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Szenarien

Scénarios


Jean-Marie Piemme

aus dem Französischen von Heinz Schwarzinger

Übersetzung durch Heinz Schwarzinger


3 D | 3 H

Was suchen wir in der Geschichte? Und was wären wir bereit, zu finden?

Jean-Marie Piemme macht das Geschichtenerzählen selbst zum Thema eines mehrdimensionalen Prozesses.

Sechs Menschen treffen sich, um gemeinsam zu Szenaristen zu werden. Durch ihre Darstellung entsteht die Geschichte um zwei junge Leute in den 1930er Jahren bis nach 1945: Max, ein deutscher Kommunist voller politischer Hoffnung, glaubt an den Sieg der Partei. Seine Freundin - vielleicht ist es Carola Neher - ist Schauspielerin und flieht in die Sowjetunion. Das Leben schenkt ihr jedoch nichts, sie gerät in Lagerhaft und bringt dort Max' Sohn auf die Welt. Kurz vor ihrem Tod vertraut sie ihr Kind einer anderen Frau an. Der Junge überlebt, doch seinem Vater wird er nicht begegnen.

UA Staatstheater Braunschweig am 16.05.2015

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Relation zum Titel Szenarien
URL part szenarien
Subtitel
Originaltitel Scénarios
Coautoren
Uebersetzung aus dem Französischen von Heinz Schwarzinger
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 3
Ergaenzung
Anmerkungen UA Staatstheater Braunschweig am 16.05.2015
Einleitung <p>Was suchen wir in der Geschichte? Und was wären wir bereit, zu finden? </p><p></p>
Haupttext <p>Jean-Marie Piemme macht das Geschichtenerzählen selbst zum Thema eines mehrdimensionalen Prozesses. </p><p>Sechs Menschen treffen sich, um gemeinsam zu Szenaristen zu werden. Durch ihre Darstellung entsteht die Geschichte um zwei junge Leute in den 1930er Jahren bis nach 1945: Max, ein deutscher Kommunist voller politischer Hoffnung, glaubt an den Sieg der Partei. Seine Freundin - vielleicht ist es Carola Neher - ist Schauspielerin und flieht in die Sowjetunion. Das Leben schenkt ihr jedoch nichts, sie gerät in Lagerhaft und bringt dort Max' Sohn auf die Welt. Kurz vor ihrem Tod vertraut sie ihr Kind einer anderen Frau an. Der Junge überlebt, doch seinem Vater wird er nicht begegnen.</p><p></p>
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Bildunterschrift © Volker Beinhorn
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Kritiken - Texte &quot;Jean-Marie Piemme ist voriges Jahr 70 geworden und berufslebenslang ein fleißiger Autor gewesen; dass wir ihn praktisch nicht kennen, ist Schande pur. Vielleicht sollte der deutsche Theaterbetrieb nicht nur unentwegt mehr oder minder bedeutende Talente küren, sondern öfter mal in die allernächste Nachbarschaft schauen ... 'Szenarien' ist ein ziemlich guter Grund, mehr von diesem Autor zu lesen, und auch zu spielen. Er erzählt eine sehr deutsche Geschichte, indem er sie belgisch beginnen lässt. Und die Distanz zwischen beidem schreibt er immer gleich mit. ... Piemmes Text ist ein wirklich starkes Stück.&quot;<a title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" href="http://piemmes text ist ein wirklich starkes stück. /" target="_blank" data-htmlarea-external="1">(Michael Laages, nachtkritik.de)</a>
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