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Jagdszenen

Jagtscener


Elo Sjøgren

Aus dem Dänischen von Gerd Weinreich

Übersetzung durch Gerd Weinreich


3 D | 2 H

Sjøgren Stück zeigt kaleidoskopartig den Alltag einer Wohnblockgemeinschaft: ein Ehepaar in den Vierzigern, eine gleichaltrige Frau, ein junger Mann sowie eine von den übrigen Bewohnern als störend empfundene Siebzigjährige.

Das erste Gespräch zweier geschwätzig-hetzender Hausfrauen, es dreht sich um Krankheit, lieblos gewordene Ehen und die verhasste weil vermeintlich eigensinnige Nachbarin. Sie lebt vereinsamt, von allen gemieden. Bei einem Ausgang wird sie von einem jungen Burschen versehentlich erschlagen.

Dieser junge Mann wird begehrt vom Ehemann, der nach all den Ehejahren seine Gattin nur mehr hassen kann und sich in orgiastische Sexual-Szenerien phantasiert, die er mit dem jungen Mann zu realisieren erhofft. Auf nächtlichen Plätzen sucht er sich Stricher.

In einer präzis spießbürgerlicher Sprache beschreibt Sjøgren Dänische Kleinbürger, mit all den unerfüllten Sehnsüchten, Gewalt- und Sexualphantasien sowie dem latenten zwischenmenschlichen Hass.

Ein beklemmendes, psychologisch genaues Kurzdrama, ein Psychokrimi, knapp, präzise, lakonisch, unsentimental.

Deutschsprachige Erstaufführung frei!

"Als Dramatiker hat Elo Sjøgren die Fähigkeit, ein Universum zu schaffen, in dem die Wirklichkeit vorbeiflimmert wie in einer Folge von Rollenspielen. Ein Spiel mit den Launen und Klischees der Umgangssprache, daß es eine Freude fürs Ohr ist. Zugleich ermöglichen die mundgerechten Repliken hervorragende schauspielerische Leistungen. " Berlingske Tidende.

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Relation zum Titel Jagdszenen
URL part jagdszenen
Subtitel
Originaltitel Jagtscener
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Dänischen von Gerd Weinreich
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 2
Ergaenzung
Anmerkungen Deutschsprachige Erstaufführung frei!<br><br>"Als Dramatiker hat Elo Sjøgren die Fähigkeit, ein Universum zu schaffen, in dem die Wirklichkeit vorbeiflimmert wie in einer Folge von Rollenspielen. Ein Spiel mit den Launen und Klischees der Umgangssprache, daß es eine Freude fürs Ohr ist. Zugleich ermöglichen die mundgerechten Repliken hervorragende schauspielerische Leistungen. " Berlingske Tidende.
Einleitung Sjøgren Stück zeigt kaleidoskopartig den Alltag einer Wohnblockgemeinschaft: ein Ehepaar in den Vierzigern, eine gleichaltrige Frau, ein junger Mann sowie eine von den übrigen Bewohnern als störend empfundene Siebzigjährige.
Haupttext Das erste Gespräch zweier geschwätzig-hetzender Hausfrauen, es dreht sich um Krankheit, lieblos gewordene Ehen und die verhasste weil vermeintlich eigensinnige Nachbarin. Sie lebt vereinsamt, von allen gemieden. Bei einem Ausgang wird sie von einem jungen Burschen versehentlich erschlagen.<br /><br />Dieser junge Mann wird begehrt vom Ehemann, der nach all den Ehejahren seine Gattin nur mehr hassen kann und sich in orgiastische Sexual-Szenerien phantasiert, die er mit dem jungen Mann zu realisieren erhofft. Auf nächtlichen Plätzen sucht er sich Stricher. <br /><br />In einer präzis spießbürgerlicher Sprache beschreibt Sjøgren Dänische Kleinbürger, mit all den unerfüllten Sehnsüchten, Gewalt- und Sexualphantasien sowie dem latenten zwischenmenschlichen Hass. <br /><br />Ein beklemmendes, psychologisch genaues Kurzdrama, ein Psychokrimi, knapp, präzise, lakonisch, unsentimental.
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