Zum Hauptinhalt springen

Schlangenbrut

Serpent’s Tooth


Steven Fechter

Aus dem Amerikanischen von Christine Richter-Nilsson und Bo Magnus Nillson

Übersetzung durch Christine Richter-Nilsson


3 D | 3 H

Ein klassisches Horrorfilm-Setting: Drei Familien wollen ihren Urlaub in einem abgelegenen Haus in der kanadischen Wildnis verbringen. Gleich bei der Ankunft verschwinden die vier Teenager. Zunächst bleiben alle ruhig – schließlich hat jeder Vater das weltbeste Verhältnis zu seinem Sprössling! Doch tote Tiere vor der Tür, ein Angriff mit Pfeil und Bogen, Autobomben und immer wieder die Botschaft „surrender“ machen klar: Dies ist kein Scherz.

Affären, Schuldzuweisungen, Geständnisse auf Seiten der Eltern. Soll man „den Feind ausschalten“ oder mit mütterlicher Zuwendung besänftigen? Gibt es eine gesunde Distanz in der Beziehung zu den eigenen Kindern? Haben Eltern Anspruch auf Kindesliebe? Den hilflosen Theorien der Erwachsenen setzen die Teenager rohe Gewalt entgegen – und bekommen am Ende ihren Willen. Nicht nur als Thriller, sondern als Geschichte von Emanzipation, Entfremdung, Schuld, Machtmissbrauch und blindem Gehorsam, ist Serpent’s Tooth ein in seiner Radikalität ungewöhnliches Stück.

Der US-amerikanische Gegenwartsdramatiker Steven Fechter machte im deutschsprachigen Theater bereits mit seinen Stücken THE WOODSMAN und DIE KOMMISSION (beide im Drei Masken Verlag) auf sich aufmerksam.

Zurück




---- DB CHECK ---- ---- ---- ---- ---- ----
Relation zum Titel Schlangenbrut
URL part schlangenbrut
Subtitel
Originaltitel Serpent’s Tooth
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Amerikanischen von Christine Richter-Nilsson und Bo Magnus Nillson
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 3
Ergaenzung
Anmerkungen DSE 30.08.2015 Theater Bielefeld
Einleitung <p>Ein klassisches Horrorfilm-Setting: Drei Familien wollen ihren Urlaub in einem abgelegenen Haus in der kanadischen Wildnis verbringen. Gleich bei der Ankunft verschwinden die vier Teenager. Zunächst bleiben alle ruhig – schließlich hat jeder Vater das weltbeste Verhältnis zu seinem Sprössling! Doch tote Tiere vor der Tür, ein Angriff mit Pfeil und Bogen, Autobomben und immer wieder die Botschaft „surrender“ machen klar: Dies ist kein Scherz.</p><p></p>
Haupttext <p>Affären, Schuldzuweisungen, Geständnisse auf Seiten der Eltern. Soll man „den Feind ausschalten“ oder mit mütterlicher Zuwendung besänftigen? Gibt es eine gesunde Distanz in der Beziehung zu den eigenen Kindern? Haben Eltern Anspruch auf Kindesliebe? Den hilflosen Theorien der Erwachsenen setzen die Teenager rohe Gewalt entgegen – und bekommen am Ende ihren Willen. Nicht nur als Thriller, sondern als Geschichte von Emanzipation, Entfremdung, Schuld, Machtmissbrauch und blindem Gehorsam, ist Serpent’s Tooth ein in seiner Radikalität ungewöhnliches Stück. </p><p><i>Der US-amerikanische Gegenwartsdramatiker Steven Fechter machte im deutschsprachigen Theater bereits mit seinen Stücken THE WOODSMAN und DIE KOMMISSION (beide im Drei Masken Verlag) auf sich aufmerksam. </i></p>
Bild fileadmin/3m_media/auffuehrungsfotos/Schlangenbrut_Bielefeld_2015/Schlangenbrut_09_c_Thomas_Abel_quadr.jpg
Bildunterschrift © Thomas Abel
Fotos
Fotos Copyright
Kritiken - Texte
Kritiken - Dateien
PDF zum Bestellen Fechter_RichterNilsson_Schlangenbrut_Druckfassung_150415.pdf
Alphabetischer Titel Schlangenbrut
Mailorder 0
PDF Leseprobe fileadmin/3m_media/leseproben/Fechter_Schlangenbrut_Leseprobe.pdf