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Der Herr Molière

Il Molière


Carlo Goldoni

Aus dem Italienischen

Übersetzung durch Klaus Budzinski

Verskomödie


3 D | 5 H

Mit seiner satirischen Komödie DER HERR MOLIERE (3 D, 4 H) hat Carlo Goldoni seinem französischen Vorbild ein Denkmal gesetzt, die literarisch versierte Übersetzung des Autors, Schauspielers und Übersetzers Klaus Budzinski wurde im November 2011 am Theater "Die Färbe" in der Inszenierung von Peter Simon erstmals aufgeführt.

Goldoni verbindet Molières private Eskapaden - er unterhält mit der Diva Madame Béjart ebenso ein Verhältnis wie mit deren Tochter Isabelle - mit dem turbulenten Kampf seiner Schauspieltruppe um Aufführungsgenehmigung des skandalträchtigen Stücks TARTÜFF: "Goldoni zielt auf die gesellschaftspolitischen Dimensionen des Theaters, reduziert aber den großen Molière auf einen schmachtenden Mann, dem die Zuneigung gleich dreier Frauen zum Lebenselixier wird." (Wochenblatt, 30. November 2011)

Erstaufführung Theater Die Färbe, Singen, 23. November 2011

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Relation zum Titel Der Herr Molière
URL part der-herr-moliere
Subtitel
Originaltitel Il Molière
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Italienischen
Bearbeiter
Komponist
Genre Verskomödie
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 5
Ergaenzung
Anmerkungen Erstaufführung Theater Die Färbe, Singen, 23. November 2011
Einleitung <p>Mit seiner satirischen Komödie DER HERR MOLIERE (3 D, 4 H) hat Carlo Goldoni seinem französischen Vorbild ein Denkmal gesetzt, die literarisch versierte Übersetzung des Autors, Schauspielers und Übersetzers Klaus Budzinski wurde im November 2011 am Theater "Die Färbe" in der Inszenierung von Peter Simon erstmals aufgeführt.</p>
Haupttext <p>Goldoni verbindet Molières private Eskapaden - er unterhält mit der Diva Madame Béjart ebenso ein Verhältnis wie mit deren Tochter Isabelle - mit dem turbulenten Kampf seiner Schauspieltruppe um Aufführungsgenehmigung des skandalträchtigen Stücks TARTÜFF: "Goldoni zielt auf die gesellschaftspolitischen Dimensionen des Theaters, reduziert aber den großen Molière auf einen schmachtenden Mann, dem die Zuneigung gleich dreier Frauen zum Lebenselixier wird." (Wochenblatt, 30. November 2011)</p>
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Kritiken - Texte <p>"Sehen sich Heuchler nur bei 'Tartuffe' von Molière im Spiegel? Was Carlo Goldoni mit seiner Version des Komödienautors in DER HERR MOLIERE verdichtet hat, trifft heute noch viele Zuschauer ins Mark, zumal Klaus Budzinski eine glänzende Übersetzung gelungen ist. Das alls hat Peter Simon in der 'Färbe" mit einem starken Ensemble auf den Punkt gebracht. (...) Und das Publikum? Goldoni sagt, es sei wie ein Kornfeld, das sich mit dem Winde neige. Bei der Premiere hat es in der 'Färbe' gejubelt. Wem hat es zugejubelt? Molière oder Goldoni? Oder einfach allen?" (Wochenblatt, 30. November 2011)</p> <p>Klaus Budzinski "gelang eine Übersetzung, die den Witz der Knittelverse pointiert ins Deutsche überträgt und dabei eine sensationell moderne, direkte und freche Sprache spricht." (Südkurier, 19. November 2011)</p> <p>"Der Altmeister der Regiekunst hat mit seiner aktuellen Vorstellung gleich mehrere Kunststücke zustande gebracht: Er hat wieder einmal eine mitreißende Inszenierung geschaffen, hat vier sehr sehenswerte neue Darstellende im Ensemble und abermals einen sicheren Griff ins Theaterrepertoire getan, um ein Goldstück auszugraben. Die Übersetzung von Goldonis heute nahezu vergessener Verkomödie durch Klaus Budzinski ist eine Erstaufführung, die es zweifellos wert ist, auf die Bühne gebracht zu werden. (...) Am Ende dieser atemberaubenden Inszenierung, in der Simon bei aller Entlarvung der menschlichen Seele immer die Liebe für seine Figuren spüren lässt, steht allerdings eine echte Win-Win-Situation: glückliche Theaterleute und ein begeistertes Publikum. Im Stück wie im richtigen Theaterleben." (Südkurier, 26. November 2011)</p>
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