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Fallen


Sigrid Behrens


3 D | 3 H

Die in Hamburg lebende Autorin hat nach PAARWEISEN, UNTER TAGE; RAPPORT und GRENZLAND / AB JETZT wieder ein neues Theaterstück vorgelegt. Diesmal steht die Familie, die Erziehung der Kinder, das elterliche Verhalten im Mittelpunkt. Ein bissig-böses „Familienstück“ als ein geschliffenes Sprech- und Sprachstück für Schauspieler, das in der Spielzeit 2005/06 am Badischen Staatstheater Karlsruhe uraufgeführt wird.

Die anwesenden Personen VATER – MUTTER – KIND werden jeweils von mehreren Darstellern gespielt; die Autorin schreibt dazu: „Das Alter der Schauspieler ist gleichgültig, Kinderdarsteller können alt sein, Väter- und Mütterdarsteller jung. Die Bühne ist ein einziger, uferloser Esstisch, so groß, dass sich die Personen trotz ihrer Menge daran verlieren. Alle nehmen sich sehr klein aus, Eltern wie Kinder... Zum Schluss bleibt ein einziges Kind zurück. Dann ist das Stück zu Ende."
Eine familiäre Versuchsanordnung, jeder darin spielt seine „Rolle“: die Eltern, die das Kind mit strengen Wort/Wertvorstellungen zu erziehen versuchen, das Kind/die Kinder, das/die sich diesen Vorhaltungen verweigern. Beide Seiten fallen aus der Rolle und können doch ihre angestammten Verhaltensmuster nicht durchbrechen. In gleicher Weise jonglieren die Erwachsenen mit ihren Rollen: jeder spielt sich und den anderen Familienmitgliedern etwas vor. Wortkaskaden und Wortspielereien von, mit und zwischen Kindern und Eltern.
Ein sarkastischer Beitrag zum Thema Familie 2005.

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Relation zum Titel Fallen
URL part fallen
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 3
Ergaenzung
Anmerkungen UA Badisches Staatstheater Karlsruhe, 26. Januar 2006
Einleitung Die in Hamburg lebende Autorin hat nach PAARWEISEN, UNTER TAGE; RAPPORT und GRENZLAND / AB JETZT wieder ein neues Theaterstück vorgelegt. Diesmal steht die Familie, die Erziehung der Kinder, das elterliche Verhalten im Mittelpunkt. Ein bissig-böses „Familienstück“ als ein geschliffenes Sprech- und Sprachstück für Schauspieler, das in der Spielzeit 2005/06 am Badischen Staatstheater Karlsruhe uraufgeführt wird.
Haupttext Die anwesenden Personen VATER – MUTTER – KIND werden jeweils von mehreren Darstellern gespielt; die Autorin schreibt dazu: „Das Alter der Schauspieler ist gleichgültig, Kinderdarsteller können alt sein, Väter- und Mütterdarsteller jung. Die Bühne ist ein einziger, uferloser Esstisch, so groß, dass sich die Personen trotz ihrer Menge daran verlieren. Alle nehmen sich sehr klein aus, Eltern wie Kinder... Zum Schluss bleibt ein einziges Kind zurück. Dann ist das Stück zu Ende.&quot;<br />Eine familiäre Versuchsanordnung, jeder darin spielt seine „Rolle“: die Eltern, die das Kind mit strengen Wort/Wertvorstellungen zu erziehen versuchen, das Kind/die Kinder, das/die sich diesen Vorhaltungen verweigern. Beide Seiten fallen aus der Rolle und können doch ihre angestammten Verhaltensmuster nicht durchbrechen. In gleicher Weise jonglieren die Erwachsenen mit ihren Rollen: jeder spielt sich und den anderen Familienmitgliedern etwas vor. Wortkaskaden und Wortspielereien von, mit und zwischen Kindern und Eltern. <br />Ein sarkastischer Beitrag zum Thema Familie 2005.
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Bildunterschrift Sigrid Behrens © Jakob Borner
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Alphabetischer Titel Fallen
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