Zum Hauptinhalt springen

Felix Bruder


Christopher Maas


3 D | 2 H

Zwei Brüder stehen sich gegenüber, dazwischen ihre jeweiligen Frauen: ein spannender Kampf der Beziehungen beginnt, kein Geschlechterkampf, vielmehr ein 'Kampf' der beiden Brüder um das Leben, um eine Haltung für ein halbwegs glückliches Leben.

Die Brüder Felix und Axel trennt seit je eine unterschiedliche Lebenseinstellung: Felix geht in die Industrie, Axel arbeitete als Soziologe und engagierte sich für vernünftige Planungen im öffentlichen Nahverkehr. Nach dem Selbstmord seiner Frau Jule nimmt Axel die Einladung seines Bruders an, sich bei ihm zu erholen.
Felix hofft, dass sich sein Bruder Axel neu orientiert, seine Arbeit wieder aufnimmt und ein neues Leben beginnt. Aber Axel hängt an seiner verstorbenen Frau, Jule besucht ihn jede Nacht, ein Dialog zwischen den Beiden beginnt, konkret, einfühlsam und doch "unwirklich". Jule versucht, ihren Mann auf ihre Seite, auf die Seite des Todes zu ziehen und ihn zum Selbstmord zu "verführen".
Am Ende steht Axel, der nach Jahren Kerstin, seiner 17jährigen Jugendliebe begegnet, vor der Frage, ob er das Leben liebt oder nicht. Die Frage bleibt offen, ob er sich für den Tod entscheidet...

Maas hat ein dichtes, mitunter düster schwebendes Psychogramm, mit einer psychologisch genauen Figurenführung geschrieben, einfühlsam, unsentimental, realistisch: vom Autor geschickt gekontert mit einer "irrelalen" Aussenwelt, die seiner verstorbenen Frau. Aber der Zuschauer bleibt beim Betrachten, Erleben dieser "erdachten" Welt Axels mit in der Schwebe...

Eine Kammerspiel ohne jeden modisch aufgesetzten, pseudo-poetischen Schnickschnack.

Frei zur Deutschsprachigen Erstaufführung!

Zurück




---- DB CHECK ---- ---- ---- ---- ---- ----
Relation zum Titel Felix Bruder
URL part felix-bruder
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 2
Ergaenzung
Anmerkungen UA frei!
Einleitung Zwei Brüder stehen sich gegenüber, dazwischen ihre jeweiligen Frauen: ein spannender Kampf der Beziehungen beginnt, kein Geschlechterkampf, vielmehr ein 'Kampf' der beiden Brüder um das Leben, um eine Haltung für ein halbwegs glückliches Leben.
Haupttext Die Brüder Felix und Axel trennt seit je eine unterschiedliche Lebenseinstellung: Felix geht in die Industrie, Axel arbeitete als Soziologe und engagierte sich für vernünftige Planungen im öffentlichen Nahverkehr. Nach dem Selbstmord seiner Frau Jule nimmt Axel die Einladung seines Bruders an, sich bei ihm zu erholen.<br />Felix hofft, dass sich sein Bruder Axel neu orientiert, seine Arbeit wieder aufnimmt und ein neues Leben beginnt. Aber Axel hängt an seiner verstorbenen Frau, Jule besucht ihn jede Nacht, ein Dialog zwischen den Beiden beginnt, konkret, einfühlsam und doch &quot;unwirklich&quot;. Jule versucht, ihren Mann auf ihre Seite, auf die Seite des Todes zu ziehen und ihn zum Selbstmord zu &quot;verführen&quot;.<br />Am Ende steht Axel, der nach Jahren Kerstin, seiner 17jährigen Jugendliebe begegnet, vor der Frage, ob er das Leben liebt oder nicht. Die Frage bleibt offen, ob er sich für den Tod entscheidet...<br /><br />Maas hat ein dichtes, mitunter düster schwebendes Psychogramm, mit einer psychologisch genauen Figurenführung geschrieben, einfühlsam, unsentimental, realistisch: vom Autor geschickt gekontert mit einer &quot;irrelalen&quot; Aussenwelt, die seiner verstorbenen Frau. Aber der Zuschauer bleibt beim Betrachten, Erleben dieser &quot;erdachten&quot; Welt Axels mit in der Schwebe...<br /><br />Eine Kammerspiel ohne jeden modisch aufgesetzten, pseudo-poetischen Schnickschnack.<br /><br />Frei zur Deutschsprachigen Erstaufführung!
Bild fileadmin/3m_media/platzhalter/Hand_Geist_by_Ute_Graeske_pixelio.de_quadr.jpg
Bildunterschrift © Ute Gräske pixelio.de
Fotos
Fotos Copyright
Kritiken - Texte
Kritiken - Dateien
PDF zum Bestellen Maas_FelixBruder_Druckfassg30112015.pdf
Alphabetischer Titel Felix Bruder
Mailorder 0
PDF Leseprobe Maas_FelixBruder_Leseprobe.pdf