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Plastik

Globales Ghetto 3


Nicolai Borger


4 D | 4 H

In Apokanata, einer fiktiven europäischen Großstadt, versucht der Musikproduzent Chabo den Schlagersänger "Flaffi" zum Superstar aufzubauen. Koste es, was es wolle....

Chabo und seine Assistentin Ana sind beide scharf auf die minderjährige Iva, die Nichte des Sängers Dragan, der dieses Werben überhaupt nicht komisch findet. Zayan wiederum, eine attraktive Fernsehmoderatorin, läßt ihre muslimische Nichte Gülserem, die einem Gangster zur Frau versprochen ist, vor der Hochzeit von Chabo verführen. Ein wildes, verrücktes Karrussel von Verführung, Zuwendung und (gewalttäige) Ablehung im Milieu des Musikgeschäftes. Die Figuren, zum Teil aus der Türkei und Kroatien stammend, kämpfen auf Leben und Tod, um sich und den anderen und vor allem ums Geld. Geschickt jongliert Borger mit verschiedenen Sprachebenen der einzelnen Figuren.
"...in der Übertreibung liegt die Kraft, und die lässt hoffen auf ein Theater der Unverschämtheit und verwegenen Leidenschaft. Die Sprache rast vollgepackt mit Action zu einem Inferno der Gewalt, der Wettkampf ist das Maß der Dinge." (Festspielankündigung, G. Brattia)

Szenische Lesung am Stückemarkt des Theatertreffens Berlin 2005 (Szenische Einrichtung Hendrik Handloegten/ Dramaturgie Carl Hegemann)

UA frei!

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Relation zum Titel Plastik
URL part plastik
Subtitel Globales Ghetto 3
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 4
Herren 4
Ergaenzung
Anmerkungen <p>Szenische Lesung am Stückemarkt des Theatertreffens Berlin 2005 (Szenische Einrichtung Hendrik Handloegten/ Dramaturgie Carl Hegemann)</p><p>UA frei!</p>
Einleitung In Apokanata, einer fiktiven europäischen Großstadt, versucht der Musikproduzent Chabo den Schlagersänger &quot;Flaffi&quot; zum Superstar aufzubauen. Koste es, was es wolle....
Haupttext Chabo und seine Assistentin Ana sind beide scharf auf die minderjährige Iva, die Nichte des Sängers Dragan, der dieses Werben überhaupt nicht komisch findet. Zayan wiederum, eine attraktive Fernsehmoderatorin, läßt ihre muslimische Nichte Gülserem, die einem Gangster zur Frau versprochen ist, vor der Hochzeit von Chabo verführen. Ein wildes, verrücktes Karrussel von Verführung, Zuwendung und (gewalttäige) Ablehung im Milieu des Musikgeschäftes. Die Figuren, zum Teil aus der Türkei und Kroatien stammend, kämpfen auf Leben und Tod, um sich und den anderen und vor allem ums Geld. Geschickt jongliert Borger mit verschiedenen Sprachebenen der einzelnen Figuren.<br />&quot;...in der Übertreibung liegt die Kraft, und die lässt hoffen auf ein Theater der Unverschämtheit und verwegenen Leidenschaft. Die Sprache rast vollgepackt mit Action zu einem Inferno der Gewalt, der Wettkampf ist das Maß der Dinge.&quot; (Festspielankündigung, G. Brattia)
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