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Die Geliebte

Den Älskade


Lisa Langseth

Aus dem Schwedischen von Hansjörg Betschart

Übersetzung durch Hansjörg Betschart

Monolog


1 D

DEN ÄLSKADE (Die Geliebte) ist ein Monolog für eine junge Frau von ca. 26 Jahren, die ihre Zukunft bereits hinter sich hat. Mit schonungsloser Offenheit resümiert sie ihr Leben...

Katharina ist ein "einfaches" Mädchen, ohne große Bildung und Ausbildung. Sie lebt ein ziemlich langweiliges, monotones Leben mit ihrem Freund Mathias in einer tristen Vorortsiedlung in der Nähe Stockholms.
Sie bekommt einen Job als "Empfangsdame" im Konzerthaus und mit dem Kennenlernen des Dirigenten des Symphonieorchesters nimmt ihr Leben eine rasante Wendung.

Adam, attraktiv, beruflich erfolgreich, ein internationaler Stardirigent, verheiratet und Vater eines nicht mal einjährigen Sohnes, verführt Katharina. Sie erliegt der Aura des gebildeten, charmanten und sexuell anziehenden Dirigenten. Sie ist ihm mit allem was sie besitzt und ausmacht verfallen: eine leidenschaftliche, erotische und geradezu hörige Beziehung beginnt. Ihren Freund verläßt sie.
Aber Adam ändert natürlich sein Leben nicht, er reist ins Ausland, bleibt verheiratet und rät Katharina den stumpfinnigen Job am Empfang aufzugeben. Das tut sie, auch liest sie seine Buchvorschläge, sie bildet sich weiter, ist wißbegierig.
Sie bleibt DIE GELIEBTE und flüchtet sich in erotische Geschichten und sexuelle Wunschvorstellungen, Gewaltphantasien. Ihr bleibt eine andere Welt außerhalb der realen...
Dafür opfert sie alles, dafür gibt sie ihr eigenens Leben auf.

Lisa Langseth hat einen unverblümt direkten, geradezu selbstzerstörerisch offenen Monolog einer jungen Frau geschrieben. Sie scheut sich nicht, sentimental, kitschig, obszön oder pornografisch zu werden. Eine Art Psychogramm, Lebensbeichte eines jungen Mädchens, die den Zuschauer verstört, verblüfft, dauernd überrascht mit neuen Wendungen und Aspekten.

Wie selbstverständlich gibt Katharina ihr Leben einem anderen hin, trotzdem ist sie in ihren Augen nie Opfer, vielmehr bleibt sie bis zum Schluß aktiv, hörig handelnd sich unterwerfend.
Eine beeindruckendes dramatisches Debüt.

UA E-Werk des Dramaten- Theaters in Stockholm, Januar 2004,

DSE frei!

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Relation zum Titel Die Geliebte
URL part die-geliebte-1
Subtitel
Originaltitel Den Älskade
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Schwedischen von Hansjörg Betschart
Bearbeiter
Komponist
Genre Monolog
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 0
Ergaenzung
Anmerkungen <p>UA E-Werk des Dramaten- Theaters in Stockholm, Januar 2004,</p><p>DSE frei!</p>
Einleitung DEN ÄLSKADE (Die Geliebte) ist ein Monolog für eine junge Frau von ca. 26 Jahren, die ihre Zukunft bereits hinter sich hat. Mit schonungsloser Offenheit resümiert sie ihr Leben...
Haupttext Katharina ist ein &quot;einfaches&quot; Mädchen, ohne große Bildung und Ausbildung. Sie lebt ein ziemlich langweiliges, monotones Leben mit ihrem Freund Mathias in einer tristen Vorortsiedlung in der Nähe Stockholms. <br />Sie bekommt einen Job als &quot;Empfangsdame&quot; im Konzerthaus und mit dem Kennenlernen des Dirigenten des Symphonieorchesters nimmt ihr Leben eine rasante Wendung. <br /><br />Adam, attraktiv, beruflich erfolgreich, ein internationaler Stardirigent, verheiratet und Vater eines nicht mal einjährigen Sohnes, verführt Katharina. Sie erliegt der Aura des gebildeten, charmanten und sexuell anziehenden Dirigenten. Sie ist ihm mit allem was sie besitzt und ausmacht verfallen: eine leidenschaftliche, erotische und geradezu hörige Beziehung beginnt. Ihren Freund verläßt sie.<br />Aber Adam ändert natürlich sein Leben nicht, er reist ins Ausland, bleibt verheiratet und rät Katharina den stumpfinnigen Job am Empfang aufzugeben. Das tut sie, auch liest sie seine Buchvorschläge, sie bildet sich weiter, ist wißbegierig. <br />Sie bleibt DIE GELIEBTE und flüchtet sich in erotische Geschichten und sexuelle Wunschvorstellungen, Gewaltphantasien. Ihr bleibt eine andere Welt außerhalb der realen...<br />Dafür opfert sie alles, dafür gibt sie ihr eigenens Leben auf.<br /><br />Lisa Langseth hat einen unverblümt direkten, geradezu selbstzerstörerisch offenen Monolog einer jungen Frau geschrieben. Sie scheut sich nicht, sentimental, kitschig, obszön oder pornografisch zu werden. Eine Art Psychogramm, Lebensbeichte eines jungen Mädchens, die den Zuschauer verstört, verblüfft, dauernd überrascht mit neuen Wendungen und Aspekten.<br /><br />Wie selbstverständlich gibt Katharina ihr Leben einem anderen hin, trotzdem ist sie in ihren Augen nie Opfer, vielmehr bleibt sie bis zum Schluß aktiv, hörig handelnd sich unterwerfend.<br />Eine beeindruckendes dramatisches Debüt.
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Alphabetischer Titel Geliebte, Die
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