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Heimlichkeiten


Just Scheu

Peter A. Stiller

Mitautor: Peter A. Stiller

Lustspiel


2 D | 2 H
Komödie in drei Akten

Die Komödie HEIMLICHKEITEN lebt von Wortwitz, Doppeldeutigkeiten und feinsinnigen Wortspielen. In liebevoller Manier beschreiben Just und Stiller sympathische menschliche Schwächen, geistreiche Spitzfindigkeiten und einen ironischen Querschnitt menschlicher Unzulänglichkeiten. 

„Es kleidet dich nicht, dass du als Zahnarzt auch noch Dichter bist“ korrigiert Grete ihren Mann brüsk, als er ihr eines jungen Tages seine ersten gereimten Gehversuche vorliest. Fortan versteckt sich der gutmütige, etwas schusselige Fips Knorr hinter dem Pseudonym Hans Hambrecht. Seine charmant-kapriziöse Schwägerin Edith ist die Einzige, der er sein kleines Hambrechtsches Geheimnis anvertraut hat. Doch damit hört die Pein für Fips nicht auf. Grete betrügt ihn – mit seiner Literatur. Während Gretes vermeintliche Seelenverwandtschaft mit dem Dichter immer wunderlichere Ausmaße annimmt, will Edith die Ehe ihrer Schwester retten und verliebt sich dabei aus Versehen selbst in den von Zahnschmerzen gepeinigten Rechtsanwalt Rudi Stahl. Dieser alte Jugendfreund der beiden Schwestern soll nun Grete mit dem Doppelleben ihres Mannes bekannt machen, doch er scheitert, denn sie weiß es längst. Weil Frauen eben doch manchmal klüger sind, als Männer annehmen.  

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Relation zum Titel Heimlichkeiten
URL part heimlichkeiten
Subtitel
Originaltitel
Coautoren Peter A. Stiller
Uebersetzung
Bearbeiter Mitautor: Peter A. Stiller
Komponist
Genre Lustspiel
Subverlaginfo Komödie in drei Akten
Damen 2
Herren 2
Ergaenzung
Anmerkungen
Einleitung <p>Die Komödie HEIMLICHKEITEN lebt von Wortwitz, Doppeldeutigkeiten und feinsinnigen Wortspielen. In liebevoller Manier beschreiben Just und Stiller sympathische menschliche Schwächen, geistreiche Spitzfindigkeiten und einen ironischen Querschnitt menschlicher Unzulänglichkeiten.&nbsp; </p>
Haupttext <p>„Es kleidet dich nicht, dass du als Zahnarzt auch noch Dichter bist“ korrigiert Grete ihren Mann brüsk, als er ihr eines jungen Tages seine ersten gereimten Gehversuche vorliest. Fortan versteckt sich der gutmütige, etwas schusselige Fips Knorr hinter dem Pseudonym Hans Hambrecht. Seine charmant-kapriziöse Schwägerin Edith ist die Einzige, der er sein kleines Hambrechtsches Geheimnis anvertraut hat. Doch damit hört die Pein für Fips nicht auf. Grete betrügt ihn – mit seiner Literatur. Während Gretes vermeintliche Seelenverwandtschaft mit dem Dichter immer wunderlichere Ausmaße annimmt, will Edith die Ehe ihrer Schwester retten und verliebt sich dabei aus Versehen selbst in den von Zahnschmerzen gepeinigten Rechtsanwalt Rudi Stahl. Dieser alte Jugendfreund der beiden Schwestern soll nun Grete mit dem Doppelleben ihres Mannes bekannt machen, doch er scheitert, denn sie weiß es längst. Weil Frauen eben doch manchmal klüger sind, als Männer annehmen. &nbsp;</p>
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Bildunterschrift
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Kritiken - Texte <p><i>„Heimlichkeiten […] wirkt auf die Phantasie wie ein Stimulans“</i> </p><p>Solinger Tagblatt, 14.11.52</p><p></p><p></p><p><i>„Meisterhaft wird die Handlung geführt, unterstützt von einem spritzigen Dialog […] für Überraschungen ist bis zum Schluss gesorgt.“</i> </p><p>Wimpfener Heimatbote, 22.04.54</p><p></p><p></p><p><i>„Die nur so „spritzig-witzigen“ Bonmonts fanden den ungeteilten Beifall der sich köstlich amüsierenden Zuschauer, die sich dieser heiteren Muse ohne Beschwer widmen konnten“</i> </p><p>Rhein-Neckar Zeitung, 29.04.54 </p><p></p><p></p><p><i>„Drei Akte schmunzeln!“</i> </p><p>Neuer Mainzer Anzeiger, 05.11.56</p><p></p><p></p><p><i>„In den Dialogen ist keine leere Stelle; sie blitzen, federn und funkeln.“</i> </p><p>Wiesbadener Tageblatt, 22.04.57 </p><p>&nbsp;</p>
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Alphabetischer Titel Heimlichkeiten
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