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Ein Leben im Wartesaal: DREI SCHWESTERN feiert am Staatstheater Mainz Premiere

Am 29.02.2020 feierte DREI SCHWESTERN von Anton Tschechow in einer Neuübersetzung von Alexander Nitzberg am Staatstheater Mainz Premiere. Regie führte Maren E. Bjørseth. Passend zum Aufbruch der drei Schwestern, der nicht so recht gelingen will, verwandelt sich die Bühne in einen ewigen Wartesaal. Die Sorgen, Liebesnöte und vergeblichen Ausbruchsversuche führen jedoch nicht in lethargische Verzweiflung, sondern zu bissigen und grotesken Dialogen.

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Titel Ein Leben im Wartesaal: DREI SCHWESTERN feiert am Staatstheater Mainz Premiere
URL part ein-leben-im-wartesaal-drei-schwestern-feiert-am-staatstheater-mainz-premiere
Einleitung <p>Am 29.02.2020 feierte DREI SCHWESTERN von Anton Tschechow in einer Neuübersetzung von Alexander Nitzberg am Staatstheater Mainz Premiere. Regie führte Maren E. Bjørseth. Passend zum Aufbruch der drei Schwestern, der nicht so recht gelingen will, verwandelt sich die Bühne in einen ewigen Wartesaal. Die Sorgen, Liebesnöte und vergeblichen Ausbruchsversuche führen jedoch nicht in lethargische Verzweiflung, sondern zu bissigen und grotesken Dialogen.</p>
Hauptteil
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Bildunterschrift © Andreas Etter
Infofeld Ueberschrift
Infofeld Text
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Fotos Copyright © Andreas Etter
Kritiken - Texte <p>„Generell trifft diese Inszenierung mehrere gute Entscheidung, angefangen bei der Wahl von Alexander Nitzbergs klarer Neuübersetzung [...].“ (Johanna Dupré, Allgemeine Zeitung)</p> <p>„Stattdessen liegt dem vergeblichen Streben nach Sinnhaftigkeit viel Komik zugrundem sind die Dialoge hart, grotesk, handfest, böse, kritisch, mitunter zärtlich – wie das Leben selbst.“ (Katharina Deschka, Frankfurter Allgemeine)</p> <p>„Dem Staatstheater Mainz gelingt nun in der Regie von Maren E. Bjørseth ein kleiner Überflieger [...].“ (Andreas Pecht, Rhein-Zeitung)</p>
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---- TITLE ----
Relation zum Titel Drei Schwestern
URL part drei-schwestern
Subtitel
Originaltitel Tri sestry
Coautoren
Uebersetzung Johannes von Guenther
Bearbeiter
Komponist
Genre Drama
Subverlaginfo
Damen 5
Herren 9
Ergaenzung Stat.
Anmerkungen
Einleitung
Haupttext
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Alphabetischer Titel Drei Schwestern
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---- AUTHOR ----
Nachname Tschechow
Vorname Anton
Pseudonym
URL part anton-tschechow
Biografie Geboren am 17. Januar 1860 als dritter Sohn eines Kaufmanns in Taganrog. Bis 1879 (Abiturprüfung) besuchte Tschechow das Gymnasium. Im Anschluss daran zog er nach Moskau, um dort Medizin zu studieren. 1884 schloss er sein Studium ab (Diplom). Bereits 1888 ein engagierter, professioneller Schriftsteller gab er die Medizin jedoch nicht auf, sondern arbeitete auf seinem Landgut bei Moskau als Arzt. 1890 unternahm er eine Reise in die Strafkolonie auf der Insel Sachalin. Gesundheitlich angeschlagen, übersiedelte er auf die Krim und verbrachte nach der Jahrhundertwende die meiste Zeit auf Jalta. Nachdem Tschechow 1900 zum Mitglied der Sektion schöngeistiger Literatur bei der Akademie der Wissenschaften gewählt wird, beginnt er mit neuer Kraft an den &quot;Drei Schwestern&quot; zu schreiben. Seine bekanntesten Kurzgeschichten und Bühnen-Stücke entstanden während seiner letzten Lebensjahre, nachdem er die am Moskauer Theater engagierte Schauspielerin Olga Knipper kennen gelernt und geheiratet hatte. Im Jahre 1904 starb Tschechow an Tuberkulose. <br /><br /><br />
Bild fileadmin/3m_media/autoren/tschechow_anton.jpg
Bild Copyright
Preise und Auszeichnungen


---- TRANSLATOR ----
Nachname Nitzberg
Vorname Alexander
Pseudonym
URL part alexander-nitzberg
Biografie <p>Alexander Nitzberg, geboren 1969 in Moskau, stammt aus einer Moskauer Künstlerfamilie. Er studierte&nbsp; an der Heinrich-Heine-Universität Germanistik und Philosophie, zur Zeit lebt Alexander Nitzberg mit seiner Familie in Wien. Er verfasst Lyrik, Prosa, Essays und Dramen sowie Übersetzungen aus dem Russischen. Seine Tschechow-Übersetzungen wurden an zahlreichen Bühnen gespielt, darunter am Thalia Theater Hamburg, am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Residenztheater München.</p> <p><a class="external-link-new-window" data-htmlarea-external="1" href="http://www.nitzberg.at/index.html" target="http://www.nitzberg.at/index.html" title="Opens external link in new window">Webseite Alexander Nitzberg</a></p>
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Nitzberg_bearb.JPG
Bild Copyright © Alexander Nitzberg
Preise und Auszeichnungen <p><strong>2019</strong><br /> Österreichischer Staatspreis für literarische Übersetzung</p> <p><strong>2013</strong><br /> Nominierung für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung für Bulgakows MEISTER UND MARGARITA</p> <p><strong>2010</strong><br /> Ernst-Jandl-Poetikdozentur/Wien</p> <p><strong>2009</strong><br /> Fellowship-Stipedium der Stiftung Insel Hombroich</p> <p><strong>2008</strong><br /> Hugo-Ball-Förderpreis der Stadt Pirmasens</p> <p><strong>2002</strong><br /> Ringelnatz-Preis der Stadt Cuxhaven</p> <p><strong>1998</strong><br /> Literatur-Förderpreis der Stadt Düsseldorf</p> <p>Literatur-Förderpreis NRW</p> <p><strong>1996</strong><br /> 1. Düsseldorfer Lyrikpreis</p>