den um den Kopf gewickelten Verband angesprochen wird, blafft sie bloß: 'Ich hatte eben 'nen großen Gedanken'.&quot; <i>(Kölnische Rundschau)</i></p><p></p>
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Alphabetischer Titel About a girl
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---- TITLE ----
Relation zum Titel Frau Sartoris
URL part frau-sartoris
Subtitel
Originaltitel
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Bearbeiter
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Genre Bühnenfassung nach dem gleichnamigen Roman
Subverlaginfo
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Ergaenzung Monolog
Anmerkungen UA frei!
Einleitung <p>Eine Liebesgeschichte aus der Provinz. Frau Sartoris ist eine einfache Frau. Sie lebt in einer kleinen Stadt, respektiert ihren Ehemann, liebt ihre Schwiegermutter und hat eine Tochter. Auch wenn sie sich hochfliegende Erwartungen verbietet, ist ihr Verlangen nach Glück nicht erstickt. Als Frau Sartoris sich in Michael verliebt, wird der träge Lebensfluss unterbrochen. Die aufregende Affäre beendet das provinzielle Einerlei. Und die Passion ist schon bald mehr als nur eine Flucht, sie soll der endgültige Aufbruch zu einem neuen Leben sein. Der Plan ist gefasst, alle Vorbereitungen getroffen, doch der Geliebte erscheint nicht am Treffpunkt. Am Boden zerstört kehrt sie zurück zu ihrer Familie. Von einer Eskapade ihrer Tochter geschockt, bricht sich der angestaute Frust ihres Lebens in einem dunklen Moment seine Bahn.</p>
Haupttext
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Alphabetischer Titel Frau Sartoris
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---- TITLE ----
Relation zum Titel ORLANDO*
URL part orlando
Subtitel *nach Motiven von Virginia Woolf
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
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Ergaenzung Ad libitum; mind. 9 Spieler*innen
Anmerkungen UA frei!
Einleitung <p>„(ORLANDO*) ist ein Stück über magische Transformationen und zwischenmenschliche Beziehungen, über Identitätssuche und Schwierigkeiten mit der eigenen Geschlechterrolle; in erster Linie aber ist es ein Stück über ein großes literarisches Vorbild, den Roman 'Orlando' von Virginia Woolf (...). Wir verfolgen zunächst den jungen Adeligen Robert von Balsa, der nach einer gescheiterten Romanze (...) nach siebentägigem Schlaf nicht nur, wie in Virginia Woolfs Original, in einem weiblich gewordenen Körper, sondern in einem völlig anderen Leben, nämlich dem Leben seiner besten Freundin, erwacht. Von hier an ist die Orientierung an der Vorlage eher marginaler Natur; unser Protagonist schlüpft nacheinander in die Körper einer Transsexuellen, eines braven Ehemanns mit geheimen Fantasien, einer Soldatin, eines erfolgreichen Intendanten und Regisseurs und daran anschließend noch in diverse andere Leben. Jede Episode bietet eine situativ gehaltene Erzählung mit dem gemeinsamen Thema Geschlecht und Geschlechtlichkeit, sodass wir es am Ende mit neun Theaterstücken in einem zu tun haben. ORLANDO* ist zudem ein sehr ausführliches Werk – dies möchte ich mit großem Verständnis für die Autorin, jedoch nicht ohne ein gewisses Seufzen bemerken.“</p> <p><em>Prof. Dr. Harald Wiedukind, aus: ORLANDO* von Marisa Wendt</em></p> <p>Ein mystisch-groteskes Stück über das Finden der eigenen Identität.</p>
Haupttext
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Bildunterschrift © snuesch/titttel / pixelio.de
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Alphabetischer Titel ORLANDO
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---- TITLE ----
Relation zum Titel Die Frau, die in einen Baum verwandelt wurde
URL part die-frau-die-in-einen-baum-verwandelt-wurde
Subtitel
Originaltitel Kvinnan som förvandlades till ett träd
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Schwedischen von Hansjörg Betschart
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 0
Ergaenzung
Anmerkungen ÖEA: WIR.Jetzt! im theater prAEsent Innsbruck, November 2020 DEA frei!
