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Barby


Rudi Strahl, Peter Hacks

Mitautor: Peter Hacks

Lustspiel


1 D | 9 H

"Barby, glatzköpfige Puppe im Rollstuhl, wird von der sich unentwegt affektiert bewegenden Krankenschwester Katharina [...] in ihrer Wohnung gepflegt und umsorgt. Katharinas Freund Klaus, Straßenbauarbeiter, nervt das sehr. Weiter treten zu unerfindlichem Tun auf der Genosse Pillwein vom Rat der Stadt, Abteilung Freud und Leid, der Barby ein Denkmal errichten will, Hebekerl, der denkmalunwillige Bildhauer, die Ärzte Dr. Karkittel und Prof. Stambuloff, die über den phänomenalen Greis Barby räsonieren, und andere." (Horst Wenderoth, NZZ, Januar 1990)

UA Landestheater Halle, 1. Oktober 1983

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Relation zum Titel Barby
URL part barby
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter Mitautor: Peter Hacks
Komponist
Genre Lustspiel
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 9
Ergaenzung
Anmerkungen UA Landestheater Halle, 1. Oktober 1983
Einleitung
Haupttext "Barby, glatzköpfige Puppe im Rollstuhl, wird von der sich unentwegt affektiert bewegenden Krankenschwester Katharina [...] in ihrer Wohnung gepflegt und umsorgt. Katharinas Freund Klaus, Straßenbauarbeiter, nervt das sehr. Weiter treten zu unerfindlichem Tun auf der Genosse Pillwein vom Rat der Stadt, Abteilung Freud und Leid, der Barby ein Denkmal errichten will, Hebekerl, der denkmalunwillige Bildhauer, die Ärzte Dr. Karkittel und Prof. Stambuloff, die über den phänomenalen Greis Barby räsonieren, und andere." (Horst Wenderoth, NZZ, Januar 1990)
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Kritiken - Texte <p>DNW (5.10.1983): &quot;[...] unteilbar wie der nachhaltige Erfolg der Uraufführung am 'neuen theater' ist das moralische Anliegen des im Grunde gar nicht so lustigen Lustspiels: Ungeachtet der Generationsunterschiede gehen die hoffnungsvolle Jugend und das prinzipienfeste Alter aufeinander zu, indes die Kompromißler und Opportunisten auf der Strecke bleiben. [...] So bleibt 'Barby' auch von seiner ersten Interpretation her ein bitteres Lustspiel. Doch das ist stückgerecht und entspricht gewiß den Intentionen von Peter Hacks und Rudi Strahl, die sich weniger in ihrem Lustigsein als vielmehr in ihrem Bösesein über moralische Unzulänglichkeiten im sozialistischen Alltag gefunden haben. Wohlgemerkt: Es geht ihnen nicht um Kritik AM Sozialismus, wohl aber um notwendige Kritik IM Sozialismus!&quot;</p><p></p>
Kritiken - Dateien
PDF zum Bestellen Hacks_Barby.pdf
Alphabetischer Titel Barby
Mailorder 0
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