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Unter Tage

Ein Gruppenmonolog


Sigrid Behrens


1 D | 3 H

Vier Personen treffen sich im Brachland, auf einer Baustelle, in einer Halle: es ist ein offenes Bezugsfeld, in dem sich die Figuren wie abgebrochen, aufgebrochen begegnen. Vier junge Leute um die 30, mit schmalen Visionen des Alltags, die nirgendwohin gehen und doch weg wollen, die wie unter Tage leben, eingemauert, umhüllt von einem dünnen Sehnsuchtsgedanken, der wie ein Lebensmoitto klingt: "ein Auskommen haben, abends dann wegkommen".

Die Figuren kreisen mit Gedankenspielen, in Reflexen und Reflexionen um ihre Lebensentwürfe. Endlos, ziellos. Keine Perspektive nirgendwo: vielleicht "Unter Tage".

Ein Studio-Stück, das sich landläufigen, konventionellen Mustern einer handlungsorientierten Dramaturgie vehement widersetzt. Mit einer sprachlich verdichteten Eigenwilligkeit und ungewöhnlichen visuellen Mustern, die dem überschaubaren, klassischen "well made play" theatralisch wie inhaltlich paroli bietet.

Gewinner des Leonhard-Frank-Preises in Würzburg

UA am 17. November 2007 am Mainfranken Theater Würzburg

Hörspiel-Produktion SR 2003/04

Teilnahme an den Autorentagen "Junge Dramatiker" 2003 an den Münchner Kammerspielen

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Relation zum Titel Unter Tage
URL part unter-tage
Subtitel Ein Gruppenmonolog
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 3
Ergaenzung
Anmerkungen Gewinner des Leonhard-Frank-Preises in Würzburg UA am 17. November 2007 am Mainfranken Theater Würzburg Hörspiel-Produktion SR 2003/04 Teilnahme an den Autorentagen "Junge Dramatiker" 2003 an den Münchner Kammerspielen
Einleitung Vier Personen treffen sich im Brachland, auf einer Baustelle, in einer Halle: es ist ein offenes Bezugsfeld, in dem sich die Figuren wie abgebrochen, aufgebrochen begegnen. Vier junge Leute um die 30, mit schmalen Visionen des Alltags, die nirgendwohin gehen und doch weg wollen, die wie unter Tage leben, eingemauert, umhüllt von einem dünnen Sehnsuchtsgedanken, der wie ein Lebensmoitto klingt: "ein Auskommen haben, abends dann wegkommen".
Haupttext Die Figuren kreisen mit Gedankenspielen, in Reflexen und Reflexionen um ihre Lebensentwürfe. Endlos, ziellos. Keine Perspektive nirgendwo: vielleicht &quot;Unter Tage&quot;. <br /><br />Ein Studio-Stück, das sich landläufigen, konventionellen Mustern einer handlungsorientierten Dramaturgie vehement widersetzt. Mit einer sprachlich verdichteten Eigenwilligkeit und ungewöhnlichen visuellen Mustern, die dem überschaubaren, klassischen &quot;well made play&quot; theatralisch wie inhaltlich paroli bietet.
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Bildunterschrift Sigrid Behrens © Jakob Börner
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Alphabetischer Titel Unter Tage
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