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Phantomschmerz

France-Fantôme


Tiphaine Raffier

Aus dem Französischen

Übersetzt von Franziska Baur


Ad libitum

Als Véronique ihren Mann Sam bei einem Anschlag verliert, bietet ihr Recall them corp – der machthabende Technologie-Konzern – die Wiederbelebung des Toten an. Basierend auf seinen und ihren Erinnerungen wird er neu geformt, allerdings ohne Gesicht, damit keine Vergleiche mit dem Davor für Schwierigkeiten sorgen können. Doch Véronique ist nicht glücklich. Sie merkt, dass ihr etwas fehlt und auch Sam entfernt sich zusehends von ihr. Die überpräsente Beobachtungsmaschinerie verpflichtet sie beide zu Therapiesitzungen, die allerdings die Situation mehr verschärfen als verbessern.

Dieses dystopische Science-Fiction-Drama spielt auf vielerlei Ebenen klug mit den Ideen der Ewigkeit angesichts der biologischen Vergänglichkeit sowie Kunst im Kontrast zur ewigen Reproduzierbarkeit und die Macht der Bilder.

Die deutsche Übersetzung entstand im Rahmen des Mentoratsprogramms von Transfert Théâtral/Theater Transfer, einer gemeinsamen Initiative des Goethe Instituts Paris, des Bureau du Théâtre et de la Danse, Berlin, und der Maison Antoine Vitez, Paris.

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Relation zum Titel Phantomschmerz
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Subtitel
Originaltitel France-Fantôme
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Französischen
Bearbeiter
Komponist
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Ergaenzung Ad libitum
Anmerkungen DSE frei!
Einleitung <p>Als Véronique ihren Mann Sam bei einem Anschlag verliert, bietet ihr Recall them corp – der machthabende Technologie-Konzern – die Wiederbelebung des Toten an. Basierend auf seinen und ihren Erinnerungen wird er neu geformt, allerdings ohne Gesicht, damit keine Vergleiche mit dem Davor für Schwierigkeiten sorgen können. Doch Véronique ist nicht glücklich. Sie merkt, dass ihr etwas fehlt und auch Sam entfernt sich zusehends von ihr. Die überpräsente Beobachtungsmaschinerie verpflichtet sie beide zu Therapiesitzungen, die allerdings die Situation mehr verschärfen als verbessern.</p>
Haupttext <p>Dieses dystopische Science-Fiction-Drama spielt auf vielerlei Ebenen klug mit den Ideen der Ewigkeit angesichts der biologischen Vergänglichkeit sowie Kunst im Kontrast zur ewigen Reproduzierbarkeit und die Macht der Bilder.</p> <p><em>Die deutsche Übersetzung entstand im Rahmen des Mentoratsprogramms von Transfert Théâtral/Theater Transfer, einer gemeinsamen Initiative des Goethe Instituts Paris, des Bureau du Théâtre et de la Danse, Berlin, und der Maison Antoine Vitez, Paris.</em></p>
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Bildunterschrift © Bernhard Friesacher / pixelio.de
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Alphabetischer Titel Phantomschmerz
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