Einleitung <p>Dafne arbeitet in einem Club, sagt sie. Sie wohnt bei einer Tante, sagt sie. Dafne sagt auch viel über ihren modischen Geschmack. Dafne spricht zu uns über ihr Leben. Wie sie einkauft. Welche Labels sie vorzieht. Wie sie ihr Leben betrachtet im vornehmen Stockholmer Vorort. Ihre Sprache ist rüde. Ihr Blick ist scharf. Ihre Einstellungen sind voller Zukunft. Als ein junger Architekt, der den Club umbauen soll, sie anbaggert, scheint ihr Leben eine neue Wendung zu nehmen. Da erfährt sie am nächsten Morgen einen Dämpfer. Sie belauscht im Club ein Gespräch über sie. Mit einem Mal hängt sie nun in der Luft, aus der die Schlösser waren, die sie sich herbeigeträumt hat. Dort bleibt sie dann auch. Mit einem Mal wird die Luft um sie herum dünn. Die Seifenblasen zerplatzen. Verzweifelt wirft sie sich einem anderen Mann an den Hals. Erst als sie wieder bei sich zu Hause ankommt, in der Siedlungsklitsche, am unteren Ende der Stadt, allein, versteht sie, dass sie diese Wohnung nie mehr verlassen will.</p> <p>Eine weltgewandte junge Frau. Ein gewaltiges Luftschloss aus Eyeshadows, Facebook und Twitterglanz. In rüder, direkte Sprache gewinnt die Frau sofort den Zugang zum Publikum: Da träumt eine etwas vor, wovon die meisten träumen. Ein Gratisleben.</p>
Haupttext
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Bildunterschrift © Espressolia
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Alphabetischer Titel Die Frau, die in einen Baum verwandelt wurde
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---- TITLE ----
Relation zum Titel Manifest der Jungen Frau
URL part manifest-der-jungen-frau
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Französischen
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 0
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Ergaenzung 7 DarstellerInnen
Anmerkungen DSE frei!
Einleitung <p>Die junge Frau spricht und sie ist nicht allein. Sie ist viele und sie bezieht Stellung. Führt einen Dialog mit sich und den anderen über alles: Konsum, Lifestyle, Krieg, Umwelt, Terror, Politik. Dabei kommt sie immer wieder an Grenzen, beginnt wieder von neuem und muss doch einsehen, dass die eigene Rebellion schon längst wieder Teil des kritisierten Systems ist. In einem ewig währenden Mantra der Selbstreflektion gefangen ist sie doch bereit, wieder neue Perspektiven einzunehmen, nur um auch darin abermals zu scheitern. Ein manischer Teufelskreis, aus dem es kein Entrinnen gibt, entsteht, der in seiner Ausweglosigkeit doch Mut macht.</p> <p>Olivier Choinière ist mit seinem Text eine temporeiche, chorische Momentaufnahme gängiger moralischer Extreme gelungen, die virtuos gegeneinander gestellt zugleich tiefste Verzweiflung als auch beinah fatalistische Wahnwitzigkeit vermittelt.</p>
Haupttext
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Bildunterschrift © Espressolia / pixelio.de
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Alphabetischer Titel Manifest der Jungen Frau
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---- TITLE ----
Relation zum Titel Gefalle, Du Schöne
URL part gefalle-du-schoene
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 7
Herren 0
Ergaenzung
Anmerkungen UA: Theater unterm Dach, 04.05.2018
