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Auf See: DIE ENTDECKUNG DER LANGSAMKEIT von Sten Nadolny

John Franklin träumt davon, eines Tages in See zu stechen und die Weltmeere zu erforschen. Ungeachtet seiner Defizite geht er zur Marine, die ihm jedoch nichts als Krieg bietet. Als Kommandant eines Schiffes begibt er sich schließlich auf eine Reise, auf der er nicht nur die Nordwestpassage finden, sondern auch seinen Traum von der friedlichen und doch verheißungsvollen Seefahrt erfüllen möchte.

Sten Nadolnys Roman DIE ENTDECKUNG DER LANGSAMKEIT basiert auf der der wahren Geschichte des englischen Seefahrers und Nordpolforschers John Franklin (1786-1947) und gibt darüber hinaus einen Einblick in das damalige Zeitgeschehen. Das Buch erschien 1983 im Piper Verlag und ist in alle Weltsprachen übersetzt worden. Mittlerweile ist der Roman des vielfach preisgekrönten Autors zum modernen Klassiker der deutschsprachigen Literatur avanciert. Ab sofort ist er für eine eigene Bühnenbearbeitung bei uns verfügbar.

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Titel Auf See: DIE ENTDECKUNG DER LANGSAMKEIT von Sten Nadolny
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Einleitung <p>John Franklin träumt davon, eines Tages in See zu stechen und die Weltmeere zu erforschen. Ungeachtet seiner Defizite geht er zur Marine, die ihm jedoch nichts als Krieg bietet. Als Kommandant eines Schiffes begibt er sich schließlich auf eine Reise, auf der er nicht nur die Nordwestpassage finden, sondern auch seinen Traum von der friedlichen und doch verheißungsvollen Seefahrt erfüllen möchte.</p> <p>Sten Nadolnys Roman DIE ENTDECKUNG DER LANGSAMKEIT basiert auf der der wahren Geschichte des englischen Seefahrers und Nordpolforschers John Franklin (1786-1947) und gibt darüber hinaus einen Einblick in das damalige Zeitgeschehen. Das Buch erschien 1983 im Piper Verlag und ist in alle Weltsprachen übersetzt worden. Mittlerweile ist der Roman des vielfach preisgekrönten Autors zum modernen Klassiker der deutschsprachigen Literatur avanciert. Ab sofort ist er für eine eigene Bühnenbearbeitung bei uns verfügbar.</p>
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Relation zum Titel Die Entdeckung der Langsamkeit
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Komponist
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Anmerkungen
Einleitung <p>Seit seiner Kindheit träumt John Franklin davon, zur See zu fahren, obwohl er dafür denkbar ungeeignet ist, denn in allem, was er tut, ist er extrem langsam. Doch was er einmal erfaßt hat, vergißt er nicht mehr. Er geht zur Marine und erlebt den Krieg. Insgeheim aber träumt er von friedlichen Fahrten auf See und von der Entdeckung der legendären Nordwestpassage. Als Kommandant eines Schiffes begibt er sich auf die Suche …</p> <p>Sten Nadolnys vielfach preisgekrönter Bestseller ist auf den ersten Blick zugleich ein Seefahrerroman, ein Roman über das Abenteuer und die Sehnsucht danach und ein Entwicklungsroman. Doch hat Sten Nadolny die Biografie des englischen Seefahrers und Nordpolforschers John Franklin (1786–1847) zu einer subtilen Studie über die Zeit umgeschrieben.</p> <p>Der Roman ist beim Piper Verlag erschienen und steht für eine eigene Bühnenbearbeitung zur Verfügung.</p>
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Alphabetischer Titel Entdeckung der Langsamkeit, Die
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Nachname Nadolny
Vorname Sten
Pseudonym
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Biografie <p>Sten Nadolny, geboren 1942 in Zehdenick an der Havel, lebt in Berlin und am Chiemsee. Für sein Werk wurde er unter anderen mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis 1980, dem Hans-Fallada-Preis 1985, dem Premio Vallombrosa 1986, dem Ernst-Hoferichter-Preis 1995 und dem Weilheimer Literaturpreis 2010 ausgezeichnet. Nach seinem literarischen Debüt „Netzkarte“ erschien 1983 der Roman „Die Entdeckung der Langsamkeit“, der in alle Weltsprachen übersetzt wurde, und inzwischen zum modernen Klassiker der deutschsprachigen Literatur geworden ist. Danach veröffentlichte Sten Nadolny zahlreiche&nbsp;Romane, unter anderem „Ein Gott der Frechheit“, „Er oder ich“ und „Das Glück des Zauberers“. Für seinen Familienroman „Weitlings Sommerfrische“ bekam er 2012 den Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag.</p>
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