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Der Sarkophag

Sarkofag


Wladimir St. Gubarew

Aus dem Russischen

Übersetzung durch Thomas Reschke

Tragödie


6 D | 12 H
Statisten

UA: Tambow/UdSSr 1986

DSE: Volkstheater Wien, 05. April 1987

EA BRD: Städtische Bühnen Freiburg, 23.09.1987

Ernst-Deutsch-Theater Hamburg, 05.11.1987

Stadttheater Regensburg, November 1987

Staatstheater Saarbrücken, März 1988

u.a.

diverse Hörfunk-/TV-Beiträge

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Relation zum Titel Der Sarkophag
URL part der-sarkophag
Subtitel
Originaltitel Sarkofag
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Russischen
Bearbeiter
Komponist
Genre Tragödie
Subverlaginfo
Damen 6
Herren 12
Ergaenzung Statisten
Anmerkungen UA: Tambow/UdSSr 1986 DSE: Volkstheater Wien, 05. April 1987 EA BRD: Städtische Bühnen Freiburg, 23.09.1987 Ernst-Deutsch-Theater Hamburg, 05.11.1987 Stadttheater Regensburg, November 1987 Staatstheater Saarbrücken, März 1988 u.a. diverse Hörfunk-/TV-Beiträge
Einleitung
Haupttext
Bild
Bildunterschrift
Fotos
Fotos Copyright
Kritiken - Texte <p><em>Der Spiegel</em> über das Stück „Der Sarkophag“:</p> <p>Genosse Glasnost</p> <p class="MsoNormal">&nbsp;</p> <p class="MsoNormal">&nbsp;</p> <p class="MsoNormal">„Der große Sarkophag ist inzwischen vollendet: 300000</p> <p>Kubikmeter Zement haben den Reaktorblock 4 des Kernkraftwerks von Tschernobyl in ein einzigartiges Mahnmal für die Industriekultur des ausgehenden 20. Jahrhunderts verwandelt. In kleinen Sarkophagen – Bleigehäusen mit Betonmantel – sind die strahlenden Opfer der Katastrophe beigesetzt worden […] Gubarews "Sarkophag" ist das erste Beispiel eines sowjetischen Zeitstückes, das ein aktuelles Ereignis auf die Bühne bringt, es ist ein Musterstück, in dem Genosse Glasnost persönlich in Gestalt eines Staatsanwalts die Aufklärung und Neuordnung der Dinge in die Hand nimmt.[…] Nicht nur durch Details zum Katastrophenhergang wirkt das Stück brisant, mehr noch durch die Schuldzuweisung an das allgegenwärtige, allmächtige "System" des Schlendrians und der Drückebergerei, dem Gorbatschow den Kampf angesagt hat. [...]</p> <p>Kritik an Mißständen erlaubt sich Gubarew also mit bisher</p> <p>undenkbarer Direktheit, doch nicht den Hauch eines Zweifels am Prinzip der</p> <p>Atomtechnologie. "Unsere Reaktoren sind die sichersten", beteuert der</p> <p>Werkstechniker schon dem Tode nah, und der Physiker. "Der Reaktor ist</p> <p>etwas Vollkommenes ein Wunder!" Das heißt: Wenn erst</p> <p>"perestroika" mit aller Korruption und Schlamperei aufgeräumt hat,</p> <p>wird es nie wieder ein Tschernobyl geben. [...]" (Der Spiegel, 30.03.1987)</p> <p class="MsoNormal"><em>Den gesamten Inhalt dieses Artikels können Sie online auf <a class="external-link-new-window" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13524308.html" target="_blank">Der Spiegel</a> (14/1987) nachlesen.</em></p> <p class="MsoNormal">&nbsp;</p> <p class="MsoNormal">Weitere Pressestimmen:</p> <p class="MsoNormal">"Zehn Minuten Bravo-Chöre für Autor Gubarew beweisen, daß ein Großteil des Publikums die Botschaft verstanden hat. Sie soll – sie muß – sich weiter verbreiten." (Volksstimme)</p> <p class="MsoNormal">&nbsp;</p> <p class="MsoNormal">"Das Besondere an dieser Tragödie ist einerseits ihre Aktualität, das Tempo, mit dem hier auf ein Ereognis in der Form eines Theaterstücks reagiert wird und das man sonst nur vom Film und Fernsehen her kennt, und andererseits ihre Offenheit, die der Autor meint, wenn er sagt: Nur das Theater ermöglicht ein direktes Verständnis, es hat mir gestattet, alles auszudrücken, was ich gesehen habe." (Schwäbische Zeitung)</p>
Kritiken - Dateien
PDF zum Bestellen Gubarev_Reschke_DERSARKOPHAG.pdf
Alphabetischer Titel Sarkophag, Der
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