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Gerechtes Geld

Righteous Money


Michael Yates Crowley

Aus dem Amerikanischen von Bo Magnus Nilsson

Monolog


1 H

Gerechtes Geld nennt der Held des Stücks seine Fernsehsendung. Wir erleben einen enthemmten Moderator, der an die primitivsten Strebungen seiner Zuschauer appelliert: an ihre Gier, die materielle wie die sexuelle; er umschmeichelt ihre Omnipotenzphantasien - und hat damit großen Erfolg. Seine Quote ist traumhaft. Im Kern verspricht er, was er nicht halten kann: Geld verdienen ohne Arbeit: viel Geld! "Michael Yates Crowley verbindet das Ökonomische mit dem Sexuellen und verlässt so die Gefilde der Wahrscheinlichkeit, gerät ins Surreale. (…) Der Dramatiker enthüllt die zerstörerischen und selbstzerstörerischen Potentiale der entfesselten Wirtschaft. Eine Farce, sie erinnert an Dario Fo" (Deutschlandradio, "Fazit", 25. April 2010).

DSE Schlosstheater Moers, 02.10.2010

Theater Bielefeld, Aufführung der amerikanischen Inszenierung auf dem Festival "Voices of Change",  22.-25.04.2010

Südthüringisches Staatstheater Meiningen, 09.02.2013

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---- DB CHECK ---- ---- ---- ---- ---- ----
Relation zum Titel Gerechtes Geld
URL part gerechtes-geld
Subtitel
Originaltitel Righteous Money
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Amerikanischen von Bo Magnus Nilsson
Bearbeiter
Komponist
Genre Monolog
Subverlaginfo
Damen 0
Herren 1
Ergaenzung
Anmerkungen <p>DSE Schlosstheater Moers, 02.10.2010</p><p>Theater Bielefeld, Aufführung der amerikanischen Inszenierung auf dem Festival &quot;Voices of Change&quot;,&nbsp; 22.-25.04.2010</p> Südthüringisches Staatstheater Meiningen, 09.02.2013
Einleitung Gerechtes Geld nennt der Held des Stücks seine Fernsehsendung. Wir erleben einen enthemmten Moderator, der an die primitivsten Strebungen seiner Zuschauer appelliert: an ihre Gier, die materielle wie die sexuelle; er umschmeichelt ihre Omnipotenzphantasien - und hat damit großen Erfolg. Seine Quote ist traumhaft. Im Kern verspricht er, was er nicht halten kann: Geld verdienen ohne Arbeit: viel Geld! &quot;Michael Yates Crowley verbindet das Ökonomische mit dem Sexuellen und verlässt so die Gefilde der Wahrscheinlichkeit, gerät ins Surreale. (…) Der Dramatiker enthüllt die zerstörerischen und selbstzerstörerischen Potentiale der entfesselten Wirtschaft. Eine Farce, sie erinnert an Dario Fo&quot; (Deutschlandradio, &quot;Fazit&quot;, 25. April 2010).
Haupttext
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Bildunterschrift © Erhard Driesel
Fotos fileadmin/3m_media/auffuehrungsfotos_Hoch/GerechtesGeld_Meiningen_2013/GerechtesGeld_Meiningen_3_Hoch_bearb.JPG,fileadmin/3m_media/auffuehrungsfotos_Hoch/GerechtesGeld_Meiningen_2013/GerechtesGeld_Meiningen_5_Hoch_bearb.JPG,fileadmin/3m_media/auffuehrungsfotos_Hoch/GerechtesGeld_Meiningen_2013/GerechtesGeld_Meiningen_6_Hoch_bearb.JPG,fileadmin/3m_media/auffuehrungsfotos_Quer/GerechtesGeld_Meiningen_1_Quer_bearb.JPG
Fotos Copyright © Erhard Driesel
Kritiken - Texte <p>GERECHTES GELD ist &quot;nach allen Regeln der antiken Dramenkunst durchkomponiert. Zusätzlich aber derart überspitzt, dass selbst die realsatirischen Züge des amerikanischen Fernseh- und Finanzwesens noch ins anwidernd Groteske verzerrt werden. [...] Am Ende des Stückes bleibt für jeden nur die Frage, ober er moralischer Verlierer oder wohlsituierter Unmensch sein will, eine gütliche Lösung des Konfliktes gibt es nicht.&quot; (Susann Winkel im Meininger Tageblatt, 11.02.2013)</p><p>&quot;Regisseur Christian Claas hat [...] das feinsinnige und hintergründige Drama um einen Medienpräsenten und allzu selbstherrlichen Börsenguru geschickt in Szene gesetzt.&quot; (Stefan Kritzer in der Rhön- und Saalepost, 13.02.2013)</p><p>&quot;Das vorgeführte Innenleben eines Spekulanten dürfte - trotz benutzter Klischees - so fern der Wirklichkeit nicht sein.&quot; (Siggi Seuss in der Mainpost, 14.02.2013)</p><p></p>
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