Einleitung <p>Sieben Frauen, sieben Lebenssituationen, sieben Individuen. Ihnen allen ist dennoch etwas gemeinsam: der Zweifel und die Probleme in einer von Männern dominierten Welt. Zwischen der Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und der Unterdrückung durch den Vater, Ehemann oder Vorgesetzten suchen alle Frauen ihren Platz in der Gesellschaft und hadern dabei mit sich und ihrer Umwelt. Hat sich die Rolle der Frau mit der Zeit wirklich verändert? Ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau tatsächlich eingetreten oder handelt es sich dabei weiterhin um eine Utopie? Und wie kann es einen echten Fortschritt geben, wenn weiterhin so viele Frauen gegeneinander statt miteinander kämpfen? In verschiedenen Episoden werden Themen wie Kindheit, Ehe, Arbeit, Kindererziehung und das eigene Selbstwertgefühl verhandelt und unterschiedliche Perspektiven eingenommen.</p> <p>Amina Gusner beschäftigt sich in ihrem Stück mit herrschenden Geschlechterrollen und ihren Auswirkungen auf das individuelle Leben der einzelnen Frauen. Es stellt sich heraus, dass in Zeiten von #metoo und Empowerment-Aufrufen noch viel Aufholbedarf in Sachen Gleichberechtigung besteht.</p>
Haupttext
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Bildunterschrift S.G.S. / pixelio.de
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Alphabetischer Titel Gefalle, Du Schöne
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---- TITLE ----
Relation zum Titel Whisperblower
URL part whisperblower
Subtitel Ein supersensitiver Steuermonolog
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 0
Ergaenzung
Anmerkungen UA frei!
Einleitung <p>Anna ist Finanzbeamtin. Sie ist gern für sich, liebt ihren Job, die Zahlen und das Gefühl der Ordnung, das sie ihr vermitteln. Als ihr eines Tages Unregelmäßigkeiten innerhalb gewisser Steuerabschreibungen auffallen, bei denen es um Aktiengeschäfte in Milliardenhöhe geht, verweigert sie die Auszahlung und deckt somit einen der größten Finanzskandale, die es jemals gegeben hat, auf: den Cum-Ex-Skandal. Doch die Öffentlichkeit scheint aufgrund der Komplexität des Verbrechens und wegen der absurd hohen Beträge, um die es dabei geht, in der Empörung gebremst. Niemand kann sich scheinbar vorstellen, um wie viel Geld es eigentlich geht und wie abgründig der Betrug an den Steuerzahlern ist. Da kommt Anna eine Methode in den Sinn, wie sie die abstrakten Zahlen doch greifbar vermitteln kann: kurzerhand wird sie zum Youtube-Star.</p>
Haupttext
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Bildunterschrift © Veronika Fischer
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Alphabetischer Titel Whisperblower
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---- TITLE ----
Relation zum Titel Mein Italienfilm
URL part bello-castro-mein-italienfilm
Subtitel
Originaltitel Mi película italiana
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Spanischen von Charlotte Roos
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 5
Herren 0
Ergaenzung
Anmerkungen DSE frei
Einleitung <p>Anna träumte davon, das Sanremo-Festival zu gewinnen. Doch dazu kam es nicht, sie blieb im Dorf und heiratete einen hässlichen aber guten Mann. Sie hatte vier Töchter und wohnte im blauen Haus. Jetzt ist ihr Mann im Alter von 92 Jahren gestorben. Die Familie trifft sich zur Totenwache und zum Kampf um ein Erbe, das wertlos ist. »Mein Italienfilm« ist die Geschichte von sieben Frauen: die verwitwete Mutter, vier Töchter, zwei Enkelinnen. Anna wie Anna Magnani, Claudia wie Claudia Cardinale, Gina wie Gina Lollobrigida, Lucia wie Lucia Bosè, Sofia wie Sophia Loren. Maria und »Ich«, die Enkelinnen, erzählen die Geschichte. Ein weibliches Universum, dessen Bühne die Männer nie betreten.</p>
Haupttext <p>Nominiert für den Internationalen Autor:innenwettbewerb des Heidelberger Stückesmarktes 2022</p>
Bild
Bildunterschrift
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PDF zum Bestellen fileadmin/3m_media/bestellen/Bello_Castro_MEIN_ITALIENFILM_Druckfassung.pdf
Alphabetischer Titel Mein Italienfilm
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