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Molly Eyre

Komödie

Molly Eyre


Tamsin Kate Walker

Aus dem Englischen von Dagmar Domrös

Übersetzung durch Dagmar Domrös


4 D

Molly Eyre, Mutter und Theaterautorin, hat eine Schreibblockade. Das Komitee zur Neugestaltung eines Raumes im lokalen Kindergarten kommt ihr da gerade recht – skurrile Situationen, wie das Leben sie schreibt, kann man sich sowieso nicht ausdenken.

Und so horcht Molly hemmungslos die anderen Mütter für ihre Zwecke aus: Die Übermutter und Yoga-Lehrerin Uta, die für einen kindgerechten Meditiationsraum plädiert; die Hypochonderin Ranga, die neben ihren Kindern auch ihren Künstler-Ehemann pflichtbewusst bemuttern muss und die sarkastische Anwältin Celesta. Doch die Stoffsammlung lenkt sie nur bedingt von ihren eigenen Problemen ab. Geht ihr Ehemann fremd, der sie doch nur schätzt, wenn sie ihrem eigenen Broterwerb nachgeht? Und wie lange werden die gegenseitigen Sticheleien der Mütter noch gutgehen? Als Mollys Mitschriften der Komitee-Sitzungen schließlich entdeckt werden, sieht es böse aus – wäre da nicht Mollys Bereitschaft, die Realität auszublenden und das Leben der Frauen auf ihre ganz eigene Weise fortzuschreiben …

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Relation zum Titel Molly Eyre
URL part molly-eyre
Subtitel Komödie
Originaltitel Molly Eyre
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Englischen von Dagmar Domrös
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 4
Herren 0
Ergaenzung
Anmerkungen UA: Mainfranken Theater Würzburg, 10.01.2013
Einleitung Molly Eyre, Mutter und Theaterautorin, hat eine Schreibblockade. Das Komitee zur Neugestaltung eines Raumes im lokalen Kindergarten kommt ihr da gerade recht – skurrile Situationen, wie das Leben sie schreibt, kann man sich sowieso nicht ausdenken.
Haupttext Und so horcht Molly hemmungslos die anderen Mütter für ihre Zwecke aus: Die Übermutter und Yoga-Lehrerin Uta, die für einen kindgerechten Meditiationsraum plädiert; die Hypochonderin Ranga, die neben ihren Kindern auch ihren Künstler-Ehemann pflichtbewusst bemuttern muss und die sarkastische Anwältin Celesta. Doch die Stoffsammlung lenkt sie nur bedingt von ihren eigenen Problemen ab. Geht ihr Ehemann fremd, der sie doch nur schätzt, wenn sie ihrem eigenen Broterwerb nachgeht? Und wie lange werden die gegenseitigen Sticheleien der Mütter noch gutgehen? Als Mollys Mitschriften der Komitee-Sitzungen schließlich entdeckt werden, sieht es böse aus – wäre da nicht Mollys Bereitschaft, die Realität auszublenden und das Leben der Frauen auf ihre ganz eigene Weise fortzuschreiben …
Bild fileadmin/3m_media/platzhalter/Kindergartengarderobe_by_Rainer_Sturm_pixelio.de_quadr.jpg
Bildunterschrift © Rainer Sturm / pixelio.de
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