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Hitler ist tot

Hitler is dood


Stijn Devillé

Aus dem Flämischen von Uwe Dethier

Übersetzung durch Uwe Dethier


2 D | 7 H
Doppelbes. mögl.

Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkrieges und kurz vor den Nürnberger Prozessen. Der Offizier und Jurist Roderick „Dodd“ West wird direkt aus dem Lazarett nach Nürnberg geholt, um dort die Anklageschriften mit vorzubereiten.

Er trifft auf die Journalistin Edith Berger, den Oberstaatsanwalt Robert Jackson und die Gerichtspsychiaterin Rebecca Goldensohn. In der Konfrontation mit den inhaftierten Nazi-Verbrechern, in Befragungen, Interviews und Diagnosegesprächen versuchen die vier, die Beweggründe hinter den unmenschlichen Verbrechen auszumachen. Sie wollen verstehen, wie es zu solchen Gräueltaten hat kommen können. Doch stoßen sie bei den Angeklagten lediglich auf allgemeine Aussagen, ungenaue Angaben sowie vermeintlich mangelndes Erinnerungsvermögen.

Ein spannender, teils dokumentarischer, teils fiktiver Text, der der Fassungslosigkeit angesichts der Gräueltaten und Abgründigkeit der Nazi-Verbrechen Ausdruck verleiht.

 

Ein Interview mit dem Autoren zum Stück lässt sich auf der Internetseite des Eurodram-Netzwerkes finden.

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Relation zum Titel Hitler ist tot
URL part hitler-ist-tot
Subtitel
Originaltitel Hitler is dood
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Flämischen von Uwe Dethier
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 2
Herren 7
Ergaenzung Doppelbes. mögl.
Anmerkungen DSE frei!
Einleitung Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkrieges und kurz vor den Nürnberger Prozessen. Der Offizier und Jurist Roderick „Dodd“ West wird direkt aus dem Lazarett nach Nürnberg geholt, um dort die Anklageschriften mit vorzubereiten.
Haupttext Er trifft auf die Journalistin Edith Berger, den Oberstaatsanwalt Robert Jackson und die Gerichtspsychiaterin Rebecca Goldensohn. In der Konfrontation mit den inhaftierten Nazi-Verbrechern, in Befragungen, Interviews und Diagnosegesprächen versuchen die vier, die Beweggründe hinter den unmenschlichen Verbrechen auszumachen. Sie wollen verstehen, wie es zu solchen Gräueltaten hat kommen können. Doch stoßen sie bei den Angeklagten lediglich auf allgemeine Aussagen, ungenaue Angaben sowie vermeintlich mangelndes Erinnerungsvermögen. Ein spannender, teils dokumentarischer, teils fiktiver Text, der der Fassungslosigkeit angesichts der Gräueltaten und Abgründigkeit der Nazi-Verbrechen Ausdruck verleiht. Ein Interview mit dem Autoren zum Stück lässt sich auf der Internetseite des <a title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" href="https://eurodram.wordpress.com/2015/08/05/portrat-stijn-deville-weitere-empfehlungen/" target="_blank" data-htmlarea-external="1">Eurodram-Netzwerkes</a> finden.
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