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Staschek oder Das Leben des Ovid


Hartmut Lange

Schauspiel


1 D | 11 H
kl. Rollen

Der Drescher Staschek arbeitet für eine landwirtschaftliche Produktionsgemeinschaft. Als er sich mit seinen Vorgesetzen überwirft, fällt er durch eine Zeitmaschine ein paar Jahrtausende zurück: ins alte Rom unter der Herrschaft des Augustus; dort wird er Augenzeuge, wie es Schriftstellern ergeht, die sich mit der Obrigkeit anlegen - er begegnet auf seiner Reise u.a. Horaz, Vergil und Ovid...

UA Württembergisches Staatstheater Stuttgart am 21. Dezember 1973 (Regie: Wolf Seesemann)

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Relation zum Titel Staschek oder Das Leben des Ovid
URL part staschek-oder-das-leben-des-ovid
Subtitel
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Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre Schauspiel
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 11
Ergaenzung kl. Rollen
Anmerkungen UA Württembergisches Staatstheater Stuttgart am 21. Dezember 1973 (Regie: Wolf Seesemann)
Einleitung <p>Der Drescher Staschek arbeitet für eine landwirtschaftliche Produktionsgemeinschaft. Als er sich mit seinen Vorgesetzen überwirft, fällt er durch eine Zeitmaschine ein paar Jahrtausende zurück: ins alte Rom unter der Herrschaft des Augustus; dort wird er Augenzeuge, wie es Schriftstellern ergeht, die sich mit der Obrigkeit anlegen - er begegnet auf seiner Reise u.a. Horaz, Vergil und Ovid...</p><p></p>
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Kritiken - Texte <p>&quot;Hartmut Lange [...] hat im 'Staschek' ein Thema von permanenter Aktualität aufgefriffen: das Verhältnis der Literatur bzw. der Dichter und Schriftsteller zur Gesellschaft, zu Staat und Staatsmacht. Er bedient sich dazu der historischen Metapher und des surrealistischen Effekts, ohne indessen die Basis zu leugnen, von der er ausgeht: das Theater Brechts.&quot; (NWZ Göttingen, 24. Dezember 1973)</p><p>&quot;Ein Gleichnis also, ein zugleich sehr einfaches und artifiziell verschlüsseltes. Das Labyrinth diesseits der Elbe, in das Staschek gerät, ist aus Zitaten zusammengesetzt, und Staschek selber, unter literarischen Larven die fühlende Brust, weckt, wie das der Fluch solcher Figuren ist, seinerseits literarische Erinnerungen: an Simplizius und Candide, an Brechts lesenden Arbeiter und auch ein bisschen an Schwejk [...]&quot; (FAZ, 24. Dezember 1973)</p><p></p>
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Alphabetischer Titel Staschek oder Das Leben des Ovid
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